Ihr Lieben,
seit kurzer Zeit bin ich hier angemeldet und möchte mich nun auch vorstellen.
Ich heiße Birgit, bin 43 Jahre alt, bin verheiratet und habe 2 Söhne.
Anfang August hat mich meine (neue) Hausärztin nach auffälliger Blutuntersuchung zum Hämatologen/Onkologen überwiesen.
Nun habe ich LOW-Dose-CT und Knochenmarkpunktion hinter mir.
Folgende Diagnose wurde nun gestellt:
Smouldering myeloma, monoklonale Gammopathie IgG Lambda, Knochenmarksinfiltration 15%, Beta-2-Mikroglobulin 1,8 mg/l, IgG 23 g/l
Nach anfänglichen Recherchen im WWW war ich schon ziemlich ängstlich, da insgesamt doch häufig eine recht geringe Lebenserwartung beschrieben wird. Nun habe ich schon einiges hier gelesen und halte mich daran hoch, dass ich ja lange "smouldern" kann und auch dann noch vieles machbar ist. Vielleicht spielt die Zeit auch für einen, die Forschung geht ja weiter.
Ich versuche nicht in Panik zu geraten und auch nicht naiv an die Diagnose ran zu gehen, in dem ich meine, dass alles total harmlos ist.
Ein Austausch mit euch wäre schön, denn für mich sind die vielen einzelnen Parameter schon sehr verwirrend und ich muss mich da noch reinwurschteln
Schön jedenfalls, euch hier gefunden zu haben.
Liebe Grüße
Birgit