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Doris2460 antwortete auf Stammzellenmobilisierung
05 Apr. 2024 08:31
- Doris2460
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13 August 2022
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Ich hatte als Nebenwirkung der Chemo vor der Mobilisierung nur den Haarausfall. Nach dem 1. Schock, meine Ärztin hatte vergessen mich darauf vorzubereiten, habe ich mich schnell mit der Situation angefreundet.
Ich war dann froh, dass es zu Hause war und die Friseurin meines Vertrauen mir die Haare abrasiert hat und es nicht im Krankenhaus nach der Hochdosis passiert ist.
Ich war dann froh, dass es zu Hause war und die Friseurin meines Vertrauen mir die Haare abrasiert hat und es nicht im Krankenhaus nach der Hochdosis passiert ist.
Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt
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betti52 antwortete auf Stammzellenmobilisierung
05 Apr. 2024 08:20
- betti52
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19 September 2023
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Hallo!
Danke fuer die Infos.
Das hoert sich ja krass an, was Du da hast ueber Dich ergehen
lassen muessen.....
6x so ein 5mm Teil vergeblich in den Hals gebohrt, da warst
Du dann ja ganz schoen perforiert....
Werde das mal fragen mit dem Steady-State.
Gruss, Bettina
Danke fuer die Infos.
Das hoert sich ja krass an, was Du da hast ueber Dich ergehen
lassen muessen.....
6x so ein 5mm Teil vergeblich in den Hals gebohrt, da warst
Du dann ja ganz schoen perforiert....
Werde das mal fragen mit dem Steady-State.
Gruss, Bettina
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miregal antwortete auf Stammzellenmobilisierung
05 Apr. 2024 06:39 - 05 Apr. 2024 14:37
- miregal
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17 Mai 2019
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Also bei mir hat das ZVK legen am Hals auch nach 6 Versuchen nicht geklappt. Die Stammzellsammlung über die Armvenen hat dann nur 2 Portionen erbracht, dann waren sie "dicht". Für die Hochdosis wurde dann ein ZVK in der Leiste gelegt, weil mit einer Angiografie das Problem auch nicht gelöst werden konnte. ansonsten kann ich nur empfehlen, die Mobilisierung über steady-state mit einer Hormonspritze machen zu lassen, wenn möglich, v.a. wenn die Induktion schon zu einer CR geführt hat, spart man sich die nicht nebenwirkungsfeie Chemotherapie zur Mobilisierung (z.B. Blasenentzündung, Mukositis, Haarausfall). Die kostet nur erheblich mehr , deshalb ist es nur bei Fremdspendern Standard, weil man diesen ansonsten gesunden Spendern keine Chemotherapie zumuten kann.
Letzte Änderung: 05 Apr. 2024 14:37 von miregal.
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Doris2460 antwortete auf Stammzellenmobilisierung
03 Apr. 2024 07:57
- Doris2460
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13 August 2022
13 August 2022
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selbst bei diesen wenigen Antworten, sieht man, dass alles überall unterschiedlich gehandhabt wird. In Nürnberg gibt es z. B. Total bequeme Sessel/Betten mit wahnsinnig vielen Funktionen, damit man seine Position findet. Im Raum ist ein großer Fernseher für 2 Personen mit Kopfhörern.
Ich hatte Nachbarn mit Zugängen in beiden Armen, die konnten sich echt kaum Bewegen und haben nur lesen und Handy nutzen können. Ich fand mich mit dem Katheter und dem Port wirklich um längen besser.
Man hat mir auch gesagt den Katheter legen wäre kein Problem und nur örtlich Betäubung nötig. Es war reine Kopfsache bei mir.
Die HD/SZT wurden bei mir über den Port erledigt und waren völlig unspektakulär, genau wie die Sammlung.
Alles Gute
Ich hatte Nachbarn mit Zugängen in beiden Armen, die konnten sich echt kaum Bewegen und haben nur lesen und Handy nutzen können. Ich fand mich mit dem Katheter und dem Port wirklich um längen besser.
Man hat mir auch gesagt den Katheter legen wäre kein Problem und nur örtlich Betäubung nötig. Es war reine Kopfsache bei mir.
Die HD/SZT wurden bei mir über den Port erledigt und waren völlig unspektakulär, genau wie die Sammlung.
Alles Gute
Doris
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betti52 antwortete auf Stammzellenmobilisierung
02 Apr. 2024 20:40
- betti52
644 Beiträge seit
19 September 2023
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Hallo!
Danke fuer Eure Infos.
