Zum Hauptinhalt springen
13 Juli 2016 23:27
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
Mehr
Hi Claudia

Ich kann da leider nicht mitreden, da ich die HD ambulant gemacht habe und immer zuhause war, auch während der Aplasiephase mit Taxi hin.........Kontrolle und ab nach Hause

LG

Joseph

13 Juli 2016 22:57
  • klaus99
  • 468 Beiträge seit
    05 Februar 2014
Mehr
Hallo Claudia,
das wird tatsächlich unterschiedlich gehandhabt. Bei mit hat weder das Pflegepersonal noch mein Besuch einen Mundschutz oder einen Kittel getragen. Ich durfte auch mein Zimmer ohne Mundschutz und Kittel verlassen. Nur wenn ich die Station verlassen habe, um z.B. einen Spaziergang auf dem Gelände der Klinik zu machen (was übrigens sogar gewünscht war) musste ich einen Mundschutz tragen. Wert wurde auf die intensive Handdesinfektion gelegt.
Ich habe es auch ohne Infektion überstanden.
Es gibt zwischenzeitlich auch schon Kliniken (z.B. Heidelberg), wo der Patient unter gewissen Voraussetzungen diese Phase der Therapie ambulant zu Hause verbringen darf.
Gruß
Klaus

Wir sterben nur einmal - Wir leben jeden Tag
myelom.online
facebook.com/myelom.online

13 Juli 2016 19:17
  • kaktusengel
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
Mehr
Hallo,
mein Vater befindet sich z. Zt. zur zweiten autol. Transplantation in Würzburg. Wie bei der ersten Transplantation hat er sich wieder einen Infekt zugezogen. Nun ist das ja nicht selten und fast zu erwarten. Was mich ein wenig irritiert ist, dass Besucher nur einen Mundschutz aufsetzen müssen, aber keinen Schutzkittel beim Betreten des Zimmers. Pflegerisch bedeutet Umkehrisolation Mundschutz, Kittel und Handschuhe für die Krankenschwestern.
Mich würde es interessieren, wie die Hygienemaßnahmen für Angehörige in den anderen euch bekannten Kliniken aussehen.
Wird ein Schutzkittel gewünscht oder nur Mundschutz?
Herzlichen Dank
Claudia