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Mobilisierung v. Stammzellen wurde erstellt von Carola
14 Juli 2014 21:35
  • Carola
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    16 August 2026
Hallo, liebe Erfahrene,
nachdem man endlich im Januar dieses Jahres den Grund für meine Rückenschmerzen als Multiples Myellom identifizerte, habe ich inzwischen mehrere Chemos (1,5 x CVD, 3 x RAD - Cyclen) hinter mir. Alles soweit im grünen Bereich. Jetzt steht die Mobilisierung der STammzellen an. Dafür gab es einen Cyclus CAD, danach Neupogen Spritzen. Danach 2x Mozobil Spritzen, da die Mobilisierung nicht geklappt hat. Leider auch danach ohne Erfolg.
O-Ton der Uni Mainz: "Ihre Stammzellen sind anscheinend beleidigt" ahja....D.h. die als Animation gedachte CAD Chemo war zu toxisch. Im Moment wurde mir nur "WARTEN" als Heilmittel empfohlen.
Daher meine Frage in die Runde der Erfahrungsexperten: gibt es irgendwelche Möglichkeiten, die -eigenen- Stammzellen zu motivieren ?

Herzlichsten Dank für jede Art von Rückmeldung.
Soooo schnell gebe ich nicht auf und stecke den Kopf nicht in den Sand, denn 1. kratzt es nur im Hals, und 2. sieht frau nichts.

Beste Grüße
Carola



joseph antwortete auf Mobilisierung v. Stammzellen
14 Juli 2014 21:48
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    16 August 2026
Hi Carola

Ich bin leider auch ein nicht gerne Geber von Stammis

Ich habe die Anläufe zwecks Mobilisierung mehrfach wiederholt, wurde 9 mal angezapft bis ich 5,6 Millionen zusammen hatte im Jahr 2007 (einzelne HD mit SZT in 2007)

2011 hab ich nochmals versucht zu sammeln, 4 mal angezapft für 1,4 Millionen........nicht der Glanz, aber beii 40% Gewichtsverlust reicht das auch locker:oops:

Mir bleiben also zwei Reserven für 2 SZTs

Man darf und sollte nie aufgeben

Stimmuliert wurden meine mit Neupogen und Neulasta

Liebe Grüsse

Joseph

Steffen antwortete auf Mobilisierung v. Stammzellen
15 Juli 2014 06:27
  • Steffen
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    16 August 2026
Hallo Carola,
Deine Einstellung ist schon sehr positiv und hilfreich.
Die einzigen Ratschläge die ich Dir geben kann sind, Vertrauen in die Ärzte zu haben und dran zu glauben, das sich alles positiv entwickelt.
Ich glaube da bist Du auf dem richtigen Weg.
Lg aus dem sonnigen Sachsen
Steffen

Carola antwortete auf Mobilisierung v. Stammzellen
15 Juli 2014 13:18
  • Carola
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    16 August 2026
Hallo,
herzlichen Dank Josef fürs Kommando Durchhalten und
ebenso herzlichen Dank an Steffen.
Ja natürlich hilft die positive Einstellung sehr.
Trotzdem hatte ich ein bisschen Hoffnung, dass gerade bei den Patienten der ein oder andere einen "Geheimtipp" für mich hätte.
Vielleicht tut sich ja noch was.
Erst einmal herzlichen Dank für Eure schnelle Reaktion.
Auch im schönen Rheinhessen scheint die Sonne.
Die Reben dankens.
Beste Grüße
Carola

Margret antwortete auf Mobilisierung v. Stammzellen
15 Juli 2014 14:08
  • Margret
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    16 August 2026
Liebe Carola,

es gibt leider nichts, was man in Eigenregie für die Mobilisierung der Stammies tun kann. Kein geheimnisvolles Pülverchen, Tee, Kügelchen oder Saft. Nichts. Ausser abwarten, Geduld haben und den Mut nicht verlieren (was schwierig genug ist).

Mein Mann liess sich im ersten Versuch auch kaum Zellen entlocken. Die folgenden 2 Monate des tatenlosen Abwartens waren quälend. Im zweiten Versuch "sprudelten" sie dann problemlos und reichlich. O-Ton der Ärzte: "Wir kriegen sie immer. Früher oder später."

Nur Mut! Und niemals aufgeben. Kampflos schon gar nicht.

Alle guten Wünsche,
Margret




Carola antwortete auf Mobilisierung v. Stammzellen
15 Juli 2014 18:04
  • Carola
  • 0 Beiträge seit
    16 August 2026
Liebe Magret,
herzlichen Dank für die Info. Hatte mir´s schon gedacht.
Aber den Tipp mit dem warten finde ich trotzdem sehr hilfreich!
Mein Mobilisierungsversuch war am 23. Juni. Nachdem dies keinen Erfolg versprach, hat der Oberarzt eine erneute Mobilisierung mit Neupogen erst auf den 11.07, dann auf den 18.07. verschoben. Ich werde also morgen nochmals zur Blutabnahme und Gespräch bei ihm erscheinen und nachhaken, welchen Zeitraum fürs Abwarten angesagt ist.
Dass bei deinem Mann eine 2-monatige Wartezeit geholfen hat, beruhigt schon. Ich hatte aber bisher den Eindruck, dass dies den behandelnden Ärzten (Uniklinik Mainz) zu lange sein könnte. Werde wie gesagt nachfragen. Ansonsten try and error mit weiterem Optimismus (solange keine Schmerzen oder Nebenwirkungen die Stimmung trüben).
Herzlichen Dank nochmals für die liebe Unterstützung.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen
Carola

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