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Chiara12 antwortete auf Angst vor der HD mit Stammzellen Transplantation
01 Jan. 2017 22:27
- Chiara12
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161 Beiträge seit
27 September 2013
27 September 2013
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Hallo Engelsblut,
Oh je, da habt Ihr ja schon was mitgemacht.
Es dauert immer noch zu lange, bis die richtige Diagnose festgestellt wird.
Ich möchte Euch Mut machen. Gerade in den letzten 2 Jahren hat die Forschung große Fortschritte bei der Behandlung gemacht. Soviel ich weiß, ist dennoch eine autologe Stammzelltransplantation empfehlenswert. Danach könnt Ihr nämlich im besten Fall ein paar Jahre Ruhe haben ohne Medikamente.
Mein Mann hat im Januar 2014 seine autologe Stammzelltransplantation erhalten. Die Zeit war zwar nicht einfach, aber er hat es gut überstanden. Seitdem ist er in Remission, und wir können die Krankheit meistens gut ausblenden. Natürlich steigt die Angst, je näher der Kontrolltermin alle 3 Monate rückt.
Ihr könnt ja eine zweite Meinung in Heidelberg oder Würzburg einholen, wenn Ihr so verunsichert seid.
Ich kann Euch aber versichern, daß fast alle Forumsmitglieder die autologe Stammzelltransplantation gut überstanden haben.
Die Zeit, die Ihr gerade erlebt ist schrecklich. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Es ist aber sehr gut, daß Dein Mann nun richtig behandelt wird.
Ihr habt allen Grund, zuversichtlich zu sein!
Viele Grüße
Chiara
Oh je, da habt Ihr ja schon was mitgemacht.
Es dauert immer noch zu lange, bis die richtige Diagnose festgestellt wird.
Ich möchte Euch Mut machen. Gerade in den letzten 2 Jahren hat die Forschung große Fortschritte bei der Behandlung gemacht. Soviel ich weiß, ist dennoch eine autologe Stammzelltransplantation empfehlenswert. Danach könnt Ihr nämlich im besten Fall ein paar Jahre Ruhe haben ohne Medikamente.
Mein Mann hat im Januar 2014 seine autologe Stammzelltransplantation erhalten. Die Zeit war zwar nicht einfach, aber er hat es gut überstanden. Seitdem ist er in Remission, und wir können die Krankheit meistens gut ausblenden. Natürlich steigt die Angst, je näher der Kontrolltermin alle 3 Monate rückt.
Ihr könnt ja eine zweite Meinung in Heidelberg oder Würzburg einholen, wenn Ihr so verunsichert seid.
Ich kann Euch aber versichern, daß fast alle Forumsmitglieder die autologe Stammzelltransplantation gut überstanden haben.
Die Zeit, die Ihr gerade erlebt ist schrecklich. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Es ist aber sehr gut, daß Dein Mann nun richtig behandelt wird.
Ihr habt allen Grund, zuversichtlich zu sein!
Viele Grüße
Chiara
Ich versuche stark zu sein und das Beste daraus zu machen.
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Angst vor der HD mit Stammzellen Transplantation wurde erstellt von Engelsblut78
01 Jan. 2017 22:02
- Engelsblut78
- Autor
0 Beiträge seit
12 September 2026
12 September 2026
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Hallo,
ich möchte mich heute an euch wenden da ich mit der Krankheit meines Mannes und seiner Angst vor der bevorstehenden HD Therapie mit Stammzellen Transplantation überfordert bin. Mir tut es in der Seele weh ihn so leiden zu sehen. Seine Krankheit wurde leider fast zu spät enddeckt...trotz Krankenhaus Aufenthalt (Anfang Mai 2015) wo er wieder entlassen wurde und er noch Physiotherapie bekam (Schlingentisch). Als er dann ende Mai 2015 von unseren Arzt in ein anderes Krankenhaus eingewiesen wurde,stellte man bei ihn 4 WirbelBrüche fest. Sein Zustand verschlechterte sich dramatisch. Er bekam Morphium spritzen...bei jeder Bewegung schrie er vor Schmerzen. Er war nicht mehr ansprechbar als dann die