- Vicky1964
10 September 2026
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- leopoldi
-
Autor
23 Oktober 2009
- Beiträge: 1197
wenn Vicky hofft dass die MGUS wieder verschwindet, möchte ich ihr diese Hoffnung jedenfalls nicht nehmen. Meine Aussage bezog sich auf den Spenderausschluss.
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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- rudi
-
23 Oktober 2009
- Beiträge: 2203
Vicky1964 schrieb: weil ich MGUS krank bin und diese Zellen anderen vererben kann.
Erst, wenn man bei mir feststellt, dass ich hoffentlich irgendwann mal 4 Jahre "clean" bin, darf ich wieder dabei sein. Das gleiche gilt für Blutspenden.
Gruß
Vicky
Wer erzählt denn so einen Stuss. Also nach allem was ich bisher erfahren und gelesen habe hat man MGUS für den Rest seines Lebens und muss noch stark hoffen, dass es nicht in ein aktives multiples Myelom übergeht.
Nach 4 Jahren "Clean" wäre ein Wunder oder "Spontanheilung" und das gibt es bei MGUS u.s.w. so gut wie nie.
Es wäre ja grob fahrlässlig, wenn die DKMS wirklich diese Regelung in ihren Geschäftsbedingungen stehen hätte. Denn "einmal MGUS - immer MGUS" mit steigender Tendenz je älter man wird.
Übrigens gibt es auch bewiesene Fälle, daß Menschen z.B. nach einer Nierentransplantation z.B. 1 Jahr später ein multiples Myelom hatten. Also scheint eine ständige Immunsupprimierung auch ein Risiko für die "Entartung" der B-Zellen zu sein oder anderer Immunsystemzellen.
LG
Rudi
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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- joseph
10 September 2026
leopoldi schrieb: Wenn der Anlass nicht so bös wäre, fänd ich's köstlich, wie die sich um Kopf und Kragen reden können.
Hi Monika
Wissen wir das nicht schon länger :oops:
Liebe Grüsse
Joseph
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- leopoldi
-
Autor
23 Oktober 2009
- Beiträge: 1197
klar, so sagt das selbst die DKMS öffentlich in ihrem Forum. Dann gibt es einen Gutachter, mit Rang und Namen, der behauptete, in Richtung MGUS würde vor einer Stammzellspende gar nicht untersucht. Aha, die Elektrophorese vor der Stammzellspende in unserem Fall war nur für den A....
Wenn der Anlass nicht so bös wäre, fänd ich's köstlich, wie die sich um Kopf und Kragen reden können.
LGe
Monika
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- Vicky1964
10 September 2026
da ich nach einem schweren Autounfall Organspender werden wollte, wenn es mich mal richtig erwischt, mußte ich jetzt meinen Ausweis vernichten, weil ich MGUS krank bin und diese Zellen anderen vererben kann.
Erst, wenn man bei mir feststellt, dass ich hoffentlich irgendwann mal 4 Jahre "clean" bin, darf ich wieder dabei sein. Das gleiche gilt für Blutspenden.
Gruß
Vicky
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