Port oder Zugang am Hals? wurde erstellt von shine45
03 Dez. 2011 10:30
- shine45
-
378 Beiträge seit
15 Februar 2011
15 Februar 2011
Hallo zusammen,
wer hat Erfahrung mit einem Port oder einen Zugang am Hals??
Ich soll mich bis Morgen entscheiden was ich will und ich bin mir überhaupt nicht sicher.
Port wird bei mir mit Vollnarkose gemacht und vor dem Zugang am Hals hab ich auch Angst.
Eigentlich hab ich vor beidem Angst
Was soll ich machen?
LG Irmi
wer hat Erfahrung mit einem Port oder einen Zugang am Hals??
Ich soll mich bis Morgen entscheiden was ich will und ich bin mir überhaupt nicht sicher.
Port wird bei mir mit Vollnarkose gemacht und vor dem Zugang am Hals hab ich auch Angst.
Eigentlich hab ich vor beidem Angst
Was soll ich machen?
LG Irmi
MGUS seit 2005
Diagnose MM seit Februar 2011
Therapieanfang ab 18.10.2011
1.HD+SZT am 24.01.2012,2. HD+STZ am 07.05.2012
5.7. erste Zometainfusion
3 Zyklen VTD seit 10.07.12
Seit 10.07.2012 keine weiteren Therapien
Seit ca 2018 Proteinurin
Januar 2019 Diagnose AL-Amyloidose
April 2019 Therapie mit Daratumumab, Dexa 8 Wochen 1x wöchentlich. 8 Wochen alle 2 Wochen, 8 Wochen alle 4 Wochen.
Juli 2022 Ixazomib 2,5mg + 16mg Dexa
19.12.2023 CarT Zellen Therapie
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xenia70 antwortete auf Port oder Zugang am Hals?
03 Dez. 2011 10:59
- xenia70
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Hallo Irmi,
ich habe seit Aug. 2009 einen Port bekommen und hatte eine Teilnarkose.
Mit dem Port habe ich bis jetzt keine Probleme merke ihn auch nur selten(nur beim Rucksacktragen). So lange er keine Probleme macht bleibt er drin. Ich passe halt immer auf, wenn jemand an ihn heran will z.B . bei den vierteljährlichen Bisph.Infusionen, das alles hygienisch läuft.
Bis jetzt hatte ich Glück und es ist alles i.O.
Beides hat seine Vor-und Nachteile.
Was ich gut finde das der Port in Vollnarkose gelegt wird, denn ich hatte eine Teilnarkose und das muß man nicht unbedingt mitbekommen.
Der Katheder am Hals wird nach dem Ende der Therapie wieder entfernt.
Meine Empfehlung ist auf jedenfall der Port, wenn man noch eine nachträgliche regelmäßige Bisphosphonattherapie bekommt. Damit erspart man sich das Legen von Zugängen am Arm.
Gruß Kerstin
.
ich habe seit Aug. 2009 einen Port bekommen und hatte eine Teilnarkose.
Mit dem Port habe ich bis jetzt keine Probleme merke ihn auch nur selten(nur beim Rucksacktragen). So lange er keine Probleme macht bleibt er drin. Ich passe halt immer auf, wenn jemand an ihn heran will z.B . bei den vierteljährlichen Bisph.Infusionen, das alles hygienisch läuft.
Bis jetzt hatte ich Glück und es ist alles i.O.
Beides hat seine Vor-und Nachteile.
Was ich gut finde das der Port in Vollnarkose gelegt wird, denn ich hatte eine Teilnarkose und das muß man nicht unbedingt mitbekommen.
Der Katheder am Hals wird nach dem Ende der Therapie wieder entfernt.
Meine Empfehlung ist auf jedenfall der Port, wenn man noch eine nachträgliche regelmäßige Bisphosphonattherapie bekommt. Damit erspart man sich das Legen von Zugängen am Arm.
Gruß Kerstin
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Beatrice antwortete auf Port oder Zugang am Hals?
03 Dez. 2011 11:39
- Beatrice
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Hallo Irmi,
bei mir hat man zunächst für die erste Autologe einen ZVK. gelegt. Dieser hat sich dann während des Zelltiefs entzündet und musste entfernt werden.
Für die weiteren Therapien hat man mir einen Port gelegt, durch den ich dann auch problemlos die zweite Autologe bekommen habe. Allerdings habe ich ihn nach einem halben Jahr herausnehmen lassen, weil er mich am Schlüsselbein drückte und im Prinzip auch nicht mehr gebraucht wurde.
Also wenn man dir die Wahl lässt würde ich den Port nehmen, dessen Legen und Entfernen mit einer Kurznarkose bei mir keinerlei Probleme oder Schmerzen gemacht hat.
Alles Gute, Gruss Beatrice.
bei mir hat man zunächst für die erste Autologe einen ZVK. gelegt. Dieser hat sich dann während des Zelltiefs entzündet und musste entfernt werden.
Für die weiteren Therapien hat man mir einen Port gelegt, durch den ich dann auch problemlos die zweite Autologe bekommen habe. Allerdings habe ich ihn nach einem halben Jahr herausnehmen lassen, weil er mich am Schlüsselbein drückte und im Prinzip auch nicht mehr gebraucht wurde.
