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Sevil_Ffm antwortete auf Normal oder Ausnahme?
23 Dez. 2023 19:59
  • Sevil_Ffm
  • 180 Beiträge seit
    17 Juli 2023
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Herzlichen Glückwunsch! 🎉🥳👏
Tolle Nachricht!
Schöne Feiertage und genieße Dein Geschenk.

Rosa21 antwortete auf Normal oder Ausnahme?
23 Dez. 2023 19:09
  • Rosa21
  • 74 Beiträge seit
    24 November 2022
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Glückwunsch und jetzt Weihnachten genießen !!! 🎄

klein Grisu antwortete auf Normal oder Ausnahme?
23 Dez. 2023 14:20 - 23 Dez. 2023 14:21
  • klein Grisu
  • 435 Beiträge seit
    23 Dezember 2016
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Das ist wirlich :-) :-) :-) :-) :-)

Herzlichen Glückwunsch Jockel

Sonnige Grüße

Markus
Letzte Änderung: 23 Dez. 2023 14:21 von klein Grisu.

Franziska123 antwortete auf Normal oder Ausnahme?
23 Dez. 2023 13:23
  • Franziska123
  • 535 Beiträge seit
    08 August 2018
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Lieber Jockel,

was für tolle Neuigkeiten. Ich gratuliere Dir,das der lange und harte Weg
sich gelohnt hat. Und ja,auf das es lange lange, im besten Fall nie wieder
zu einem Rückfall kommt.

Ich wünsche Dir eine schöne Zeit,erhol Dich weiterhin ,es kann nur noch
bergauf gehen. Viele liebe Grüße und schöne Weihnachten.


Jeanny

Jockel258 antwortete auf Normal oder Ausnahme?
23 Dez. 2023 11:07 - 23 Dez. 2023 11:09
  • Jockel258
  • Autor
  • 379 Beiträge seit
    22 September 2022
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Am Donnerstag bekam ich die Auswertung meines PET-CT. Es wurden keinerlei Anzeichen von Myelomzellen mehr gefunden.
Außerdem bekam ich gestern eine E-Mail von Dr Merz, in der er mir mitteilt, dass es keine erhöhten Leichtketten mehr im Blut und Urin gibt und in der er mir zur vollständigen Remission gratuliert.
Was für ein Weihnachtsgeschenk!
Bleib zu wünschen und zu hoffen, dass diese Remission lange, lange anhält.
Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und dass ihr das Myelom mal ausblenden und ein paar unbeschwerte Tage verleben könnt.

Liebe Grüße, Jockel

Wer Tippfehler findet, darf sie behalten

Körper sind vergänglich, Seelen nicht.
Letzte Änderung: 23 Dez. 2023 11:09 von Jockel258.

Jockel258 antwortete auf Normal oder Ausnahme?
18 Dez. 2023 20:16
  • Jockel258
  • Autor
  • 379 Beiträge seit
    22 September 2022
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Hallo Eva,
diesen Zusammenhang habe ich noch nie gesehen.
Es waren auch nicht die Schmerzen, die mich damals zum Arzt getrieben haben, sondern die Tatsache, dass ich wegen nichts völlig außer Puste geraten war. Das lag natürlich an dem geringen HB von damals 3,5 mmol/l. Ich bekam damals noch in der Notaufnahme zwei Beutel Erythrozyten und am nächsten Tag auf Station noch mal zwei. Ab da brauchte ich ein Jahr lang alle zwei Wochen Blutkonserven, immer wenn der HB unter 5 gegangen war. Das ging so lange, bis jemand auf die Idee gekommen ist, es mal mit Aranesp zu versuchen. Danach brauchte ich nur noch Blutkonserven nach den beiden hochdosis Chemotherapien und der Aufdosierung von Talquetamab.
Interessanterweise hatte ich zu Beginn auch diese Schmerzen, ausgehend vom Rücken bis in den Brustbereich. Ich habe einen Unterschied zu früher nur dadurch bemerkt, dass ich mehr Ibuprofen brauchte. Früher reichten 1 00 Stück 2 Jahre lang, dann plötzlich waren sie nach einem Vierteljahr schon alle. Die Bildgebung ergab dann ein Loch in der Bodenplatte des vierten Lendenwirbels. Bis jetzt habe ich diese Schmerzen ausschließlich diesem Loch zugeschrieben. Und ja, ich nehme seitdem starke Schmerzmittel: zweimal täglich 8 mg Hydromorphon und dreimal täglich 1000 mg Novaminsulfon und bei Bedarf bis zu 6 mal täglich 200 Mikrogramm Abstral (Fentanyl), die ich aber selten und maximal zweimal brauche. Schmerzen im Brustbereich hatte ich schon lange nicht mehr, nur im unteren Rückenbereich. Im Krankenhaus haben sie mir das Novaminsulfon abgesetzt, und ich brauchte mehr von dem Abstral. Im übrigen war heute mein HB bei 7,6 mmol/l, also fast im Normalbereich. Ich schätze, wenn ich alle Schmerzmittel absetzen würde, würde ich auch wieder Schmerzen im Brustbereich haben, möchte es aber jetzt nicht darauf ankommen lassen. Sollten die Schmerzen in meinen Rippen tatsächlich vom Sauerstoffmangel im Blut hergerührt haben, wird sich das wohl jetzt kaum noch nachweisen lassen.

Mein Onkologe ist im übrigen tatsächlich nicht sehr mit komplementärmmedizin bewandert. Ich habe aber mit einigen ernährungsberater gesprochen, die tatsächlich sagten, dass einige Mittel, die sonst sehr gut sind für uns myolompatienten nicht gut sind was wohl auch durch einige Studien belegt ist.

Liebe Grüße, Jockel

Wer Tippfehler findet, darf sie behalten

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