Werde das dann nochmal mit meinem doc besprechen, aber ich glaube, die
"ich bekomme da gar nichts mit" Wegdroehnung waere mir dann doch
lieber....
In der Hinsicht bin ich glaubich ziemlich ein Schisser....
Alles was so "oben" am Koerper abgeht....
Am Been rumschnibbeln sicher weniger das Problem...
Meine neue Linse hab ich mir sogar mit Vollnarkose einsetzen lassen
(da gab es nur die Wahl ohne oder Voll), obwohl das eigentlich auch
kein Standard ist, aber sehenden Auges zusehen, dass da wer mit
dem Messer zusticht, das war nix fuer ming Nerwe.......
Welche Durchmesser hat ein Sheldon? Doch sicher locker 5mm, oder?
Gruss, Bettina
Danke fuer Eure Infos.
Werde das dann nochmal mit meinem doc besprechen, aber ich glaube, die
"ich bekomme da gar nichts mit" Wegdroehnung waere mir dann doch
lieber....
In der Hinsicht bin ich glaubich ziemlich ein Schisser....
Alles was so "oben" am Koerper abgeht....
Am Been rumschnibbeln sicher weniger das Problem...
Meine neue Linse hab ich mir sogar mit Vollnarkose einsetzen lassen
(da gab es nur die Wahl ohne oder Voll), obwohl das eigentlich auch
kein Standard ist, aber sehenden Auges zusehen, dass da wer mit
dem Messer zusticht, das war nix fuer ming Nerwe.......
Welche Durchmesser hat ein Sheldon? Doch sicher locker 5mm, oder?
Gruss, Bettina
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AnnePo antwortete auf Stammzellenmobilisierung
02 Apr. 2024 19:58
- AnnePo
86 Beiträge seit
19 August 2023
19 August 2023
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Hallo,
die Stammzellsammlung gestaltet sich nicht bei allen gleich. Je nachdem, wieviel Zellen in einer Sitzung gesammelt werden können, hat man einen, zwei oder mehrere Termine dafür. Bei guten Venen und nur einem Sammeltermin würde sicher ein peripherer Venenzugang an jedem Arm funktionieren. Ich hatte das. Allerdings dauert die ganze Prozedur ziemlich 5 Stunden, und so lange darf man die Arme nicht bewegen, muss also straff auf dem Rücken liegen. Das ist belastend.
Ich habe dann für die notwendige zweite und dritte Sammlung noch einen Sheldon-Katheter gelegt bekommen, von Anästhesisten, die das sicher beherrschen. Es gab eine lokale Betäubung, die Lage des Katheters wurde mit Ultraschall kontrolliert. Das kann man wirklich ohne Kurzzeitnarkose aushalten.
Die Stammzellsammlung über den Katheter gestaltete sich dann viel "angenehmer".
Für die Hochdosis bekommt man wieder einen zentralen Venenkatheter. Auch das war mit Lokalbetäubung gut auszuhalten. Und ausgezahlt hat der Katheter sich allemal, da man danach über längere Zeit für Infusionen, Transfusionen, Blutentnahmen, i.V. Injektionen und die Stammzellrückgabe nicht mehr gestochen werden muss.
die Stammzellsammlung gestaltet sich nicht bei allen gleich. Je nachdem, wieviel Zellen in einer Sitzung gesammelt werden können, hat man einen, zwei oder mehrere Termine dafür. Bei guten Venen und nur einem Sammeltermin würde sicher ein peripherer Venenzugang an jedem Arm funktionieren. Ich hatte das. Allerdings dauert die ganze Prozedur ziemlich 5 Stunden, und so lange darf man die Arme nicht bewegen, muss also straff auf dem Rücken liegen. Das ist belastend.
Ich habe dann für die notwendige zweite und dritte Sammlung noch einen Sheldon-Katheter gelegt bekommen, von Anästhesisten, die das sicher beherrschen. Es gab eine lokale Betäubung, die Lage des Katheters wurde mit Ultraschall kontrolliert. Das kann man wirklich ohne Kurzzeitnarkose aushalten.
Die Stammzellsammlung über den Katheter gestaltete sich dann viel "angenehmer".
Für die Hochdosis bekommt man wieder einen zentralen Venenkatheter. Auch das war mit Lokalbetäubung gut auszuhalten. Und ausgezahlt hat der Katheter sich allemal, da man danach über längere Zeit für Infusionen, Transfusionen, Blutentnahmen, i.V. Injektionen und die Stammzellrückgabe nicht mehr gestochen werden muss.
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