Also wenn man dir die Wahl lässt würde ich den Port nehmen, dessen Legen und Entfernen mit einer Kurznarkose bei mir keinerlei Probleme oder Schmerzen gemacht hat.
Alles Gute, Gruss Beatrice.
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dietmar antwortete auf Port oder Zugang am Hals?
03 Dez. 2011 11:59
- dietmar
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Hallo Irmi,
bei meinen bisher 5 stationären Aufenthalten habe ich jedesmal einen ZVK bekommen. Beim ersten Mal war mir das auch ziemlich unheimlich, von wegen Loch am Hals, aber dann stellte es sich doch als ein - bis auf die lokale Anästhesie - sehr schmerzarmes Verfahren heraus. Nach einer Nacht habe ich mich in der Regel an den ZVK gewöhnt gehabt. Das Ziehen des ZVK ist sogar völlig schmerzfrei. Eine Entzündung hatte ich einmal am ZVK, der dann schnell gezogen werden musste. Letztes Mal konnte ich sogar mit ZVK auf Heimaturlaub. Also bislang hat es mich trotz der genannten Vorteile etwa bei regelmäßigen ambulanten Bisphosphonatinfusionen nicht zum Port gedrängt.
LG Dietmar
bei meinen bisher 5 stationären Aufenthalten habe ich jedesmal einen ZVK bekommen. Beim ersten Mal war mir das auch ziemlich unheimlich, von wegen Loch am Hals, aber dann stellte es sich doch als ein - bis auf die lokale Anästhesie - sehr schmerzarmes Verfahren heraus. Nach einer Nacht habe ich mich in der Regel an den ZVK gewöhnt gehabt. Das Ziehen des ZVK ist sogar völlig schmerzfrei. Eine Entzündung hatte ich einmal am ZVK, der dann schnell gezogen werden musste. Letztes Mal konnte ich sogar mit ZVK auf Heimaturlaub. Also bislang hat es mich trotz der genannten Vorteile etwa bei regelmäßigen ambulanten Bisphosphonatinfusionen nicht zum Port gedrängt.
LG Dietmar
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christine antwortete auf Port oder Zugang am Hals?
03 Dez. 2011 15:20
- christine
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Ich hatte einen ZVK, der aber in Narkose gelegt wurde. Den Schlauch, der da dann ca. 25 cm lang kurz unterhalb der Schulter heraushingen, fand ich nicht so sehr berauschend, bezieh. sehr störend. Bei der Entfernung gab es zwar keine Probleme, ich bekam aber ein paar Tage später einen "dicken Hals" und in Folge wurde Antibiotika verabreicht. Im Nachhinein denke ich, dass ich einen Gefässschaden hatte, da ich bis heute eine Art "Krampfader" unter dem Kinn habe.
Ein Port ist auf jeden Fall sehr viel diskreter und kann- wie hier auch schon beschrieben - jahrelang getragen werden.
Ein ZVK kostet weniger und ist für kurze Zeiträume gedacht.
Liebe Grüsse
PS...ich weiss eigentlich gar nicht, ob man mit einem Port schwimmen oder baden kann? Mit einem ZVK ist sogar duschen eher umständlich.
Ein Port ist auf jeden Fall sehr viel diskreter und kann- wie hier auch schon beschrieben - jahrelang getragen werden.
Ein ZVK kostet weniger und ist für kurze Zeiträume gedacht.
Liebe Grüsse
PS...ich weiss eigentlich gar nicht, ob man mit einem Port schwimmen oder baden kann? Mit einem ZVK ist sogar duschen eher umständlich.
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shine45 antwortete auf Port oder Zugang am Hals?
03 Dez. 2011 16:13
- shine45
-
378 Beiträge seit
15 Februar 2011
15 Februar 2011
Hallo an Alle,
danke für eure Antworten...hat mir schon geholfen.
Ich werde mich für den Port entscheiden da meine Venen nicht immer so wollen.
Wer weiß wofür der noch gut ist...
Liebe Grüße
Irmi
danke für eure Antworten...hat mir schon geholfen.
Ich werde mich für den Port entscheiden da meine Venen nicht immer so wollen.
Wer weiß wofür der noch gut ist...
Liebe Grüße
Irmi
MGUS seit 2005
Diagnose MM seit Februar 2011
Therapieanfang ab 18.10.2011
1.HD+SZT am 24.01.2012,2. HD+STZ am 07.05.2012
5.7. erste Zometainfusion
3 Zyklen VTD seit 10.07.12
Seit 10.07.2012 keine weiteren Therapien
Seit ca 2018 Proteinurin
Januar 2019 Diagnose AL-Amyloidose
April 2019 Therapie mit Daratumumab, Dexa 8 Wochen 1x wöchentlich. 8 Wochen alle 2 Wochen, 8 Wochen alle 4 Wochen.
Juli 2022 Ixazomib 2,5mg + 16mg Dexa
19.12.2023 CarT Zellen Therapie
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