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Jeanny150765 antwortete auf Doppelt soviele Blutkrebsfälle bei Atomlager Asse
05 Dez. 2010 01:25
- Jeanny150765
1161 Beiträge seit
17 Juni 2010
17 Juni 2010
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Hallo,
bei meiner Mutti in der Therapiepraxis ist eine Frau,
die hat über 15 Jahre beim Zahnarzt gearbeitet und
war für das Röntgen zuständig.Jetzt hat Sie eine ganz
schlimme und äußerst agressive Art von Leukämie,muss
alle 10 Tage!!!!! Blutkonserven bekommen,sonst geht es
nicht.Das ist so schlimm.Wahrscheinlich,Sie sagt es jedenfalls,
kommt es vom jahrelangen Arbeiten mit Röntgenstrahlen.
Wer weiß,aber anzunehmen ist es wohl.
Jeanny
bei meiner Mutti in der Therapiepraxis ist eine Frau,
die hat über 15 Jahre beim Zahnarzt gearbeitet und
war für das Röntgen zuständig.Jetzt hat Sie eine ganz
schlimme und äußerst agressive Art von Leukämie,muss
alle 10 Tage!!!!! Blutkonserven bekommen,sonst geht es
nicht.Das ist so schlimm.Wahrscheinlich,Sie sagt es jedenfalls,
kommt es vom jahrelangen Arbeiten mit Röntgenstrahlen.
Wer weiß,aber anzunehmen ist es wohl.
Jeanny
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Katrin antwortete auf Doppelt soviele Blutkrebsfälle bei Atomlager Asse
05 Dez. 2010 00:24
- Katrin
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10 September 2026
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lieber joseph,
ich denke nicht, dass jede myelomerkankung auf strahlung zurückzuführen ist,
nein -ich denke eigentlich nur, dass es in zukunft vermutlich eine wende geben wird, bei vielen krebserkrankungen,
langzeitfolgen von div. strahlungen (wie z.B Handy, PC, Internet) sind nicht bekannt, wie auch....gibts ja noch nicht soooo lange, zumindest nicht für die große masse
und "strahlung" gab es übrigens auch schon zu zeiten des pharaos-
nehmen wir z.B heustab- ist auch radioaktiv!......
@giselakönig
und man weiß, dass röntgenpersonal ein höheres risikohaben blutkrebs zu bekommen,
meine mama musste damals während ihrer Brustkrebstherapie sogar unterzeichnen, dass eine mögliche leukämie eine spätfolge sein kannn-selten aber doch!!
ich denke nicht, dass jede myelomerkankung auf strahlung zurückzuführen ist,
nein -ich denke eigentlich nur, dass es in zukunft vermutlich eine wende geben wird, bei vielen krebserkrankungen,
langzeitfolgen von div. strahlungen (wie z.B Handy, PC, Internet) sind nicht bekannt, wie auch....gibts ja noch nicht soooo lange, zumindest nicht für die große masse
und "strahlung" gab es übrigens auch schon zu zeiten des pharaos-
nehmen wir z.B heustab- ist auch radioaktiv!......
@giselakönig
und man weiß, dass röntgenpersonal ein höheres risikohaben blutkrebs zu bekommen,
meine mama musste damals während ihrer Brustkrebstherapie sogar unterzeichnen, dass eine mögliche leukämie eine spätfolge sein kannn-selten aber doch!!
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GiselaKöenig antwortete auf Doppelt soviele Blutkrebsfälle bei Atomlager Asse
04 Dez. 2010 17:20
- GiselaKöenig
378 Beiträge seit
26 Oktober 2009
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- Beiträge: 378
Hallo Joseph,
"da wird doch der Hund in der Pfanne verückt"...............Lach. Was heißt hier biologisches Alter, danach fühle ich mich wie 25 Jahre..............lach:P
Nun mal Spaß bei Seite, ich bin auch der Meinung, dass man es leider nicht alles auf die Strahlenbelastung führen kann, dann müßte jeder Radiologe und viele vom medizinischen Personal, jeder Pilot oder die Angestellten im Kernkarftwerk usw. Krebs bekommen.
