- Beiträge: 156
- scaredy-cat
31 März 2021
www.onkodin.de/e6/e38842/e42271/e42294/
Wurde das also getestet und als schlecht befunden…?
Erstdiagnose 12/2020, IsaKD seit 11/23
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- scaredy-cat
31 März 2021
- Beiträge: 156
„Teriparatid, das für eine 24-monatige Behandlungszeit bei Osteoporose zugelassen ist, zeigt eine gute Verträglichkeit. Unerwünschte Nebenwirkungen waren vor allem Gliederschmerz, Übelkeit und Schwindel. Der Serum-Calcium-Spiegel bleibt in der Regel im mittleren Normbereich und bedarf keiner ständigen Überwachung.“
… hat das auch schon mal wer von Euch in Verbindung mit MM angesprochen?
Liebe Grüße
Nuschl
Erstdiagnose 12/2020, IsaKD seit 11/23
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- scaredy-cat
31 März 2021
- Beiträge: 156
Erstdiagnose 12/2020, IsaKD seit 11/23
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- scaredy-cat
31 März 2021
- Beiträge: 156
Nuschl
Erstdiagnose 12/2020, IsaKD seit 11/23
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- robbie
11 September 2026
gibt es neue Erkenntnisse zur Verordnung von Romosozumab bei MM ?
Oder besser gesagt, hat ein Arzt es schon bei einer weiblichen Myelom-Patientin verordnet ?
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- mission_remission
12 Februar 2020
- Beiträge: 31
Unabhängig davon, ab die theoretischen Wirkmechanismen des Medikamentes sinnvoll sein könnten oder nicht:
Die Zulassung umfasst nur die Osteoporose bei post-menopausalen Frauen.
Das Medikament ist also für Männer und für Myelompatienten nicht zugelassen. Wir können es Ihnen daher nicht geben.
Völlig zurecht muss man fordern, dass das Medikament auch in dieser Indikation getestet wird und zeigt, ob es dort von Vorteil ist.
Heißt für mich, dass es also durchaus ein spannendes und auch das richtige Medikament für Knochenprobleme beim MM sein könnte, es ist aber dafür noch nicht zugelassen, da noch Studien(Ergebnisse) fehlen. Mein Onkologe sieht zudem keine dringenden Bedarf, da die Skeletterkrankung bei Myelompatienten mit einer gut kontrollierten systemischen Erkrankungsaktivität nicht hoch ist.
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