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Doris2460 antwortete auf Rezidiv Therapie
23 Jan. 2025 15:31
  • Doris2460
  • 687 Beiträge seit
    13 August 2022
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Die meisten Onkologen sind mit dem MM überfordert, deswegen würde ich auf den Spezialisten in der Uniklinik vertrauen. Der sollte bestenfalls mit dem Onkologen vor Ort zusammenarbeiten, oder wechselt an die Uniklinik Köln zur Behandlung, wenn es entfernungsmäßig machbar ist.

Alles Gute

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

Rezidiv Therapie wurde erstellt von jesyahorosha
23 Jan. 2025 14:46
  • jesyahorosha
  • Autor
  • 16 Beiträge seit
    09 April 2023
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Hallo zusammen, die Leichtketten bei meiner Mutter nehmen ständig seit Oktober an. Liegen bei 133 (26 ist Normbereich) im November (bei Erstdiagnose waren sie bei 1440). Onkologe vor Ort meint, soll noch beobachtet werden. Machen wir auch. Neue Symptome gibt es noch nicht. Mama hat ständig Angst, dass sie neue Osteolysen bekommt, bevor sie die Therapie beginnt. Bei ihr war fast das ganz Skelett von Myelom "durchgefressen". Der Onkologe in der Praxis spricht von neuer Hochdosistherapie als nächster Option. Das ist auch für Mutter unvorstellbar. Wenn wir in der Uniklinik Köln im Oktober zu CT-Kontrolle waren, da sprach Onkologe von daratumumab carfilzomib dexamethasone Combo wenn Rezidiv festgestellt ist, und danach von Car-T als dritte Linie. Wer trifft diese Entscheidung, wann und mit womit soll Patient behandelt sein? Hemätologe in der Praxis ist zwar nett, ist aber kein Myelom-Spezialist.

Als Induktionstherapie hatte sie Bortezomib, cyclophosphamide and dexamethasone mit sehr guter Antwort darauf. Nach drei Zyklen war schon alles in Normbereich.