- Beiträge: 38
- Vicky2013
18 Februar 2013
So unterschiedlich sind gleiche Medikamente mit geringen Zusatz-Wirkstoffunterschieden.
Paracetamol steht in hochgradigem Verdacht Kehlkopfkrebs auszulösen, deshalb nehme ich es nicht mehr. Früher habe ich z.B. auch Süßstoff in den Kaffee oder Tee genommen. Seitdem ich weiß, das 80 % aller personen mit Hirntumoren vorher Sußstoffnutzer waren, nehme ich das auch nicht mehr.
Gruß
Vicky
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- christine
10 September 2026
Jeanny150765 schrieb: Hallo Irmi,
die Ärztin meiner Mutter rät auch,wenn es sein muss zu Paracitamol.
Ibuprofen,da schlägt Sie die Hände über den Kopf....die gehn garnicht.
Gute Besserung....das vergeht auch wieder
LG
Jeanny
Ich lese das erst:
Das ist natürlich so nicht ganz richtig: Wenn man gute Nierenwerte hat ...und auch noch nie schlechte hatte, in einer Remission ist oder noch gar nicht behandelt wurde, der kann natürlich - lt meiner Ärztin jedenfalls - auch mal ein Ibux zu sich nehmen.
LG
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- abifiz
10 September 2026
Hallo Julanka.
Ja, wer eher eine hochaktive Einleitung außerordentlicher beinah "magischer" Maßnahmen sich dabei vorstellt, blickt da sehr ungläubig und verdutzt einen an.
Dabei ist das schlichte Sich-Öffnen dem Warmen, Liebenden und Positiven, und das es begleitende Sich-Verschließen dem anklägerischen, klagenden, das "Magische" einklagenden Mißtrauen etwas Höchstwirksames und Stärkendes, ohne auf Kosten des Realitätssinns zu gehen.
Und zur Liebe gehört nun mal auch zentral die Bereitschaft zum Standhalten.
Die Seele gewinnt dabei dankbar, und Seele und Leib sind wohl nur so etwas wie zwei verschiedene Aspekte einer gemeinsamen Realität.
Natürlich bleiben die Grenzen. Aber innerhalb ihrer tut sich eine Menge Schönes und Gutes auf. Sosehr diese Begriffe heutzutage etwas "uncool" oder "verstaubt" klingen mögen...

abifiz
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- Julanka
10 September 2026
Margret schrieb:
..... hin zu dem, was wir von innen her für uns tun können.
Damit man über allen Überlegungen zu speziellen Mitteln und/oder Ernährungsweisen nicht die Freude am Leben verliert. Weil es nach meiner Erfahrung mit dem MM keine besseren Mittel gegen Krankheit gibt, als Liebe, Freundschaft, Lachen, Bewegung an frischer Luft und Freude am Leben.
Hallo Margret,
du sprichst mir aus der Seele. Wobei ich sagen muss, als wir mit der Familie meines Mannes zusammen saßen und die Diagnose bekannt gaben, waren sinngemäß das meine Worte auf die Frage hin was sie denn für uns tun könnten. Ich meinte damit das POSITIVE "kümmern". Ich wurde daraufhin von der Hälfte der Anwesenden extrem verständnislos angeschaut. Ich hatte in dem Moment das Gefühl ich komme wohl von einem anderen Stern
verschneite Grüsse aus der Vogelparkregion und einen schönen Sonntag,
Sabine
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- jürgenk
25 August 2011
- Beiträge: 459
Es ist alles in bester Ordnung, es handelt sich hier um einen Austausch der Erfahrungen und Meinungen. Genau dafür ist das Forum gedacht.
Margrets Sichtweise gefällt mir in diesem Zusammenhang.
Albifiz, Dein Todschlagsargument der Verschwörungstheorie nehme ich verwundert zur Kenntnis.
LG
Jürgen
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- Lucy
12 Dezember 2012
- Beiträge: 408
nun bin ich bei einigen etwas erstaunt über Eure Reaktionen. Margret, ist schon gut, ich hatte es freundlich gemeint mit der Liste.
LG,
Lucy
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