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11 Feb. 2020 17:40
  • Andreas78
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo,

die Diagnose Multiples Myelom ist bei mir noch keinen Monat alt, ich weiss aber schon, dass ich eine Hochdosischemotherapie mit Melphalan und anschließender autologer Stammzellentransplantation machen werde.
Was mich momentan sehr beschäftigt hängt mit der erhöhten Infektanfälligkeit nach der SZT zusammen.
Ich wohne zur Zeit in einem Haushalt mit meiner Familie und werde dort auch die Zeit nach der Entlassung aus dem Krankenhaus nach der SZT verbringen. Bei vier Personen im Haushalt ist es ja nicht ganz unwahrscheinlich, dass jemand auch in der Zeit eine Erkältung bekommt. Es kann bei uns aber auch niemand so einfach mal ausziehen.
Natürlich weiss ich, dass man in der Zeit nach der SZT um jeden mit respiratorischen Infekt einen weiten Bogen machen sollte. Aber was, wenn das so praktisch gar nicht voll umsetzbar ist?
Wie seit ihr nach SZT mit einer ähnlichen Situation vielleicht umgegangen, was habt ihr für ganz praktische Erfahrungen? Kam es zum "worst case" und was habt ihr dann gemacht?

Viele Grüße
Andreas