Zum Hauptinhalt springen
26 Mai 2024 07:10
  • Dani
  • Autor
  • 14 Beiträge seit
    14 Januar 2024
Mehr
Guten Morgen

Ich hoffe, dass ich hier jemand finde mit ebenfalls Erfahrung mit Kyprolis und schon länger erkrankt ist.
Seit 2013 bin ich mit folgenden Medikamenten behandelt worden:
Velcade, Cydophophamid, Melphalan - autologe Stammzelltransplantation - Lenalidomid, Daratumumab, Imnovid und zu letzt seit Oktober 2023, Kyprolis in Kombination mit Daratumumab und Dexamethason.
Die letzte Medikation mit Kyprolis war für mich sehr schlecht verträglich. Ich hatte im Februar über ca. sechs Wochen so starken Schwindel, dass ich mich kaum ins Freie getraut habe. Es ist jetzt mit dem Schwindel aber besser geworden und sehr wahrscheinlich, weil ich den Blutdruck unter Kontrolle bringen konnte. Jedoch ist es mit der Übelkeit immer schlimmer geworden. Es hilft auch das Ondansetron (Zofran) nichts, dass ich daheim gegen die Übelkeit einnehme. Ich kann nach der Therapie nicht einmal einen Tee trinken ohne erbrechen zu müssen. Die Übelkeit hält nach der Therapie immer ca. drei bis vier Tage an.
Am letzten Freitag wäre eigentlich die Behandlung beendet gewesen. Es war Zyklus VI, Tag 15. Meine Blutwerte sind bei 13.160 (Kappa/Lambda Ratio). Der Assistenzarzt hat mir zuerst gesagt, dass danach eine Erhaltungstherapie folgen werde. Ich hatte darauf gehofft, dass diese besser verträglich ist und dass sie im besten Fall in Tablettenform verabreicht werden kann. So dass ich nicht mehr alle 14 Tage in die onkologische Ambulanz muss und jedes zweite Wochenende mit Übelkeit zu kämpfen habe.
Nun wollte ich fragen, was für ein Folgemedikament es gäbe? Ich muss mich auch noch einmal an den Onkologen wenden, denn ich habe das Gefühl, dass ich diese Behandlung so wie sie jetzt ist nicht mehr lang weiter aushalten werde.

Liebe Grüsse

Dani