Ärzte endlich die Diagnose hatten. Er wurde in die Uni Klinik in Halle verlegt,er war 2 Tage nicht ansprechbar. Die Ärzte untersuchten ihn und begannen mit der Therapie. Nach 2 Wochen hatten die Ärzte ihn soweit das er im Rollstuhl mobil war. Nach 4 Wochen kam er als Pflegefall nach hause. Es folgten weitere 4 Zyklen Chemo mit Bortezomib,was er fast ohne Nebenwirkungen vertragen hat. Anfang September musste er stationär zur eigenstammzell spende...was 2 Wochen dauerte. Danach war er 4 Tage zu hause..dann folgte die Wirbel op wo seine Wirbel mit Knochenzement stabilisiert wurden. Er fing danach sofort an wieder zu laufen und zeigte Lebenswillen. Er bekam danach nochmal 2 Zyklen mit Bortezomib. Nächste Woche ist es nun soweit und er soll zur hochdosis Chemo mit Stammzellen Rückgabe ins Krankenhaus. Leider leidet er seit 2 monaten unter Schlafstörungen und ist ständig aggressiv. Er verliert auch langsam an Gewicht,obwohl sein Appetit sehr gut ist. 59 kg. Körpergröße hat er auch um 9 cm verloren. Er hat Riesen angst vor der hochdosis Chemo und möchte nicht so lange ins Krankenhaus und hat zu viel Angst vor den Nebenwirkungen. Hat jemand Erfahrung ...muss er die hochdosis Chemo machen ? Oder kann er auch weiter Bortezomib Therapie bekommen? Wir sind in der Zwickmühle,weil der eine Onkologie sagt das es notwendig ist,die hochdosis Chemo zu machen und die andere Ärztin sagt,das er auch weiterhin 2 mal pro Woche mit Bortezomib behandelt werden kann ??? Bitte helft uns
ich möchte mich heute an euch wenden da ich mit der Krankheit meines Mannes und seiner Angst vor der bevorstehenden HD Therapie mit Stammzellen Transplantation überfordert bin. Mir tut es in der Seele weh ihn so leiden zu sehen. Seine Krankheit wurde leider fast zu spät enddeckt...trotz Krankenhaus Aufenthalt (Anfang Mai 2015) wo er wieder entlassen wurde und er noch Physiotherapie bekam (Schlingentisch). Als er dann ende Mai 2015 von unseren Arzt in ein anderes Krankenhaus eingewiesen wurde,stellte man bei ihn 4 WirbelBrüche fest. Sein Zustand verschlechterte sich dramatisch. Er bekam Morphium spritzen...bei jeder Bewegung schrie er vor Schmerzen. Er war nicht mehr ansprechbar als dann die Ärzte endlich die Diagnose hatten. Er wurde in die Uni Klinik in Halle verlegt,er war 2 Tage nicht ansprechbar. Die Ärzte untersuchten ihn und begannen mit der Therapie. Nach 2 Wochen hatten die Ärzte ihn soweit das er im Rollstuhl mobil war. Nach 4 Wochen kam er als Pflegefall nach hause. Es folgten weitere 4 Zyklen Chemo mit Bortezomib,was er fast ohne Nebenwirkungen vertragen hat. Anfang September musste er stationär zur eigenstammzell spende...was 2 Wochen dauerte. Danach war er 4 Tage zu hause..dann folgte die Wirbel op wo seine Wirbel mit Knochenzement stabilisiert wurden. Er fing danach sofort an wieder zu laufen und zeigte Lebenswillen. Er bekam danach nochmal 2 Zyklen mit Bortezomib. Nächste Woche ist es nun soweit und er soll zur hochdosis Chemo mit Stammzellen Rückgabe ins Krankenhaus. Leider leidet er seit 2 monaten unter Schlafstörungen und ist ständig aggressiv. Er verliert auch langsam an Gewicht,obwohl sein Appetit sehr gut ist. 59 kg. Körpergröße hat er auch um 9 cm verloren. Er hat Riesen angst vor der hochdosis Chemo und möchte nicht so lange ins Krankenhaus und hat zu viel Angst vor den Nebenwirkungen. Hat jemand Erfahrung ...muss er die hochdosis Chemo machen ? Oder kann er auch weiter Bortezomib Therapie bekommen? Wir sind in der Zwickmühle,weil der eine Onkologie sagt das es notwendig ist,die hochdosis Chemo zu machen und die andere Ärztin sagt,das er auch weiterhin 2 mal pro Woche mit Bortezomib behandelt werden kann ??? Bitte helft uns
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