Komplementäre Onkologie wurde erstellt von rudi
02 Dez. 2009 00:08
- rudi
-
2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Die komplementäre Onkologie hat das Ziel, die evidenzbasierte
Therapie zu ergänzen. Noch fehlen groß angelegte klinische Studien,
welche die Wirkung komplementärer Therapie abschließend
klären können. Trotz allem lassen Forschungsergebnisse und
Erfahrungswerte vermuten, dass komplementäre Substanzen
erfolgreich als Supportiva eingesetzt werden können.
Mehr in einem interessanten Artikel....
www.onkosupport.de/asors/content/e974/e1...e2349/ifo0807_55.pdf
Therapie zu ergänzen. Noch fehlen groß angelegte klinische Studien,
welche die Wirkung komplementärer Therapie abschließend
klären können. Trotz allem lassen Forschungsergebnisse und
Erfahrungswerte vermuten, dass komplementäre Substanzen
erfolgreich als Supportiva eingesetzt werden können.
Mehr in einem interessanten Artikel....
www.onkosupport.de/asors/content/e974/e1...e2349/ifo0807_55.pdf
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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KretaKater antwortete auf Komplementäre Onkologie
02 Dez. 2009 14:13
- KretaKater
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Danke Rudi für den Link . . .
aber zum Schluss wieder dies
Und dann kommt im allerletzten Satz mein LieblingsSchlüsselWort 'Compliance' . . . und genau darum geht es wohl in allererster Linie. Immer mehr Patienten fragen genau nach diesem "was kann ich sonst noch tun" und bevor so jemand den Onkologen entspringt weil er keine Lust mehr auf quälende Therapien mit wenig Aussichten auf Erfolg hat, wird er umgarnt mit ein bisschen Komplementärtherapie, was ja für den ungeschulten Neupatienten irgendwie schön alternativ klingt. Und schon fühlt man sich geborgen und gut aufgehoben.
Dass die Autorin der Habichtswaldklinik angehört, macht mich nur noch stutzig, auf nix ist mehr Verlass . . .
LG
Britta
aber zum Schluss wieder dies
NETT! Also: alternativ = unseriös . . . dabei hat die Autorin des Artikels als Alternativtherapien lediglich die umstrittenen Substanzen B17(Laetrile) und Ukrain erwähnt.". . . Komplementäre Onkologie ist auf dem Weg, sich von der unseriösen alternativen Therapie abzugrenzen. Die Frage des Patienten „Was kann ich sonst noch tun?“ kann der Beginn einer von Vertrauen geprägten Partnerschaft sein, die Compliance fördert und hilft, Therapieergebnisse zu verbessern.
Und dann kommt im allerletzten Satz mein LieblingsSchlüsselWort 'Compliance' . . . und genau darum geht es wohl in allererster Linie. Immer mehr Patienten fragen genau nach diesem "was kann ich sonst noch tun" und bevor so jemand den Onkologen entspringt weil er keine Lust mehr auf quälende Therapien mit wenig Aussichten auf Erfolg hat, wird er umgarnt mit ein bisschen Komplementärtherapie, was ja für den ungeschulten Neupatienten irgendwie schön alternativ klingt. Und schon fühlt man sich geborgen und gut aufgehoben.
Dass die Autorin der Habichtswaldklinik angehört, macht mich nur noch stutzig, auf nix ist mehr Verlass . . .
LG
Britta
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angela antwortete auf Komplementäre Onkologie
02 Dez. 2009 16:26
- angela
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Hallo Rudi,
ich danke Ihnen für den Link.
Kann es wirklich nicht verstehen, dass manche grundsätzlich und überhaupt immer etwas negatives zu kommentieren haben.
Da ich genügend Erfahrung mit onkologlischen Patienten haben, kann ich mit Recht behaupten und berichten, dass es Patienten gibt, glauben wir das oder nicht, die sehr gerne die Verantwortung über ihr Leben, ihre Krankheit und Gesundung einem Herrn Dr. übergeben und alles glauben und wenn dann der gewünschte Erfolg nicht eintrifft, dann ist das eben "Schicksal"
Ich möchte auf keinen Fall jemanden beleidigen, aber am Anfang meiner Arbeit konnte ich es fast nicht glauben, wie manche Patienten sind. Bei solchen Menschen hilft und wird keine Therapie Früchte tragen, natürlich gibt es die traurigen Ausnahmen.
