Was ist davon zu halten? wurde erstellt von Kuddel57
11 Apr. 2010 18:51
- Kuddel57
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11 September 2026
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Hallo!
Vor zehn Jahren bekam ich mit Anfang vierzig die Diagnose Bence-Jones Plazmozytom im Endstadium.
Bisher lief alles besser als von den behandelnden Ärzten und mir vermutet. Trotz etwa sechzig gebrochener Knochen und Organversagen konnte ich bis vor einem Jahr arbeiten und weitgehend unbekümmert meinen Alltag leben.
Bis vor einem Jahr eine Pneumokoggenmeningitis dem Tumor neue Chancen bot.
Nun bin ich taub, habe kein Gleichgewichtsgefühl mehr, ärgere mich über eine gebrochene Schulter, soll meinen linken Arm abgeben und die Chemo (Revlimid) wechseln.
Einiges davon ist nicht zu ändern.
Doch manchem Vorschlag meines Arztes kann ich nur bedingt zustimmen.
Daher meine Fragen an die hier versammelten Leidensgenossen:
1. Was spricht für einen Wechsel der Chemo zurück auf ein altes Mittel obwohl die Laborwerte (Leichtketten und Gesamteiweiß) sich erholen?
2. Sollte ich eine Amputation in Erwägung ziehen nur weil der Oberarmknochen zerfressen ist?
3. Röntgenaufnahmen zeigten weder den Bruch noch die Osteolyse und sollen nun statt eines CT eben diese und weitere Knochenschädigungen aufzeigen. Was spricht gegen CT?
Durch die Hirnhautentzündung kam es drei Monate zur Therapieunterbrechung. Auch Aredia habe ich lange Zeit nicht genommen. Das führte zum Anstieg aber auch einer Erholung der Blutwerte.
Auf der Onkologie kam es zu einem Wechsel in der Zuständigkeit. Mein Arzt wirkt unentschlossen, teils ratlos.
Das steckt an.
Weiß hier jemand Rat?
Vielen Dank und gute Besserung
Jürgen
Vor zehn Jahren bekam ich mit Anfang vierzig die Diagnose Bence-Jones Plazmozytom im Endstadium.
Bisher lief alles besser als von den behandelnden Ärzten und mir vermutet. Trotz etwa sechzig gebrochener Knochen und Organversagen konnte ich bis vor einem Jahr arbeiten und weitgehend unbekümmert meinen Alltag leben.
Bis vor einem Jahr eine Pneumokoggenmeningitis dem Tumor neue Chancen bot.
Nun bin ich taub, habe kein Gleichgewichtsgefühl mehr, ärgere mich über eine gebrochene Schulter, soll meinen linken Arm abgeben und die Chemo (Revlimid) wechseln.
Einiges davon ist nicht zu ändern.
Doch manchem Vorschlag meines Arztes kann ich nur bedingt zustimmen.
Daher meine Fragen an die hier versammelten Leidensgenossen:
1. Was spricht für einen Wechsel der Chemo zurück auf ein altes Mittel obwohl die Laborwerte (Leichtketten und Gesamteiweiß) sich erholen?
2. Sollte ich eine Amputation in Erwägung ziehen nur weil der Oberarmknochen zerfressen ist?
3. Röntgenaufnahmen zeigten weder den Bruch noch die Osteolyse und sollen nun statt eines CT eben diese und weitere Knochenschädigungen aufzeigen. Was spricht gegen CT?
Durch die Hirnhautentzündung kam es drei Monate zur Therapieunterbrechung. Auch Aredia habe ich lange Zeit nicht genommen. Das führte zum Anstieg aber auch einer Erholung der Blutwerte.
Auf der Onkologie kam es zu einem Wechsel in der Zuständigkeit. Mein Arzt wirkt unentschlossen, teils ratlos.
Das steckt an.
Weiß hier jemand Rat?
Vielen Dank und gute Besserung
Jürgen
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