Verstärkte PNP nach Stammzellenmobilisierung? wurde erstellt von Gunter
23 Dez. 2016 17:44 - 23 Dez. 2016 18:03
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12 September 2026
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Liebe Forum-Mitglieder,
seit meiner Diagnose MM im Sommer 2016 bin ich häufig als Leser im Forum zu Gast. Ich bin sehr froh, dass es dieses Forum gibt, habe schon viel über die Krankheit gelernt und versuche, Angst, Sorge und Depression auch mit Hilfe der vielen optimistischen Beiträge in den Griff zu bekommen.
Meine Daten und den bisherigen Therapieverlauf habe ich im Profil hinterlegt: aktuell bin ich nach 3 Wochen stationären Krankenhausaufenthalts zur Stammzellenmobilisierung wieder zu Hause.
Die Stammzellenentnahme war letztlich „erfolgreich“, aber extrem anstrengend und mit vielen Nebenwirkungen verbunden.
Während der Induktionschemo bekam ich PNP in Füßen und Händen. Daraufhin wurden die Velcade Gaben in Menge und Anzahl reduziert, was geholfen hat. Zum Ende des 3. Zyklus war ich trotz meiner Rückenbeeinträchtigungen relativ mobil, konnte Treppen steigen und mit Hilfe des Rollators kleine Spaziergänge unternehmen.
Eine Woche nach der Mobilisierungschemo mit Cyclophosphamid hat sich die Neuropathie drastisch verschlechtert.
Ich habe jetzt große Bedenken, dass ich nach der für Ende Januar geplanten HD Therapie und autologen SZT eine weitere Schädigung eintritt und ich überhaupt nicht mehr laufen kann.
Natürlich habe ich im Forum und in den Dokumentationen auch schon viel über PNP und mögliche Behandlungen gelesen. Dennoch möchte ich gerne fragen, ob es jemandem ähnlich ergangen ist –also ob sich PNP nach der Stammzellenmobilisierung deutlich verschlechtert hat- und wie damit umgegangen wurde.
Vielen Dank vorab für jede Rückmeldung und weihnachtliche Grüße,
Gunter
seit meiner Diagnose MM im Sommer 2016 bin ich häufig als Leser im Forum zu Gast. Ich bin sehr froh, dass es dieses Forum gibt, habe schon viel über die Krankheit gelernt und versuche, Angst, Sorge und Depression auch mit Hilfe der vielen optimistischen Beiträge in den Griff zu bekommen.
Meine Daten und den bisherigen Therapieverlauf habe ich im Profil hinterlegt: aktuell bin ich nach 3 Wochen stationären Krankenhausaufenthalts zur Stammzellenmobilisierung wieder zu Hause.
Die Stammzellenentnahme war letztlich „erfolgreich“, aber extrem anstrengend und mit vielen Nebenwirkungen verbunden.
Während der Induktionschemo bekam ich PNP in Füßen und Händen. Daraufhin wurden die Velcade Gaben in Menge und Anzahl reduziert, was geholfen hat. Zum Ende des 3. Zyklus war ich trotz meiner Rückenbeeinträchtigungen relativ mobil, konnte Treppen steigen und mit Hilfe des Rollators kleine Spaziergänge unternehmen.
Eine Woche nach der Mobilisierungschemo mit Cyclophosphamid hat sich die Neuropathie drastisch verschlechtert.
Ich habe jetzt große Bedenken, dass ich nach der für Ende Januar geplanten HD Therapie und autologen SZT eine weitere Schädigung eintritt und ich überhaupt nicht mehr laufen kann.
Natürlich habe ich im Forum und in den Dokumentationen auch schon viel über PNP und mögliche Behandlungen gelesen. Dennoch möchte ich gerne fragen, ob es jemandem ähnlich ergangen ist –also ob sich PNP nach der Stammzellenmobilisierung deutlich verschlechtert hat- und wie damit umgegangen wurde.
Vielen Dank vorab für jede Rückmeldung und weihnachtliche Grüße,
Gunter
Letzte Änderung: 23 Dez. 2016 18:03 von Gunter. Begründung: Tippfehler
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