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gex antwortete auf Therapiebeginn
24 Aug. 2019 11:06
  • gex
  • 592 Beiträge seit
    15 Juni 2016
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Hallo Tommi,
im Arm 1A bekommst du also kein Isatuximab, sondern nur VRD. Richtig?
Bei mir gab es in den ersten Tagen nach VRD Therapiestart Durchfall gefolgt von Verstopfung. Ich war achtlos mit meiner Ernährung gewesen und hatte viel Fleisch, Reis, Nudeln, Pizza, Brot, usw. gegessen.
Ich stellte dann gleich in der ersten Woche auf ballststoffreiche, abwechslungsreiche, gemüse-/obst-orientierte Ernährung um. (Morgens Haferflockenmüsli statt Brot - vorwiegend Obst, Gemüse, Tomaten, Salat, Hülsenfrüchte, Nüsse - Fleisch nur noch in kleinen Mengen eher als Beilage). Ich hätte mir gewünscht, diese Ernährungsumstellung schon vor Therapiebeginn gemacht zu haben. Jedenfalls sind bei mir nun Magen und Darm seit 4 Monaten VRD in Ordnung.
Alles Gute und viel Erfolg Gex

Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR

christine antwortete auf Therapiebeginn
23 Aug. 2019 17:18
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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... ich fuhr «damals» für CyBorD, dann sowieso während Revlimid Erhaltung und jetzt für Dara/ Carfi/Dex.

Ich fahre grundsätzlich selber, wenn ich mich Ok fühle. Habe allerdings nur weniger klm und lies mich sehr wohl fahren, als es mir schlecht ging. Unsere Ärzte finden das an sich auch normal.

Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass du generell Schwierigkeiten haben wirst, normale Abstände zu fahren. Velcade und Revlimid haben unter Umständen Nebenwirkungen (hoffen wir, dass es gut gehen wird), Dex verändert aber die Persönlichkeit und das ist für Entscheidungen natürlich nicht günstig, dh „fahren:ja, Büro:ok, wichtige Entscheidungen: nein:side:

Für das „erste Mal“ ist es auch angenehm, begleitet/ gefahren zu werden. So „cool“ ist es auch nicht, die erste Spritze und/oder Tablette einer Behandlung gegen Krebs zu bekommen.

Man sollte den psychosomatischen Effekt nicht unterschätzen, selbst wenn objektiv gesehen, kaum was passiert.

Viel Glück, wenig Nebenwirkung und eine möglichst lange Zeit, in der du normal funktionierst -

Mira antwortete auf Therapiebeginn
23 Aug. 2019 12:02
  • Mira
  • 419 Beiträge seit
    03 Februar 2014
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Hallo Thomas,
Ich bin damals immer selber zu den Therapien gefahren. Bis der Arzt dahinter gekommen ist. Gab ein Donnerwetter und ich sollte eine Genehmigung für Taxifahrten beantragen. Habe ich gemacht,weil der Arzt mich schriftlich darauf hingewiesen hat, dass ich nach den Infusionen nicht fahren darf.
Kläre das bitte auch ab, wenn ein Unfall passiert und die finden deinen Behandlungspass kann es wohl Ärger geben. Wünsche dir alles Gute und eine erfolgreiche Therapie ohne allzu viele Nebenwirkungen.
LG
Mira

Roli68 antwortete auf Therapiebeginn
23 Aug. 2019 09:13
  • Roli68
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    11 September 2026
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Hallo Thomas, bitte nicht allein unterwegs sein. Ich bin immer 2-3 Tage später umgekippt. einmal mit Totalschaden meiner Brille und Nasenbeinbruch,

Alles Gute für Dich.

Roland

Tommi antwortete auf Therapiebeginn
22 Aug. 2019 22:09
  • Tommi
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    31 Juli 2019
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Guten Abend,

ich danke Euch für Eure Hinweise. Bin eigentlich ganz gelassen und nicht ängstlich Hauptsache es hilft.
Morgen früh bin ich ja schlauer und wenn ich nichts merke fahre ich ins Büro und sonst eben nach Hause :-).

Gute Nacht
Thomas

lisa_kotschi antwortete auf Therapiebeginn
22 Aug. 2019 17:43 - 22 Aug. 2019 17:44
  • lisa_kotschi
  • 1139 Beiträge seit
    27 Oktober 2009
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Tommi schrieb: Ich frage nur, weil ich meinen Tag morgen planen möchte und mich frage, ob ich dann lieber
nach Hause oder ob ich ins Büro fahre.

Thomas


Hi Tomas,
Zu möglichen Nebenwirkungen haben Jeanny und Katharina schon geschrieben.

Was jeweilige „Tagesplanung“ betrifft, habe ich mir abgewöhnt, irgendetwas zu planen. Der Patient hat ja Zeit mitzubringen :whistle: Jedenfalls ich habe gelegentlich lange Wartezeiten. In meiner Onko-Ambulanz im Krankenhaus ist an sich alles gut getaktet. Aber Wartezeiten bleiben aus verschiedensten Gründen nicht aus.

Also ob Du Dir wirklich für morgen noch einen Bürotermin einplanen sollst?

Alles Gute für morgen
Lisa
Letzte Änderung: 22 Aug. 2019 17:44 von lisa_kotschi.