Viele Grüße
Gisela
"da wird doch der Hund in der Pfanne verückt"...............Lach. Was heißt hier biologisches Alter, danach fühle ich mich wie 25 Jahre..............lach:P
Nun mal Spaß bei Seite, ich bin auch der Meinung, dass man es leider nicht alles auf die Strahlenbelastung führen kann, dann müßte jeder Radiologe und viele vom medizinischen Personal, jeder Pilot oder die Angestellten im Kernkarftwerk usw. Krebs bekommen.
Viele Grüße
Gisela
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joseph antwortete auf Doppelt soviele Blutkrebsfälle bei Atomlager Asse
04 Dez. 2010 10:20
- joseph
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10 September 2026
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Liebe Katrin
Seit über 1000de von Jahren gibt es das Multiple Myelom, sogar ein Pharao soll daran gestorben sein, da passt deine These der Strahlung nicht rein
Es gibt 8/100.000 Erkrankungen in der Schwarzhäutigen afrikanischen Bevölkerung, nur 4/100.000 in der hellhäutigen Europäischen ............. steht auch nicht im Einklang mit deiner Aussage.
Das MM ist eine Erkrankung, die man genauso wenig wie andere Krebserkrankungen etwas zuordnen kann.
Das MM erscheint mir eher eine Erkrankung des biologischen Alters zu sein, denn der menschliche Körper ist nicht unbedingt so alt, wie es im Ausweiss steht
Das Multiple Myelom ist nicht nun mal die Erkrankung der "Alten"
Liebe Grüsse
Joseph
Seit über 1000de von Jahren gibt es das Multiple Myelom, sogar ein Pharao soll daran gestorben sein, da passt deine These der Strahlung nicht rein
Es gibt 8/100.000 Erkrankungen in der Schwarzhäutigen afrikanischen Bevölkerung, nur 4/100.000 in der hellhäutigen Europäischen ............. steht auch nicht im Einklang mit deiner Aussage.
Das MM ist eine Erkrankung, die man genauso wenig wie andere Krebserkrankungen etwas zuordnen kann.
Das MM erscheint mir eher eine Erkrankung des biologischen Alters zu sein, denn der menschliche Körper ist nicht unbedingt so alt, wie es im Ausweiss steht
Das Multiple Myelom ist nicht nun mal die Erkrankung der "Alten"
Liebe Grüsse
Joseph
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Katrin antwortete auf Doppelt soviele Blutkrebsfälle bei Atomlager Asse
03 Dez. 2010 17:24
- Katrin
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liebe magret,
ich muss dir wiedersprechen,
ich bin der meinung,dass strahlenbelastungen wie handy, wireless lan, funk etc. noch bei weitem nicht die langzeitfolgen entfacht haben, die sie noch entfachen werden.
es sind noch keine langzeitwirkungen bekannt,
sondern nur wie du sagst einzelne "zufallsdaten "diverser reaktor unglücksfälle aus der vergangenheit,
nur gilt es als erwiesen, dass in gebieten in denen diese diverse unfälle passierten die anzahl der myelom patienten um ein vielfaches anstieg......wie ich finde KANN das kein zufall sein!
natürlich sind nicht alle menschen gleich,
aber ich glaube trotzdem, dass es grundsätzlich an umweltfaktoren liegt, die menschen krank machen,
der genetische "point of view" ist wohl eher der Trigger ob die krankheit wirklich "ausbricht".
nun frage ich mich philosophischer weise ob es denn möglich ist, dass sich der mensch trotz medizinischer fortlaufender weiterentwicklung bis hin zum "alles wissen" nicht vorher selber eliminiert........
ich muss dir wiedersprechen,
ich bin der meinung,dass strahlenbelastungen wie handy, wireless lan, funk etc. noch bei weitem nicht die langzeitfolgen entfacht haben, die sie noch entfachen werden.