Viele Onkologen empfehlen eine chemotherapeutische Behandlung für nahezu jede Form von Krebs,
obgleich deren Wirksamkeit bei allem Wunschdenken so gut wie ausgeschlossen werden kann.. Dr. med.
Albert Braverman, 1991, The Lancet 337 Seite 901 .Medical Oncology in the 90s.
Oder das hier?
.In diesem Land sterben die meisten Krebspatienten aufgrund einer Chemotherapie. Eine
chemotherapeutische Behandlung beseitigt keinen Brust-, Dickdarm- oder Lungenkrebs. Diese Tatsache ist
seit über zehn Jahren dokumentiert und dennoch wenden Ärzte diese Behandlungsmethode bei diesen
Krebsarten an.. Dr. Allen Levin, UCSF (University of California San Francisco) The Healing Cancer
Oder vielleicht das hier?
.Trotz vielfacher Anwendung von Chemotherapie hat sich die Sterblichkeitsziffer bei
Brustkrebspatientinnen während der vergangenen 70 Jahre nicht verändert.. Dr. Thomas Dao, NEJM
(New England Journal of Medicine) März 1975 292 Seite 707
Bei Chemotherapie handelt es sich um eine gewaltsam in den Organismus eindringende und toxische
Behandlungsmethode, welche vermeintlicherweise zu dem Zweck der Beseitigung von Krebszellen eingesetzt
wird. Leider sind die hierbei verwendeten grausamen Inhaltsstoffe jedoch nicht in der Lage, zwischen
Krebszellen, gesunden Zellen und umliegendem gesundem Gewebe zu unterscheiden. Einfach ausgedrückt
kann man sagen, dass eine Chemotherapie ein intravenös verabreichtes Gift ist, welches jegliche lebendige
Materie abtötet. Wiederholte Anwendungen einer Chemo- oder Strahlentherapie töten den ganzen Körper
nach und nach ab. Besonders betroffen von einer chemotherapeutischen Behandlung ist das Immunsystem,
welches in vielen Fällen Mühe hat, sich ausreichend zu erholen, um den Körper in angemessenem Umfang
von gewöhnlichen Erkrankungen zu schützen . eine Unzulänglichkeit, die dann unter Umständen zum Tod
führt. 67% der Patienten, die während einer Krebsbehandlung versterben, sind Opfer opportunistischer
Dasist aus dem Buch TOD AUS DOKTORHAND und nicht von mir und es gibt genügend Infos nur wenn man sich informieren will und kämpfen.
Biologische Krebstherapie
Krebsentstehung
Krebszellen entstehen täglich bei jedem Menschen, doch werden sie normalerweise
vom körpereigenen Immunsystem, d.h. von weißen Blutkörperchen, den sog. Freßund
Killerzellen sowie spezifischen Antikörpern sofort wieder zerstört. Erst wenn einmal
die Immunabwehr nicht richtig funktioniert und entartete Zellen nicht erkannt und
zerstört werden, kommt es zum bösartigen Krebswachstum. Vom Stadium der ersten
Zellteilung der Tumorzelle bis zum massiven Tumorbefall, der durch seine Größe und
sein zerstörendes Wachstum Krankheitssymptome, wie beispielsweise Schmerzen
oder Blutungen verursacht, kann es bis zu zehn Jahre dauern.
Herkömmliche Krebstherapie
In der Krebstherapie gibt es zwei Wege. Einmal kann man medizinisch bei der Zelle
ansetzen, d.h. die entartete Zelle ausmerzen. Zum anderen kann man aber auch beim
Körper ansetzen, d.h. ihn so unterstützen, daß er bösartiges Wachstum nicht zuläßt.
