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Heike-Zi antwortete auf Rezidivtherapie DRD
07 Nov. 2019 14:58
  • Heike-Zi
  • Autor
  • 250 Beiträge seit
    17 Juli 2018
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...wir haben jetzt die aktuellen Blutwerte.

Leichtketten jetzt 758
CRP 10
HB 8,5

Die Therapie wird bereits am Montag begonnen.

Sind jetzt leider etwas bedrückt.
LG
Heike

rita97 antwortete auf Rezidivtherapie DRD
07 Nov. 2019 14:18
  • rita97
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    03 Oktober 2015
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Hallo
Ich bin auch seit augustr in der rezidiv Therapie mit Dara, borte und dexa, revlimid habe ich nicht vertragen und dafür borte also velcade bekommen, ich habe so gut wie keine Nebenwirkungen. Es gibt also auch Alternativen. Und es gibt bei zweitlinie ja auch noch die Nachfolger von revlimid.....alles gute.

2014 erstdiagnose, mm, hochrisiko t 14 16, 3 Zyklen VCD, sct, mit CR abgeschlossen
2019, August, rezidiv, Therapie mit Dara, rev. 25 mg. Und dexa,40mg, evtl 2. Sct....bin im ersten Zyklus... revlimid....ein grosser bunter Strauss an z.t. heftigen Nebenwirkungen...ab sept. Revl. Auf 20mg....ich hoffe auf lebensqualität

Heike-Zi antwortete auf Rezidivtherapie DRD
07 Nov. 2019 10:18
  • Heike-Zi
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  • 250 Beiträge seit
    17 Juli 2018
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Liebe Birgit, lieber Klaus und liebe Diddlemaus,
vielen Dank für eure Antworten und das Dosierungsschema.
Momentan kann sich mein Mann noch keine erneute Stammzellentransplantation vorstellen, aber es beruhigt etwas, wenn diese Option (bei nicht ansprechen bzw. nicht mehr absprechen) nach der angedachten Therapie immer noch besteht.

Wir warten momentan auf den Anruf des Onkologen, der die aktuellen Werte heute mitteilen wird.

Liebe Grüße
Heike

helga antwortete auf Rezidivtherapie DRD
06 Nov. 2019 20:02
  • helga
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    11 September 2026
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HALLO;
ich habe ja das Problem, wie ich öfter schrieb, dass ich wegen eines leichten Schlaganfalls vor 1 jahr
leider kein Revlimid mehr nehmen darf (Obwohl keiner weiß, ob es wirklich die Ursache war).
Nun muss ich immer noch keine Behandlung haben, obwohl die Werte langsam wieder steigen. Ich denke,
wenn ich Ende November wieder in die Uniklinik muss, werden wir uns dann wohl Gedanken machen müsssen..
Bisher war Dara eine Möglichkeit, aber ich dürfte es ja dann nicht mit Revlimid nehmen.
Ich bin total nervös, wenn ich nur an den Termin denke....
Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben ??
Vielen Dank schon mal im voraus
Helga

Diddlmaus antwortete auf Rezidivtherapie DRD
06 Nov. 2019 18:28
  • Diddlmaus
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    21 Oktober 2012
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Hallo

Ich bin aktuell seit einem halben Jahr in ebendieser Behandlung anlässlich des 1. Rezidivs.

Nebenwirkungen halten sich sehr im Rahmen. Etwas sehr regen Stuhlgang, das wars auch schon. Die Wirksamkeit bis jetzt bombig. Die Therapie lässt sich rein anhand der Nebenwirkungen gut mit einem aktiven Leben vereinbaren. Einziger Nachteil: die ersten 8 Wochen wöchentlich Dara, dann 8 x zweiwöchentlich Dara, nach einem halben Jahr dann monatlich Dara.

Ich sehe das wie Klaus. Das ist als Dauertherapie gedacht und es macht keinen Sinn, Dara einfach nach ein paar Zyklen wegzulassen. Ich würde auch meinen, dass eher das Revlimid für die Nebenwirkungen verantwortlich ist und nicht der Antikörper.

Mein hochgeschätzter Onkologe ist der Ansicht, dass es in meinem Fall, mit meinem Myelom und unter Berücksichtigung der Studien, Dara/Rev/Dex die beste Option im ersten Rückfall ist. Eine weitere HD kann später immer noch gemacht werden.

Beste Grüsse

Diddlmaus

"Sometimes gifts come in strange packages"

"Wenn das Leben Dir Zitronen gibt - mach Limonade draus."

"Das Leben geht weiter - auch wenn es humpelt!"

klaus99 antwortete auf Rezidivtherapie DRD
06 Nov. 2019 17:20
  • klaus99
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    05 Februar 2014
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Hallo Heike,

Daratumumab ist als Dauertherapie indiziert. Das genaue Dosierungsschema findest du hier:

www.ema.europa.eu/en/documents/product-i...t-information_de.pdf

Diese Therapie wird so lange durchgeführt, bis es nicht mehr wirkt oder nicht vertetbare Nebenwirkungen eintreten. Ein reduzieren auf Revlimid/Dexamethason, wenn die Werte gesunken sind, ist m.E. nicht angezeigt, da die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass die Werte dann schnell wieder ansteigen und man komplett wieder von vorne anfangen muss.

Die einzige Therapie, die eine gewisse therapiefreie Zeit ermöglicht, ist nur die autologe SZT. Alle anderen Therapien sind Dauertherapien und sollten auch so durchgeführt werden. Auch wenn die erste SZT nur ein Jahr gehalten hat, wäre es ja immer noch eine Option, vielleicht ist das Ergebnis diesmal besser oder es hält solange bis Daratumumab auch außerhalb von Studien subkutan verfügbar ist. Damit würde man sich dann die langen Infusionszeiten ersparen.

Vielleicht besprecht ihr das nochmal mit eurem Onkologen.

Liebe Grüße
Klaus

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