Hallo zusammen,
Nachdem ich schon länger stiller Mitleser dieses Forums bin, möchte ich mich heute mit meiner ersten Frage an Euch wenden. Bei meiner Mutter wurde 2013 nach einer spontanen Wirbelfraktur MM diagnostiziert. therapieversuche mit Bortezomib und Melphalan blieben leider ohne Erfolg und mussten frühzeitig abgebrochen werden, da meine Mutter gravierende Nebenwirkungen hatte. Erst die Behandlung mit Revlimid + Dexamethason brachte den gewünschten Erfolg und bescherte ihr 2 Jahre lang CR. Bei der letzten Blut und Urinkontrolle war nun zu sehen, dass der M-Gradient wieder nachweisbar ist. Lt ihrer Onkologin ist der Wert aber noch grenzwertig und sie würde mit einer weiteren Therapie noch abwarten. Sie rät zu engmaschigen Kontrollen und ist zuversichtlich, dass man dass Myelom mit einer weiteren Revlimidtherapie wieder in den Griff bekommt. Meine Mutter hat keinerlei Beschwerden und das restliche Blutbild ist unauffällig. Ich bin Laie und wäre euch über eine Einschätzung der Lage sehr dankbar. Ich hoffe so sehr, dass meine Mama noch ein paar schöne Jahre, bei guter Lebensqualität verbringen darf.
Danke und Liebe Grüße
Caro