Die herkömmliche Krebstherapie, also die Schul-medizin, entschied sich für den Weg
über die Zelle. Sie sieht in dem Krebs eine reine Zellerkrankung eines Organs in einem
ansonsten gesunden Körper. Die Zellvermehrung muß nur genügend radikal entfernt
werden, um zu einem Erfolg zu kommen. Hierzu bedient man sich der drei Methoden
Stahl, Strahl und Chemo, also Operation, Bestrahlung und Chemotherapie.
Früher war es meist so, daß der frischoperierte Krebspatient mit den Worten aus dem
Krankenhaus entlassen wurde, es sei alles in Ordnung, der Tumor sei völlig entfernt
und es bestünde keine Gefahr mehr. Der Tumor war zwar entfernt, die Bereitschaft
des Körpers, weiterhin Krebszellen zu entwickeln, bleibt aber bestehen. Doch kein
Schulmediziner denkt bei Krebserkran-kungen daran, das Immunsystem zu stärken.
Außerdem besteht bei jeder Krebsoperation die Gefahr, daß Krebszellen durch die
Blut- und Lymphbahnen in andere Körperteile ausgeschwemmt werden und sich dort
Tochtergeschwülste bilden. Auch wird durch eine Operation oder Strahlentherapie der
Tumor oft nicht voll-ständig entfernt und sei es, daß nur einige wenige Tumorzellen
zurückbleiben. Es können Monate bis Jahre vergehen, bis sich der Rückschlag zeigt.
Dies haben dann auch Schulmediziner erkannt, aber statt das Immunsystem zu
stärken, ent-wickelten sie die Chemotherapie, die nach Ansicht von immer mehr Ärzten
der größte Irr-läufer in der Geschichte der Medizin ist. Sicher gibt es einige wenige
und seltene Krebsarten wie Hodencarcinom, Willms-Tumor, Retinoblastom,
Lymphdrüsenkrebs und akute Leukämie bei Kindern, die sehr gut auf Chemotherapie
ansprechen und auch überlebt werden.
Bei all den anderen häufigen Krebsarten wie z.B. Magen-, Darm-, Prostata-, Mamma-
, Pankreas-, Blasen-, Uterus-, Bronchial-, Lungen- oder Kehlkopf-Carcinomen
kommt es nicht zu einer Verlängerung der Überlebenszeit. Vielmehr werden die
Betroffenen unnötigen, schwersten Nebenwirkungen unterworfen. So ist es heute
nach Mamma-Carcinomen der Frau Standard, daß sechs Chemotherapiezyklen
angeschlossen werden. Häufig kommt es auch vor, daß bei einem erneuten
Krebsauftreten sowie bei Metastasen aus therapeutischer Ratlosigkeit eine neue
Chemotherapieserie begonnen wird. Diese verschlechtert dann nicht nur die
Lebensqualität erheblich, sondern sie verkürzt auch die Lebensdauer.
Die große Bedeutung der Chemotherapie erklärt sich aus dem enormen Umsatz, den
sie den Pharmafirmen beschert. So kletterte dieser in den USA in den letzten 10
Jahren von 3 Milliarden Dollar jährlich auf jetzt 15 Milliarden Dollar. Da jede Forschung
mit Arzneimitteln Pharma-gesponsert ist, fallen auch die Studienergebnisse entsprechend
aus.
Erst kürzlich beging in Deutschland ein bekannter Onkologe und
Chemotherapieverfechter Selbst-mord, als sich herausstellte, daß seine
Studienergebnisse gefälscht waren und Fehlschläge in Erfolge umgemünzt wurden.
Der deutsche Medizinstatistiker Dr. Ulrich Abel führte einmal eine Befragung
internationaler Krebsspezialisten durch und kam zu dem Ergebnis, daß viele von ihnen
eine Chemo-therapie für sich und ihre Familienangehörigen ablehnen.
Biologische Krebstherapie
Die biologischen Krebsärzte gehen den zweiten therapeutischen Weg. Sie sagen, der
Krebs ist eine Erkrankung des ganzen Körpers, die Geschwulst nur das späte sichtbare
Symptom. Wer Krebs heilen will, muß den ganzen Körper heilen, das Milieu beseitigen,
in dem der Krebs entstehen kann.
