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28 März 2013 11:38
  • Mapoli
  • 1735 Beiträge seit
    18 Juni 2011
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Hallo!
Bei mir wurde die Zytogenetik auch aus dem Knochenmark gemacht, da hier ja die bösartigen Zellen vorhanden sind.
www.myelom.at/download/CEL_MM.pdf
Auf Seite 25 von 41 bei der PDF Datei oder Seite 48 auf dem Ausdruck findest Du auch Informationen dazu.

LG
Ma

27 März 2013 13:18
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    10 September 2026
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Das wird anhand von einer KM Probe gemacht. Da gibt es inzwischen mehrere Untersuchungen, einfache Untersuchung, FISH, GEP....

Streng genommen braucht man das nicht zu machen, weil bisher in der Behandlung noch nicht differenziert wird, daher zucken sicher in D die Kassen. Vor allem aber vor/bei/nach Durchführung von Studien wird es aber gemacht (mit Zustimmung des Patienten)

www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin...Multiplen_Myelom.pdf

27 März 2013 11:34
  • leopoldi
  • 1197 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo Angela,

bei meinem Mann wurde das zeitnah nach Diagnose durchgeführt. Ich meinte anhand Knochenmarks? Wenn ich mich recht erinnere, bedarf es für die Feststellung über die Einwilligung zur Punktion hinaus noch einer separaten Zustimmung des Patienten.

LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

27 März 2013 11:13
  • AngelaR
  • 0 Beiträge seit
    10 September 2026
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Mal ganz ne dumme Frage. Wer macht denn die zytogenetische Untersuchung? Muß man die selbst beantragen? Reicht Blut dazu, nehme ich an, denn die Hautärzte haben sie gemacht mit einigen Chromosomen, die Onkologen fanden das lächerlich!
Automatisch passiert das meines Wissens nach nicht, weil es teuer ist!
Liebe Grüße Angela

26 März 2013 16:55
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    10 September 2026
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Ich denke auch dass man nur sehr, sehr begrenzt aussagen kann, dass sich mit dieser oder jeder Abweichung ein Myleom "X" entwickelt mit dem man dann XY Anzahl Jahre lebt. Da sind so viele Faktoren - Alter, körperlicher Zustand, andere Krankheiten, und dann vor allem die Menge und in welcher Kombination, mit welcher die Abweichung vorhanden ist. Und dann - selbst wenn alles scheinbar klar sein sollte, gibt es eben doch den Ausrutscher in der Statistik und einen Ausgang mit dem niemand gerechnet hat.

Grüsse und schöne Ostern und viel, viel Glück - auf das es uns noch lange gibt:-)

...

ein kleiner Tip Bernhard: Vielleicht steht diese Info ja im Profil?

26 März 2013 11:33
  • jürgenk
  • 459 Beiträge seit
    25 August 2011
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Hallo Bernhard
Auf die gestellte Frage nach meiner Zytogenetik muss ich die Antwort schuldig bleiben. Ob sie je ermittelt wurde ist mir auch nicht bekannt. Mit Verlaub, das Ergebnis war und ist mir einfach Wurscht, denn eine Therapie lässt sich daraus nicht ableiten. Prognosen beachte ich nicht. Meinem Myelom sind sie auch egal.
Nun verweist Du auf die Veränderungen mit Hochrisiko bei jedem Vierten MMler. Wurde je ermittelt, wie viele Menschen solche Veränderungen ohne Erkrankung haben? Daran zweifele ich noch.
Die Einstufungen des Risikos schwanken und gehen bei gleicher Veränderung mal von einem günstigen und mal von einem dramatischen Verlauf aus. Mir scheint es oft wie eine neue Spielwiese der Wissenschaft mit dem Erbgut. Weil es da noch viel zu Forschen gibt, finden sich entsprechend häufig Meldungen über den letzten Schluss der Weisheit. Lange halten die Erkenntnis kaum.
Wichtig in diesem Thema bleibt für uns alle die Beschäftigung der Wissenschaft mit dem Myelom. Scheinbar nebensächliche Ergebnisse können sich als große Schritte erweisen und jede Studie erweitert das Verständnis der Fachwelt über diese Krebsform.
Das scheint mir bei Betrachtung der oft ratlosen Ärzte schon viel.
Liebe Grüße
Jürgen