es sind noch keine langzeitwirkungen bekannt,
sondern nur wie du sagst einzelne "zufallsdaten "diverser reaktor unglücksfälle aus der vergangenheit,
nur gilt es als erwiesen, dass in gebieten in denen diese diverse unfälle passierten die anzahl der myelom patienten um ein vielfaches anstieg......wie ich finde KANN das kein zufall sein!
natürlich sind nicht alle menschen gleich,
aber ich glaube trotzdem, dass es grundsätzlich an umweltfaktoren liegt, die menschen krank machen,
der genetische "point of view" ist wohl eher der Trigger ob die krankheit wirklich "ausbricht".
nun frage ich mich philosophischer weise ob es denn möglich ist, dass sich der mensch trotz medizinischer fortlaufender weiterentwicklung bis hin zum "alles wissen" nicht vorher selber eliminiert........
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Margret antwortete auf Doppelt soviele Blutkrebsfälle bei Atomlager Asse
03 Dez. 2010 15:48
- Margret
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10 September 2026
10 September 2026
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Liebe Katrin,
ich denke, das ist zu kurz gegriffen.
- Ich bin im Ruhrgebiet der 50er Jahre aufgewachsen, mein Mann wurde am Rand des Schwarzwaldes in bester Kurort-Luft geboren.
- Ich habe auf alten Industriegeländen gespielt (Kinder finden sowas ja spannend - der Himmel mag wissen, was da alles herumlag...), mein Mann spielte in Feld und Wald.
- In der Nähe von Strahlungsquellen leben wir in unserer modernen Gesellschaft ohnehin fast alle, über Handy und PC reden wir erst gar nicht.
- Als Tschernobyl passierte, lagen Millionen Menschen inklusive ich irgendwo in der Sonne - es war nämlich ein herrliches Wochenende über den 1. Mai, ich erinnere mich genau. Mein Mann hatte sich zu der Zeit einen komplizierten Beinbruch und lag im Krankenhaus.
Wer von uns beiden hätte also nach deiner Vermutung die höhere Wahrscheinlichkeit, ein MM zu bekommen? Das Ergebnis ist bekannt.
Ich fürchte, die Zusammenhänge sind viel komplexer. Unverändert sind ja generell die Gründe für bösartige Erkranungen weitgehend unbekannt. Die allgemeinen Risikofaktoren erhöhen ja "nur" die statistische Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung und sagen nichts darüber, ob es den Einzelnen trifft.
Liebe Grüße,
Margret
ich denke, das ist zu kurz gegriffen.
- Ich bin im Ruhrgebiet der 50er Jahre aufgewachsen, mein Mann wurde am Rand des Schwarzwaldes in bester Kurort-Luft geboren.
- Ich habe auf alten Industriegeländen gespielt (Kinder finden sowas ja spannend - der Himmel mag wissen, was da alles herumlag...), mein Mann spielte in Feld und Wald.
- In der Nähe von Strahlungsquellen leben wir in unserer modernen Gesellschaft ohnehin fast alle, über Handy und PC reden wir erst gar nicht.
- Als Tschernobyl passierte, lagen Millionen Menschen inklusive ich irgendwo in der Sonne - es war nämlich ein herrliches Wochenende über den 1. Mai, ich erinnere mich genau. Mein Mann hatte sich zu der Zeit einen komplizierten Beinbruch und lag im Krankenhaus.
Wer von uns beiden hätte also nach deiner Vermutung die höhere Wahrscheinlichkeit, ein MM zu bekommen? Das Ergebnis ist bekannt.
Ich fürchte, die Zusammenhänge sind viel komplexer. Unverändert sind ja generell die Gründe für bösartige Erkranungen weitgehend unbekannt. Die allgemeinen Risikofaktoren erhöhen ja "nur" die statistische Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung und sagen nichts darüber, ob es den Einzelnen trifft.
Liebe Grüße,
Margret
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