Erfolgreich kann man den Krebs aber erst behandeln, wenn beide Seiten aufeinander
zugehen. Schulmediziner müssen einsehen, daß bei der Krebsentstehung und
Bekämpfung das körpereigene Abwehrsystem eine entscheidende Rolle spielt, und
rein biologisch orientierte Ärzte müssen erkennen, daß die Mittel der Immun-therapie
alleine meist nicht ausreichen, einer fortgeschrittenen Zellvermehrung Einhalt zu
gebieten. Bei einer erfolgreichen Krebstherapie müssen beide Seiten zusammenarbeiten.
Erst wird mit den herkömmlichen Methoden Operation und ggf. auch noch Bestrahlung
der Tumor entfernt oder zumindest verkleinert. Sinn und Zweck der sich dann
anschließenden biologischen Krebstherapie ist es, durch abwehrsteigernde Maßnahmen
das Immunsystem in die Lage zu versetzen, vorhandene Rest-Tumorzellen oder
Mikrometastasen selbst zu zerstören und ein erneutes Tumorwachstum zu verhindern.
Die biologische Krebstherapie soll so früh wie möglich einsetzen und muß über Jahre
hinweg durchgeführt werden. Dies ist noch wichtiger als die regelmäßigen
Nachuntersuchungen, die selbstverständlich auch notwendig sind. Doch was nutzt
es, einen Rückschlag zu diagnostizieren, den man mit Immunstärkung hätte verhindern
können.
Es gibt zahlreiche Behandlungsmethoden in der biologischen Krebstherapie. Es werden
meist mehrere aufeinander abgestimmte Heilverfahren angewendet, die sich ergänzen
und in ihrer Wirksamkeit verstärken:
Praxis Dr. med. Schmidt
Am Bahnhof 4-12
57072 Siegen
In Erwartung zahlreicher negativer Kommentare etc begrüsse ich trotzdem diesen Link nochmals und wünsche Allen Beteiligten Kraft und Mut sich auch mal anders zu orientieren.
Herzlichst aus Belgrad
Snezana Vujicic
skype: sneki888
+381643502007
P.S. Aber keiner traut sich mich anzurufen, man ist ja mutig anonym anzugreifen und leichter ist es auch, aber ich kenne diese Art von Menschen, kann mit umgehen, habe die Kraft und Mut, hat mit meiner Herkunft zu tuen. ha ha
ich danke Ihnen für den Link.
Kann es wirklich nicht verstehen, dass manche grundsätzlich und überhaupt immer etwas negatives zu kommentieren haben.
Da ich genügend Erfahrung mit onkologlischen Patienten haben, kann ich mit Recht behaupten und berichten, dass es Patienten gibt, glauben wir das oder nicht, die sehr gerne die Verantwortung über ihr Leben, ihre Krankheit und Gesundung einem Herrn Dr. übergeben und alles glauben und wenn dann der gewünschte Erfolg nicht eintrifft, dann ist das eben "Schicksal"
Ich möchte auf keinen Fall jemanden beleidigen, aber am Anfang meiner Arbeit konnte ich es fast nicht glauben, wie manche Patienten sind. Bei solchen Menschen hilft und wird keine Therapie Früchte tragen, natürlich gibt es die traurigen Ausnahmen.
Viele Onkologen empfehlen eine chemotherapeutische Behandlung für nahezu jede Form von Krebs,
obgleich deren Wirksamkeit bei allem Wunschdenken so gut wie ausgeschlossen werden kann.. Dr. med.
Albert Braverman, 1991, The Lancet 337 Seite 901 .Medical Oncology in the 90s.
Oder das hier?
.In diesem Land sterben die meisten Krebspatienten aufgrund einer Chemotherapie. Eine
chemotherapeutische Behandlung beseitigt keinen Brust-, Dickdarm- oder Lungenkrebs. Diese Tatsache ist
seit über zehn Jahren dokumentiert und dennoch wenden Ärzte diese Behandlungsmethode bei diesen
Krebsarten an.. Dr. Allen Levin, UCSF (University of California San Francisco) The Healing Cancer
Oder vielleicht das hier?
