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17 Feb. 2019 10:16
  • Christian
  • Autor
  • 33 Beiträge seit
    13 Februar 2015
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Hallo zusammen,
hier kurz meine Eckdaten:
Tandem HD mit autologer SZT in 2015
2,5 Jahre CR
danach langsamer Anstieg M-Protein (4 g/l, aktuell 6 g/l). Alle weiteren Parameter in Norm (Leichtketten, IGG). Knochen sind OK, keine Bruchgefahr. Keine körperliche Beeinträchtigung, ich arbeite Teilzeit und treibe etwas Sport.

Nun frage ich mich, wann das MM bei mir wieder behandelt werden sollte. Meine Onkologen sagen, aktuell nicht. Erst wenn die anderen Parameter deutlich aus der Norm geraten. Ich kann dem folgen und habe definitiv auch nichts gegen weitere therapiefreie Zeit :-)

Falls Ihr eine ähnliche Situation hattet, würde mich interesseren, wie bei Euch entschieden wurde.
Gibt es eine Art Grenzwert des M-Proteins, bei dem man etwas tun sollte? Oder sollte man das M-Protein als reinen klinischen Werte betrachten und solange ignorieren, solange die anderen Werte OK sind?

Grundsätzlich geht es also für mich auch um die Frage, sollte man solange wie möglich mit der Rezidivtherapie warten und dann "doll" draufhauen, oder schon früh behandeln und wenn ja, wie.

Danke für Eure Antworten, liebe Grüße
Christian