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07 Feb. 2019 17:46
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo Rainer

persöhnliche Meinung und Ablehnung

Thalidomide hat bei mir versagt, nur noch verschlimmert, auch Revlimide hat nix gebracht, ausser höhere Werte, ich hab meinem Onkologen gesagt, dass ich nichts mehr auf der Grundbasis von Thalidomide einnehmen werde

LG

Joseph

Logopädin antwortete auf steigende freie Lambda-Leichtkettenwerte
05 Feb. 2019 20:11
  • Logopädin
  • 422 Beiträge seit
    06 Februar 2016
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Hallo Rainer,
dass du dir Sorgen machst, kann ich gut verstehen.
Aber eine Sorge möchte ich schon mal verkleinern:
Revlimid gilt als wesentlich besser verträglich als Thalidomid-
einen Versuch wäre es wert,wenn die Onkologin nichts anderes empfiehlt.
Es gibt ja eine ganze Reihe von Möglichkeiten inzwischen und vielleicht
empfiehlt die Onkologin unter Berücksichtigung der individuellen Krankengeschichte
auch eine andere Behandlung.
Erst mal Kopf hoch und Ruhe bewahren
Liebe Grüße
Nicole

steigende freie Lambda-Leichtkettenwerte wurde erstellt von rainer60
05 Feb. 2019 17:48
  • rainer60
  • Autor
  • 30 Beiträge seit
    25 Januar 2016
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Hallo, bin die letzen 3 Jahre immer ein stiller Mitleser und bin sehr dankbar, dass es dieses Forum gibt. Heute benötige ich auch mal etwas Unterstützung. Wir haben heute den Arztbrief zur letzen Kontrolluntersuchung (Heidelberg) erhalten und darin sind steigende Aktivitätswerte erwähnt, die aber formell noch keinen Progress bedeuten. Allein der Ausdruck "steigende Werte" hat meine Frau sehr verunsichert und deprimiert.

Die freien Lamda Leichketten sind bei 110 und die Kappa bei 17 Quotient 0,2 und das Eiweiss im serum ist leicht erhöht. Die Igg sind bei 9,47 und der HB-Wert bei 12,7.

Ich habe nun einen Termin mit dem behandelnden Onkologen vereinbart um die Ergebnisse zu besprechen. Etwas Angst macht mir, dass bei einem sich abzeichnenden Rezidiv vielleicht Revlimid nicht hilft wegen der bekannten Unverträglichkeit von Thalidomid. Vielleicht mache ich mich auch jetzt zu sehr verrückt. Möchte halt frühzeitig wissen wie es evtl. weitergeht.

Von der Erstdiagnose bis zur Behandlung ging damals alles sehr schnell ohne groß Überlegen zu können.

Wie schätzt ihr das ein. Vielen Dank im voraus.
Ein sich sorgender Ehemann
LG Rainer