.Trotz vielfacher Anwendung von Chemotherapie hat sich die Sterblichkeitsziffer bei
Brustkrebspatientinnen während der vergangenen 70 Jahre nicht verändert.. Dr. Thomas Dao, NEJM
(New England Journal of Medicine) März 1975 292 Seite 707
Bei Chemotherapie handelt es sich um eine gewaltsam in den Organismus eindringende und toxische
Behandlungsmethode, welche vermeintlicherweise zu dem Zweck der Beseitigung von Krebszellen eingesetzt
wird. Leider sind die hierbei verwendeten grausamen Inhaltsstoffe jedoch nicht in der Lage, zwischen
Krebszellen, gesunden Zellen und umliegendem gesundem Gewebe zu unterscheiden. Einfach ausgedrückt
kann man sagen, dass eine Chemotherapie ein intravenös verabreichtes Gift ist, welches jegliche lebendige
Materie abtötet. Wiederholte Anwendungen einer Chemo- oder Strahlentherapie töten den ganzen Körper
nach und nach ab. Besonders betroffen von einer chemotherapeutischen Behandlung ist das Immunsystem,
welches in vielen Fällen Mühe hat, sich ausreichend zu erholen, um den Körper in angemessenem Umfang
von gewöhnlichen Erkrankungen zu schützen . eine Unzulänglichkeit, die dann unter Umständen zum Tod
führt. 67% der Patienten, die während einer Krebsbehandlung versterben, sind Opfer opportunistischer
Dasist aus dem Buch TOD AUS DOKTORHAND und nicht von mir und es gibt genügend Infos nur wenn man sich informieren will und kämpfen.
Biologische Krebstherapie
Krebsentstehung
Krebszellen entstehen täglich bei jedem Menschen, doch werden sie normalerweise
vom körpereigenen Immunsystem, d.h. von weißen Blutkörperchen, den sog. Freßund
Killerzellen sowie spezifischen Antikörpern sofort wieder zerstört. Erst wenn einmal
die Immunabwehr nicht richtig funktioniert und entartete Zellen nicht erkannt und
zerstört werden, kommt es zum bösartigen Krebswachstum. Vom Stadium der ersten
Zellteilung der Tumorzelle bis zum massiven Tumorbefall, der durch seine Größe und
sein zerstörendes Wachstum Krankheitssymptome, wie beispielsweise Schmerzen
oder Blutungen verursacht, kann es bis zu zehn Jahre dauern.
Herkömmliche Krebstherapie
In der Krebstherapie gibt es zwei Wege. Einmal kann man medizinisch bei der Zelle
ansetzen, d.h. die entartete Zelle ausmerzen. Zum anderen kann man aber auch beim
Körper ansetzen, d.h. ihn so unterstützen, daß er bösartiges Wachstum nicht zuläßt.
Die herkömmliche Krebstherapie, also die Schul-medizin, entschied sich für den Weg
über die Zelle. Sie sieht in dem Krebs eine reine Zellerkrankung eines Organs in einem
ansonsten gesunden Körper. Die Zellvermehrung muß nur genügend radikal entfernt
werden, um zu einem Erfolg zu kommen. Hierzu bedient man sich der drei Methoden
Stahl, Strahl und Chemo, also Operation, Bestrahlung und Chemotherapie.
Früher war es meist so, daß der frischoperierte Krebspatient mit den Worten aus dem
Krankenhaus entlassen wurde, es sei alles in Ordnung, der Tumor sei völlig entfernt
und es bestünde keine Gefahr mehr. Der Tumor war zwar entfernt, die Bereitschaft
des Körpers, weiterhin Krebszellen zu entwickeln, bleibt aber bestehen. Doch kein
Schulmediziner denkt bei Krebserkran-kungen daran, das Immunsystem zu stärken.
