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27 Nov. 2012 20:13
  • jürgenk
  • 459 Beiträge seit
    25 August 2011
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Hallo Joseph
Danke für Deine Mühe, besonders die Tabelle der Wechselwirkungen hat es mir angetan.
Aus meinen Klinikaufenthalten kann ich aber sagen, dass dort weder von der Ärzten noch vom Pflegepersonal diese Risiken bedacht wurden. Zum Frühstück gab es bei mir immer Kaffee und auch Milchprodukte. Ob die Antibiotika gegen Bronchitis und Harnwegsinfektionen aber jeweils zur beschriebenen Gruppe gehören kann ich nun doch nur vermuten.
Mein Apotheker gab mir vor über zehn Jahren hinter vorgehaltener Hand den Tipp auf Grünzeug zur Versorgung mir Vitamin K1. Damit seinen Blutverdünner unnütz. Dazu gibt es eine schöne Glosse im Nezt.
Duch die anderen Beiträge muss ich mich noch durcharbeiten.
LG
Jürgen

27 Nov. 2012 18:57
  • joseph
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    10 September 2026
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Es gibt einfach sehr vieles, wo man aufpassen müsste

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de.wikipedia.org/wiki/Arzneimittelwechselwirkung

Wechselwirkungen sind auch bei komplementären Therapieverfahren nicht selten. So können Laxantien und Leinsamen die Resorption von oralen Therapeutika verringern und grüner Tee mit Bortezomib chemisch interagieren. Klassische Interaktionen über das Cytochrom P450, insbesondere über CYP3A4 sind ebenfalls häufig. Nicht nur Johanniskraut,[2] auch Ingwer, Knoblauch oder Lakritze sind Induktoren dieses Enzyms, während Grapefruitsaft,[3] Baldrian, Gelbwurzel oder Ginseng das Enzym hemmen. Interaktionen beschränken sich nicht auf CYP 3A4. Bei den Zielstrukturen der modernen „Small Molecules" in den Signalkaskaden gibt es eine Vielzahl von möglichen Interaktionen, deren Relevanz noch gar nicht klar ist. Bekannt ist dagegen die Bedeutung der Inhibition des Enzyms CYP 2D6 bei der Tamoxifenbehandlung. Nicht nur Serotonin-Wiederaufnahmehemmer können die Wirkung dieser adjuvanten Brustkrebstherapie stark beeinträchtigen.
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MFG

Joseph


27 Nov. 2012 18:51
  • joseph
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    10 September 2026
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Hi Jürgen

Guck mal

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Leider enthält die Grapefruit aber auch Stoffe, die die Wirkung von Arzneimitteln im Körper deutlich verstärken oder abschwächen können. Und sie ist nur ein Beispiel von vielen. Es gibt eine Reihe von Nahrungsmitteln, bei denen solche Wechselwirkungen mit Medikamenten festgestellt wurden, darunter Milch und Milchprodukte, grüne Gemüse wie Spinat oder Kohl, Dauerwurst, Lakritze oder Vollkorngetreide.

www.55plus-magazin.net/php/wechselwirkun...tel,17095,16450.html

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Hier eine schöne Liste

www.central.de/online/portal/ceninternet/content/139788/286106

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War auch interessant zu lesen

Bei den Bisphosphonaten Alendronat (Fosamax®) und Risedronat (Actonel®) ist die Bioverfügbarkeit morgens nüchtern optimal, beträgt jedoch weniger als 1% der Dosis. Die Resorption dieser Medikamente wird von divalenten Kationen sehr stark beeinträchtigt: wenn sie mit Orangensaft oder Kaffee statt mit Wasser geschluckt werden, so ist ihre Bioverfügbarkeit nochmals um 60% bzw. um etwa 85% geringer. Je länger nach der Bisphosphonat-Einnahme mit dem Frühstück gewartet wird, desto mehr Medikament wird resorbiert.(9)
Wenn Haloperidol (Haldol®) mit Kaffee oder Tee zusammen genommen wird, bilden sich möglicherweise unlösliche Komplexe; dies ist jedoch nicht sehr gut dokumentiert.

www.infomed.ch/pk_template.php?pkid=265

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MFG

Joseph

27 Nov. 2012 18:39
  • joseph
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    10 September 2026
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Hallo Karin

Es gibt auch Vorteile, aber eher selten

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www.welt.de/gesundheit/article109069552/...ikamente-wirken.html

Manchmal macht Grapefruit Medikamente wirksamer

In seltenen Fällen hat der Mechanismus aber auch seine guten Seiten. Dann macht Grapefruitsaft Medikamente sogar wirksamer, ohne dass Nebenwirkungen auftreten.

Einen solchen positiven Effekt von Grapefruitsaft haben US-Forscher nun bei dem Medikament Sirolimus entdeckt. Es wird eigentlich zur Dämpfung des Immunsystems bei Transplantationen eingesetzt, senkt aber nach neuesten Erkenntnissen auch das Risiko an einem bösartigen Tumor nach einer Organübertragung zu erkranken.

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MFG

Joseph

27 Nov. 2012 14:00
  • jürgenk
  • 459 Beiträge seit
    25 August 2011
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Hallo Joseph,
diesen Hinweis bekamen wir kürzlich von Margret bei der Diskussion um die Unbedenklichkeit von natürlichen Mitteln und Stoffen.
Ihn nun in einem eigenen Thema deutlich zu machen halte ich aber auch für wichtig, als Einzelmeldung innerhalb eines Thread geht es unter.
Mit stellt sich eine ganz andere Frage in dem Zusammenhang.
Wie kann man Medikamente zulassen, die bei Verzehr von Obst tödliche Folgen haben können? Gibt es noch weitere Lebensmittel die auf keinen Fall mit bestimmter Medizin eingenommen werden dürfen?
Im Moment bleibt uns nichts als das Meiden der Medizin oder des Lebensmittels und daraus gewonnenem Saft.
Liebe Grüße
Jürgen

27 Nov. 2012 13:11
  • gast
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    10 September 2026
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Lieber Josef!
Weißt du zufällig, ob Grapefruit in medikamentenfreien Phasen eine erwünschte Wirkung gegen Krebszellen hat?
lg Karin