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Viviane1968 antwortete auf Vorgezogene Wechseljahre aufgrund der Hochdosistherapie
04 Juni 2025 20:14 - 04 Juni 2025 20:16
- Viviane1968
105 Beiträge seit
04 Januar 2020
04 Januar 2020
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Liebe Rosa21
Ich wurde nicht wegen des Myeloms in die Wechseljahre katapultiert sondern wegen eines Brustkrebses im Alter von 46 Jahren. Da der Brustkrebs hormonabhängig war, durfte ich natürlich auch keine Hormone nehmen, auch keine Phytohormone. Im Gegenteil, ich musste noch eine Antihormontherapie machen, die die Aromatase hemmt, sodass im Körper so wenig Hormone wie möglich vorkamen. Die Antihormontherapie dauerte 5 Jahre (bis Ende 2019). Ich hatte vor allem folgende Symptome:
- Schlaflosigkeit zwischen 2:00 und 5:00 morgens, war jedoch um 7:00 dann fit genug, um einen Arbeitstag durchzustehen. Das hat mich selbst immer gewundert. Habe 100% gearbeitet.
- Wärmeschübe, jedoch ohne Schweissausbrüche. Mir wurde reinfach plötzlich sehr warm, als Gegenmassnahme habe ich immer direkt ein eiskaltes Glas Wasser getrunken.
- Trockene Schleimhäute (Gleitgel ein Muss, cremen, cremen, cremen...)
- 10kg Gewichtszunahme in 6 Monaten, die ich jedoch mühsam wieder abgespeckt habe (im Zeitraum von ca. einem Jahr).
Ich hatte damals im Vorfeld mit einem Professor für Biochemie gesprochen. Er sagte mir, dass ich Ähnliches zu erwarten haben werde wie in der Stillzeit nach den Geburten, da diese Phase hormonell ähnlich ist: Und was soll ich sagen, bei mir war es genauso.
Mein Allerheilmittel gegen alle Wechseljahrbeschwerden war der Sport. Das ist soundso mein bestes Medikament
.
LG, Viviane
Ich wurde nicht wegen des Myeloms in die Wechseljahre katapultiert sondern wegen eines Brustkrebses im Alter von 46 Jahren. Da der Brustkrebs hormonabhängig war, durfte ich natürlich auch keine Hormone nehmen, auch keine Phytohormone. Im Gegenteil, ich musste noch eine Antihormontherapie machen, die die Aromatase hemmt, sodass im Körper so wenig Hormone wie möglich vorkamen. Die Antihormontherapie dauerte 5 Jahre (bis Ende 2019). Ich hatte vor allem folgende Symptome:
- Schlaflosigkeit zwischen 2:00 und 5:00 morgens, war jedoch um 7:00 dann fit genug, um einen Arbeitstag durchzustehen. Das hat mich selbst immer gewundert. Habe 100% gearbeitet.
- Wärmeschübe, jedoch ohne Schweissausbrüche. Mir wurde reinfach plötzlich sehr warm, als Gegenmassnahme habe ich immer direkt ein eiskaltes Glas Wasser getrunken.
- Trockene Schleimhäute (Gleitgel ein Muss, cremen, cremen, cremen...)
- 10kg Gewichtszunahme in 6 Monaten, die ich jedoch mühsam wieder abgespeckt habe (im Zeitraum von ca. einem Jahr).
Ich hatte damals im Vorfeld mit einem Professor für Biochemie gesprochen. Er sagte mir, dass ich Ähnliches zu erwarten haben werde wie in der Stillzeit nach den Geburten, da diese Phase hormonell ähnlich ist: Und was soll ich sagen, bei mir war es genauso.
Mein Allerheilmittel gegen alle Wechseljahrbeschwerden war der Sport. Das ist soundso mein bestes Medikament
LG, Viviane
Letzte Änderung: 04 Juni 2025 20:16 von Viviane1968.
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Vorgezogene Wechseljahre aufgrund der Hochdosistherapie wurde erstellt von Rosa21
04 Juni 2025 19:01
- Rosa21
- Autor
74 Beiträge seit
24 November 2022
24 November 2022
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- Beiträge: 74
Liebe Mitpatientinnen,
ich suche Leidensgenossinnen, denen es ähnlich geht. Ich würde mich freuen, wenn sich jemand zum Austausch findet.
Mich würde interessieren, ob ihr Hormone nehmt oder etwas Pflanzliches oder Homöopathisch oder lieber gar nichts.
Ich befinde mich in Lena Erhaltungstherapie. Was sagen eure Onkologen zu diesem Thema?
Gerne könnt ihr mich auch privat anschreiben...
Viele liebe Grüße
ich suche Leidensgenossinnen, denen es ähnlich geht. Ich würde mich freuen, wenn sich jemand zum Austausch findet.
Mich würde interessieren, ob ihr Hormone nehmt oder etwas Pflanzliches oder Homöopathisch oder lieber gar nichts.
Ich befinde mich in Lena Erhaltungstherapie. Was sagen eure Onkologen zu diesem Thema?
Gerne könnt ihr mich auch privat anschreiben...
Viele liebe Grüße
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