Außerdem besteht bei jeder Krebsoperation die Gefahr, daß Krebszellen durch die
Blut- und Lymphbahnen in andere Körperteile ausgeschwemmt werden und sich dort
Tochtergeschwülste bilden. Auch wird durch eine Operation oder Strahlentherapie der
Tumor oft nicht voll-ständig entfernt und sei es, daß nur einige wenige Tumorzellen
zurückbleiben. Es können Monate bis Jahre vergehen, bis sich der Rückschlag zeigt.
Dies haben dann auch Schulmediziner erkannt, aber statt das Immunsystem zu
stärken, ent-wickelten sie die Chemotherapie, die nach Ansicht von immer mehr Ärzten
der größte Irr-läufer in der Geschichte der Medizin ist. Sicher gibt es einige wenige
und seltene Krebsarten wie Hodencarcinom, Willms-Tumor, Retinoblastom,
Lymphdrüsenkrebs und akute Leukämie bei Kindern, die sehr gut auf Chemotherapie
ansprechen und auch überlebt werden.
Bei all den anderen häufigen Krebsarten wie z.B. Magen-, Darm-, Prostata-, Mamma-
, Pankreas-, Blasen-, Uterus-, Bronchial-, Lungen- oder Kehlkopf-Carcinomen
kommt es nicht zu einer Verlängerung der Überlebenszeit. Vielmehr werden die
Betroffenen unnötigen, schwersten Nebenwirkungen unterworfen. So ist es heute
nach Mamma-Carcinomen der Frau Standard, daß sechs Chemotherapiezyklen
angeschlossen werden. Häufig kommt es auch vor, daß bei einem erneuten
Krebsauftreten sowie bei Metastasen aus therapeutischer Ratlosigkeit eine neue
Chemotherapieserie begonnen wird. Diese verschlechtert dann nicht nur die
Lebensqualität erheblich, sondern sie verkürzt auch die Lebensdauer.
Die große Bedeutung der Chemotherapie erklärt sich aus dem enormen Umsatz, den
sie den Pharmafirmen beschert. So kletterte dieser in den USA in den letzten 10
Jahren von 3 Milliarden Dollar jährlich auf jetzt 15 Milliarden Dollar. Da jede Forschung
mit Arzneimitteln Pharma-gesponsert ist, fallen auch die Studienergebnisse entsprechend
aus.
Erst kürzlich beging in Deutschland ein bekannter Onkologe und
Chemotherapieverfechter Selbst-mord, als sich herausstellte, daß seine
Studienergebnisse gefälscht waren und Fehlschläge in Erfolge umgemünzt wurden.
Der deutsche Medizinstatistiker Dr. Ulrich Abel führte einmal eine Befragung
internationaler Krebsspezialisten durch und kam zu dem Ergebnis, daß viele von ihnen
eine Chemo-therapie für sich und ihre Familienangehörigen ablehnen.
Biologische Krebstherapie
Die biologischen Krebsärzte gehen den zweiten therapeutischen Weg. Sie sagen, der
Krebs ist eine Erkrankung des ganzen Körpers, die Geschwulst nur das späte sichtbare
Symptom. Wer Krebs heilen will, muß den ganzen Körper heilen, das Milieu beseitigen,
in dem der Krebs entstehen kann.
Erfolgreich kann man den Krebs aber erst behandeln, wenn beide Seiten aufeinander
zugehen. Schulmediziner müssen einsehen, daß bei der Krebsentstehung und
Bekämpfung das körpereigene Abwehrsystem eine entscheidende Rolle spielt, und
rein biologisch orientierte Ärzte müssen erkennen, daß die Mittel der Immun-therapie
alleine meist nicht ausreichen, einer fortgeschrittenen Zellvermehrung Einhalt zu
gebieten. Bei einer erfolgreichen Krebstherapie müssen beide Seiten zusammenarbeiten.
Erst wird mit den herkömmlichen Methoden Operation und ggf. auch noch Bestrahlung
der Tumor entfernt oder zumindest verkleinert. Sinn und Zweck der sich dann
anschließenden biologischen Krebstherapie ist es, durch abwehrsteigernde Maßnahmen
das Immunsystem in die Lage zu versetzen, vorhandene Rest-Tumorzellen oder
Mikrometastasen selbst zu zerstören und ein erneutes Tumorwachstum zu verhindern.
