beate antwortete auf Therapiebeginn: mit gut eingestelltem VRD Regime oder Antikörperstudie?
21 Apr. 2017 02:20
- beate
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12 September 2026
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Hallo Christine,
vielen Dank fuer Deine schnelle Rückantwort und Deinen Input.
In der Tat kam die Empfehlung keine Stammzelltransplantation zu machen aus den USA. Es gibt hier anscheinend Studien, die zeigen, dass beim Sammeln der Stammzellen auch das Wachstum der MyelomZellen beschleunigt werden kann.
Interessant, dass Du KRd gewählt hättest, ich habe gesagt bekommen, dass es Größere Nebenwirkungen als V hätte.
Ich bin mir einfach nicht sicher, welchen Weg ich gehen soll. Alle 5 Minuten entscheide ich mich fuer eine andere Variante. Nicht gerade sinnvoll, um das Leben zu planen
vielen Dank fuer Deine schnelle Rückantwort und Deinen Input.
In der Tat kam die Empfehlung keine Stammzelltransplantation zu machen aus den USA. Es gibt hier anscheinend Studien, die zeigen, dass beim Sammeln der Stammzellen auch das Wachstum der MyelomZellen beschleunigt werden kann.
Interessant, dass Du KRd gewählt hättest, ich habe gesagt bekommen, dass es Größere Nebenwirkungen als V hätte.
Ich bin mir einfach nicht sicher, welchen Weg ich gehen soll. Alle 5 Minuten entscheide ich mich fuer eine andere Variante. Nicht gerade sinnvoll, um das Leben zu planen
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christine antwortete auf Therapiebeginn: mit gut eingestelltem VRD Regime oder Antikörperstudie?
20 Apr. 2017 12:20 - 20 Apr. 2017 12:23
- christine
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12 September 2026
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Liebe Beate,
leider gab es vor nunmehr 5 Jahren nicht diese Möglichkeiten, sonsy hätte ich wohl KRd + Isatuximab gewählt.
Warum??? K wie Carfilzomib hat weniger Nebenwirkung als Velcade, obwohl noch neu, zeigt Isatuximab sehr gute Resultate.
In den Staaten wird doch aber eher nicht transpantiert? Wurde dir eine HD angeboten oder willst du erst mal gar keine?
In D wird in der Regel immer noch einer HD gemacht - besonders bei einem so jungen Patienten. Das ist dann bei dir in der deutschen Variante vorgesehen, nicht wahr?
Gruss
C
PS: "Gut eingestellt".....???? das ẃerden die anderen Varianten auch sein. Das nimmt man ja an von seiner Behandlung--- so als Minimum Medizin "richtig dosiert" zu bekommen.:side:
leider gab es vor nunmehr 5 Jahren nicht diese Möglichkeiten, sonsy hätte ich wohl KRd + Isatuximab gewählt.
Warum??? K wie Carfilzomib hat weniger Nebenwirkung als Velcade, obwohl noch neu, zeigt Isatuximab sehr gute Resultate.
In den Staaten wird doch aber eher nicht transpantiert? Wurde dir eine HD angeboten oder willst du erst mal gar keine?
In D wird in der Regel immer noch einer HD gemacht - besonders bei einem so jungen Patienten. Das ist dann bei dir in der deutschen Variante vorgesehen, nicht wahr?
Gruss
C
PS: "Gut eingestellt".....???? das ẃerden die anderen Varianten auch sein. Das nimmt man ja an von seiner Behandlung--- so als Minimum Medizin "richtig dosiert" zu bekommen.:side:
Letzte Änderung: 20 Apr. 2017 12:23 von christine.
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Therapiebeginn: mit gut eingestelltem VRD Regime oder Antikörperstudie? wurde erstellt von beate
20 Apr. 2017 03:27
- beate
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12 September 2026
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Hallo,
seit langer Zeit habe ich mich im Forum nicht mehr gemeldet, habe aber sehr wohl regelmäßig Eure Themen mit verfolgt. Ich wurde 2012 durch Zufall mit smoldering Myelom diagnostiziert. Seitdem hat sich das Myelom auch freundlicherweise sehr still verhalten und ich konnte mein Leben ohne Einschränkungen geniessen. Glücklicherweise habe ich selbst heute noch keine Symptome (Knochendichte, Infekte etc.).
Doch seit einem halben Jahr steigen nun meine Leichtketten, was meine Onkologen nervös macht. Da ich mich momentan mit meiner Familie in den USA aufhalte, werde ich von 2 sehr guten Onkologen in den USA und in Deutschland betreut.
Unabhängig voneinander drängen beide Ärzte nun auf einen Therapiebeginn, jedoch mit Ansätzen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine schlägt eine gut eingestellte VRD Therapie vor, mit hoffentlich wenig Nebenwirkungen. Der andere eine Antikörperstudie (Phase 3: VRD + Elotuzumab oder Phase 2: KRd + Isatuximab). Hier heisst es natürlich mehr Nebenwirkungen.
War jemand von Euch in einer ähnlichen Situation und musste so eine Entscheidung treffen? Euer Input wuerde mich sehr interessieren.
Ach ja, noch etwas: ich bin 46 Jahr alt, total fit und bin dennoch mit t(4;14) und del 13q ein Hochrisikopatient.
Vielen Dank fuer Euren Input,
Beate
seit langer Zeit habe ich mich im Forum nicht mehr gemeldet, habe aber sehr wohl regelmäßig Eure Themen mit verfolgt. Ich wurde 2012 durch Zufall mit smoldering Myelom diagnostiziert. Seitdem hat sich das Myelom auch freundlicherweise sehr still verhalten und ich konnte mein Leben ohne Einschränkungen geniessen. Glücklicherweise habe ich selbst heute noch keine Symptome (Knochendichte, Infekte etc.).
Doch seit einem halben Jahr steigen nun meine Leichtketten, was meine Onkologen nervös macht. Da ich mich momentan mit meiner Familie in den USA aufhalte, werde ich von 2 sehr guten Onkologen in den USA und in Deutschland betreut.
Unabhängig voneinander drängen beide Ärzte nun auf einen Therapiebeginn, jedoch mit Ansätzen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine schlägt eine gut eingestellte VRD Therapie vor, mit hoffentlich wenig Nebenwirkungen. Der andere eine Antikörperstudie (Phase 3: VRD + Elotuzumab oder Phase 2: KRd + Isatuximab). Hier heisst es natürlich mehr Nebenwirkungen.
War jemand von Euch in einer ähnlichen Situation und musste so eine Entscheidung treffen? Euer Input wuerde mich sehr interessieren.
Ach ja, noch etwas: ich bin 46 Jahr alt, total fit und bin dennoch mit t(4;14) und del 13q ein Hochrisikopatient.
Vielen Dank fuer Euren Input,
Beate
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