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08 März 2009 21:21
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Andreas Raj." am 8. März 2009 um 21:21 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Margret Winkler" geschrieben am 7. März 2009 um 22:35 Uhr.


Liebe Margret,

was Du schilderst entspricht zumindest nicht dem idealen Verlauf und deckt sich auch nicht mit meinen Erfahrungen. Wahrscheinlich stimmt es ja, dass man dem Körper Zeit geben muss, um sich zu erholen, aber zuuuu lange würde ich mich mit den ratlosen Blicken der Ärzte nicht zufrieden geben, sondern auf weitere Untersuchungen drängen. In dieser Situation würde ich sogar daran denken, die Ärzte mal ins Knochenmark schauen zu lassen ob es da irgendwelchhe Hinweise gibt, die das Phänomen erklären.

Alles Gute für euch und (fast)nachbarschaftliche
Grüße

Andreas

08 März 2009 17:45
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "MW" am 8. März 2009 um 17:45 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "joseph" geschrieben am 8. März 2009 um 16:16 Uhr.

Hallo Joseph,
nein, mit dem Herzen ist alles in Ordnung - darauf passe ich schon auf. *schmunzel*
Liebe Grüße in die Karibik!

08 März 2009 16:16
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "joseph" am 8. März 2009 um 16:16 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Margret Winkler" geschrieben am 7. März 2009 um 22:35 Uhr.

Hi Margret

Kurze Frage.

Hatte dein Mann nie Herzprobleme ?

Bei mir kündigten sich so auf länger Zeit hin meine Herzprobleme an

kalte Finger
kalte Füsse
kalte Nase

So im Wechseltakt

Liebe Grüsse

Joseph

08 März 2009 13:53
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Volker Cosfeld" am 8. März 2009 um 13:53 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Margret Winkler" geschrieben am 7. März 2009 um 22:35 Uhr.

Liebe Margret,

ich hatte bis Oktober 2007 an der Revlimid/Doxorubizin/Dexamethason-Studie teilgenommen. Danach brauchte mein Knochenmark einige Wochen -bedingt auch durch einige Vortherapien- um wieder in die „Strümpfe“ zu kommen. Wenn dein Mann auch schon sehr toxisch belastet ist, kann dass einige Zeit dauern.

Lieben Gruß
Volker Cosfeld

08 März 2009 09:37
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Ela" am 8. März 2009 um 09:37 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Margret Winkler" geschrieben am 7. März 2009 um 22:35 Uhr.

Hallo Margret,
nach der Transplantation und auch nach dem Abbruch der Thalidomidtherapie sagte man uns, dass es ca. 3 Monate dauert, bis sich die Werte wieder normalisiert haben, ich denke mal, nach den ganzen Therapien sollte man dem Körper diese Zeit auch zugestehen. Das Frieren und die Müdigkeit hängt sicherlich auch mit einer Anämie zusammen, also nur Geduld. Wenn man sehr schlapp ist, macht man ja auch nicht soviel und sitzt mehr auf der Couch, da friert man dann ja auch mehr.
Nicht verrückt machen lassen und ganz liebe Grüße
Ela

07 März 2009 22:35
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Dies ist der erste Beitrag dieses Themas, verfasst von "Margret Winkler" am 7. März 2009 um 22:35 Uhr.

Liebe LeserInnen,

mein Mann musste aufgrund sehr schlechter Werte (insbesondere Leukos/Thrombos) die bis dahin erfolgreiche Revlimid-Therapie unterbrechen.

Der Abbruch ist jetz über 3 Wochen her, aber die Werte haben sich kaum positiv verändert. Die Mediziner schauen bisher nur ratlos. Bis auf Müdigkeit und ständiges Frieren fühlt mein Mann sich aber einigermaßen gut.

Hat jemand von euch gleiche/ähnliche Erfahrungen? Wie lange dauert es im Normalfall, bis sich der Körper regeneriert?

Danke und liebe Grüße in die Runde,
Margret Winkler