Die biologische Krebstherapie soll so früh wie möglich einsetzen und muß über Jahre
hinweg durchgeführt werden. Dies ist noch wichtiger als die regelmäßigen
Nachuntersuchungen, die selbstverständlich auch notwendig sind. Doch was nutzt
es, einen Rückschlag zu diagnostizieren, den man mit Immunstärkung hätte verhindern
können.
Es gibt zahlreiche Behandlungsmethoden in der biologischen Krebstherapie. Es werden
meist mehrere aufeinander abgestimmte Heilverfahren angewendet, die sich ergänzen
und in ihrer Wirksamkeit verstärken:
Praxis Dr. med. Schmidt
Am Bahnhof 4-12
57072 Siegen
In Erwartung zahlreicher negativer Kommentare etc begrüsse ich trotzdem diesen Link nochmals und wünsche Allen Beteiligten Kraft und Mut sich auch mal anders zu orientieren.
Herzlichst aus Belgrad
Snezana Vujicic
skype: sneki888
+381643502007
P.S. Aber keiner traut sich mich anzurufen, man ist ja mutig anonym anzugreifen und leichter ist es auch, aber ich kenne diese Art von Menschen, kann mit umgehen, habe die Kraft und Mut, hat mit meiner Herkunft zu tuen. ha ha
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angela antwortete auf Komplementäre Onkologie
02 Dez. 2009 16:28
- angela
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Ach noch etwas, ich weiss, nun kommt der Spruch, sie arbeitet selber für eine ominöse Klinik in einem noch komischeren und suspekten Land und deshalb ist sie der gleichen Meinung und Befürworter.
Bitte etwas Neues, humorvolleres,
Gruss
Snezana Vujicic
Bitte etwas Neues, humorvolleres,
Gruss
Snezana Vujicic
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rudi antwortete auf Komplementäre Onkologie
03 Dez. 2009 19:50
- rudi
-
2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Hallo,
immer wieder höre ich heraus, daß Sie meinen wir würden schlecht über Serbien reden und dieses Land nicht für voll nehmen. Das stimmt in gar keiner Weise und das werden wir auch nicht tun. Und Sie sollten überhaupt keine "Minderwertigkeitskomplexe" deswegen haben.
Nur eine Bitte noch:
Wir konzentrieren uns hier in diesem Forum ausschließlich und nur auf unsere Krankheit - das Multiple Myelom mit all seinen Varianten und Stadien.
Ob eine Chemotherapie bei Brust, Dickdarm oder Lungenkrebs was bringt interessiert uns in diesem Forum und allgemein auch nicht.
Wenn Sie konstruktive Informationen über Diagnose, Therapie und Nachsorgemaßnahmen über das Multiple Myelom haben, dann wollen wir diese gerne mit Ihnen diskutieren.
Wir sollten aber nicht dieses Forum Seitenweise füllen mit allgemeinen Informationen über Sinn und Unsinn von Chemotherapien und schulmedizinischen Maßnahmen in der Krebsbekämpfung.
Also bitte nur noch Multiple Myelom Themen hier posten!
Grüße vom Gardasee nach Belgrad
Rudi
immer wieder höre ich heraus, daß Sie meinen wir würden schlecht über Serbien reden und dieses Land nicht für voll nehmen. Das stimmt in gar keiner Weise und das werden wir auch nicht tun. Und Sie sollten überhaupt keine "Minderwertigkeitskomplexe" deswegen haben.
Nur eine Bitte noch:
Wir konzentrieren uns hier in diesem Forum ausschließlich und nur auf unsere Krankheit - das Multiple Myelom mit all seinen Varianten und Stadien.
Ob eine Chemotherapie bei Brust, Dickdarm oder Lungenkrebs was bringt interessiert uns in diesem Forum und allgemein auch nicht.
