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greece antwortete auf Allogene Stammzelltransplantation?
03 Mai 2019 11:24
  • greece
  • 105 Beiträge seit
    12 Juli 2018
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Hallo Anja,
meine Zweitmeinung habe ich in Würzburg eingeholt und werde seitdem dort weiter behandelt.
Da ich auch Hochrisiko bin, hatte ich die Frage nach einer Allo gestellt.
Diese wird dort nur bei del17p und bis zu einem Alter von ungefähr 50 durchgeführt. Obwohl ob man 50 oder 53 Jahre alt spielt meines Erachtens eher eine untergeordnete Rolle solange man fit genug ist.
Also auf jeden Fall Zweitmeinung einholen, das geht wirklich einfach. Mit Würzburg oder Heidelberg liegt man definitiv immer richtig.

Gruß Stefo

Chiara12 antwortete auf Allogene Stammzelltransplantation?
03 Mai 2019 09:33
  • Chiara12
  • 161 Beiträge seit
    27 September 2013
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Hallo Anja,

mein Mann, der damals 52 Jahre alt war, hat nach einer 6 stündigen Rücken OP 2014 eine autologe Stammzelltransplantation in der UK Bonn durchlaufen müssen. Eine 2. autologe wurde aufgrund des Ergebnisses nicht in Betracht gezogen.

Damals sind wir dennoch für eine Zweitmeinung nach Heidelberg gefahren. Prof. Dr. Hillengass, der jetzt in den USA praktiziert, hat von einer weiteren Behandlung abgeraten. Mein Mann erhält auch keine Erhaltungstherapie.

Seitdem fahren wir alle drei Monate zur Kontrolle nach Bonn.

Eine allogene Transplantation ist immer mit einer Abstoßungsreaktion des Körpers assoziiert. Sie kann zu sehr schweren Nebenwirkungen führen, aber nicht immer. Meiner Kenntnis nach stehen die Mediziner dieser Behandlung sehr skeptisch gegenüber.

Ich denke, es ist gut für eine Zweitmeinung nach Heidelberg oder Würzburg zu fahren. Dort beschäftigen sich die Ärzte in einer speziellen Abteilung nur mit MM. In Bonn gibt es so eine Abteilung nicht.

Ich wünsche Euch viel Glück,

Chiara

Ich versuche stark zu sein und das Beste daraus zu machen.

klein Grisu antwortete auf Allogene Stammzelltransplantation?
03 Mai 2019 08:11
  • klein Grisu
  • 435 Beiträge seit
    23 Dezember 2016
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Hallo Anja

willkommen im Forum

es ist schon mal gut dass Dein Mann die HD gut überstanden hat.

Ich würde mir auf jeden Fall auch eine Zweitmeinung einholen. Heidelberg wäre meine erste Adresse dafür.

Sonnige Grüße

Markus

Allogene Stammzelltransplantation? wurde erstellt von Paulchen
02 Mai 2019 15:43
  • Paulchen
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo,

ich gehörte bisher zu den stillen Mitlesern und wende mich nun mit einer Frage an Euch. Mein Mann (53 Jahre) ist am Multiplem Myelom erkrankt und hat die 17p-Deletion. Die erste Chemo vergangenes Jahr hatte nichts gebracht, weshalb die Ärzte (Uniklinik Bonn) damals bereits davon sprachen, dass vermutlich eine Tandem-Stammzelltransplantation (autolog) nötig sein werde.

Diese folgte im Januar. Er hat sie gut überstanden und heute war endlich das Gespräch über die weitere Therapie. Die Infiltration des Knochenmarks ist von 30 auf 15 Prozent zurückgegangen. Daher sei eine zweite Transplantation angeraten, so der Arzt. Er erwähnte auch die Möglichkeit der allogenen Transplantation. Diese sei zwar deutlich riskanter, allerdings gebe es auch die Chance, die Krankheit auf längeren Zeit zurückzudrängen und da mein Mann noch jung und fit sei, sollten wir diese Möglichkeit auch in Betracht ziehen. Unsere Entscheidung...

Wir würden gerne dazu eine zweite Meinung einholen. Zumal es meinem Mann bis auf die Werte gut geht. Keine neuen Osteolysen, er ist fit und gut drauf...an wen sollten wir uns wenden?
Vielen Dank für eure Hilfe!!
Anja