Wenn Sie konstruktive Informationen über Diagnose, Therapie und Nachsorgemaßnahmen über das Multiple Myelom haben, dann wollen wir diese gerne mit Ihnen diskutieren.
Wir sollten aber nicht dieses Forum Seitenweise füllen mit allgemeinen Informationen über Sinn und Unsinn von Chemotherapien und schulmedizinischen Maßnahmen in der Krebsbekämpfung.
Also bitte nur noch Multiple Myelom Themen hier posten!
Grüße vom Gardasee nach Belgrad
Rudi
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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rudi antwortete auf Komplementäre Onkologie
03 Dez. 2009 20:11
- rudi
-
2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Hallo Britta,
ich gebe dir vollkommen recht.
Es gibt natürlich immer wieder eine große Anzahl von "Missbrauchern" einer eigentlich als Gut geplanten Sache.
Das ist mit der Bio-Obst und Bio-Fleisch Bewegung genau so wie in der Medizin.
Wenn ein Laden, Supermarkt usw. feststellt, daß die Verbraucher mehr und mehr auf biologisch alternativ angebaute bzw. gezüchtete Produkte wertlegen und dafür auch bereit sind einen höheren Preis zu zahlen, dann bringen plötzlich alle Läden und Supermärkte fragwürdige "Bio-Produkte" in ihre Regale, damit die Kunden nicht zur "anderen Seite" überlaufen.
Genau so wird es neuerdings auch von einigen Kliniken und Praxen in Bezug auf alternative Naturprodukte und Therapien gehandhabt. Um auch die aufgeklärten und kritischen Patienten als Kunden zu gewinnen bzw. nicht zu verlieren bietet man nebem der klassischen Medizin auch "parallel" die kombinierte alternative Therapie an.
Damit man sich gut aufgehoben fühlt - wie du schon richtig erkannt hast.
Letztendlich ist jede Praxis und jede Klinik ein Unternehmen das Gewinne und Profit abwerfen muß. Es wird keinem Patienten ein Gefallen getan wenn man nicht auch dabei Geld verdient bzw. eine Leistung XYZ bei den Kassen abrechnen kann.
Das Problem für uns Patienten oder Angehörige ist dabei wirklich zu erkennen wem wir vertrauen können und wem nicht. Man ist schon ein wenig bis manchmal sehr ausgeliefert.
Deshalb immer auch an meinen neuen Spruch hier unten denken
LG
Rudi
ich gebe dir vollkommen recht.
Es gibt natürlich immer wieder eine große Anzahl von "Missbrauchern" einer eigentlich als Gut geplanten Sache.
Das ist mit der Bio-Obst und Bio-Fleisch Bewegung genau so wie in der Medizin.
Wenn ein Laden, Supermarkt usw. feststellt, daß die Verbraucher mehr und mehr auf biologisch alternativ angebaute bzw. gezüchtete Produkte wertlegen und dafür auch bereit sind einen höheren Preis zu zahlen, dann bringen plötzlich alle Läden und Supermärkte fragwürdige "Bio-Produkte" in ihre Regale, damit die Kunden nicht zur "anderen Seite" überlaufen.
Genau so wird es neuerdings auch von einigen Kliniken und Praxen in Bezug auf alternative Naturprodukte und Therapien gehandhabt. Um auch die aufgeklärten und kritischen Patienten als Kunden zu gewinnen bzw. nicht zu verlieren bietet man nebem der klassischen Medizin auch "parallel" die kombinierte alternative Therapie an.
Damit man sich gut aufgehoben fühlt - wie du schon richtig erkannt hast.
Letztendlich ist jede Praxis und jede Klinik ein Unternehmen das Gewinne und Profit abwerfen muß. Es wird keinem Patienten ein Gefallen getan wenn man nicht auch dabei Geld verdient bzw. eine Leistung XYZ bei den Kassen abrechnen kann.
Das Problem für uns Patienten oder Angehörige ist dabei wirklich zu erkennen wem wir vertrauen können und wem nicht. Man ist schon ein wenig bis manchmal sehr ausgeliefert.
Deshalb immer auch an meinen neuen Spruch hier unten denken
LG
Rudi
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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