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petra antwortete auf Induktionstherapie vor SZT
22 Mai 2016 20:04
- petra
-
121 Beiträge seit
26 Oktober 2009
26 Oktober 2009
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Hallo Antje,
Ich habe diese Therapie (PAD Rev.) gemacht. Hatte mir auch eine Zweitmeinung in Würzburg geholt. Ich wollte eigentlich die gesamte Therapie dort machen.
Also war ich die ersten Tage des 1. Zyklus in Würzburg und dann wurde bei meiner Heimat-Onkologin weiter behandelt (3 Zyklen).
Ich habe mich dann aber doch entschlossen mich Heimatnah weiterbehandeln zu lassen.
Im Nachhinein kann ich sagen das es für mich die richtige Entscheidung war.
Ursprünglich sollte ich eine Tandem machen. Nach 100 Tagen war ich in CR .
Nach Rücksprache und Einverständnis mit meiner Onkologin habe ich den Termin zur 2. Autologen abgesagt.
Meine Werte sind immer noch in Ordnung und ich fühle mich jetzt 2 Jahre danach so gut wie viele Jahre nicht.
Ich habe diese Therapie (PAD Rev.) gemacht. Hatte mir auch eine Zweitmeinung in Würzburg geholt. Ich wollte eigentlich die gesamte Therapie dort machen.
Also war ich die ersten Tage des 1. Zyklus in Würzburg und dann wurde bei meiner Heimat-Onkologin weiter behandelt (3 Zyklen).
Ich habe mich dann aber doch entschlossen mich Heimatnah weiterbehandeln zu lassen.
Im Nachhinein kann ich sagen das es für mich die richtige Entscheidung war.
Ursprünglich sollte ich eine Tandem machen. Nach 100 Tagen war ich in CR .
Nach Rücksprache und Einverständnis mit meiner Onkologin habe ich den Termin zur 2. Autologen abgesagt.
Meine Werte sind immer noch in Ordnung und ich fühle mich jetzt 2 Jahre danach so gut wie viele Jahre nicht.
Seit 12/2007 - MGUS , 12/2008 - MM, 10/2013 - Therapiebeginn 14.12.2013 bis 02/2014 (PAD Rev.), (3 Zyklen)
Vom 18.02.2014 - 05.03.2014 KH, Stammzell-Mobilisierung und sammeln, ambulant 4. Zyklus (PAD) Induktionschemo, KH 08.04.2014 - 29.04.2014 (Stammzellrückgabe ).
13.05.2014 - 03.06.2014 Anschlußheilbehandlung.
04/2015 Reha ( abgebrochen wegen starkem Infekt mit Fieber)
09/2022 - Immer noch in CR!
Seit 01/2024 - IGG Wert steigt langsam
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christine antwortete auf Induktionstherapie vor SZT
22 Mai 2016 16:08 - 22 Mai 2016 17:07
- christine
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12 September 2026
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Die Tendenz geht auch in den Staaten zur Induktion mit den vorgeschlagenen Wirkstoffen. Das ist eine gute Idee und bringt deinen MM- Zellen hoffentlich schnell den Garaus! Ich würde das ohne Bedenken machen, sowieso bei der vorliegenden Translokation.
Viel Glück!
z.B.: global.onclive.com/web-exclusives/rajkum...sed-multiple-myeloma
Viel Glück!
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Letzte Änderung: 22 Mai 2016 17:07 von christine.
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Induktionstherapie vor SZT wurde erstellt von anjuschka
22 Mai 2016 15:49
- anjuschka
-
Autor
47 Beiträge seit
22 Mai 2016
22 Mai 2016
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- Beiträge: 47
Liebe Forumsmitglieder,
ich bin auch so eine stille Mitleserin seit September 2015 und wie viele andere sehr froh, dass es dieses Forum gibt und konnte in den letzten Monaten schon viel Wichtiges hier erfahren.
Ich bin 54 und 2009 wurde durch einen Zufallsbefund bei mir MGuS festgestellt. Dann folgten die üblichen Kontrollen zuletzt halbjährlich, bis sich im September 2015 eine gewisse Aktivität der Krankheit zeigte und ein SMM ( IGG Lambda) diagnostiziert wurde, wobei keines der CRAB-Kriterien festgestellt wurde und ich mich auch sonst gesundheitlich fantastisch fühlte, abgesehen von den psychischen Belastungen, von denen ich hier niemandem etwas erzählen muss. Lediglich ein etwas erhöhter Lambda-Wert und ein verändertes Kappa-Lambda-Verhältnis führten im Oktober 2015 zu einer Therapieempfehlung VCD und autologe Stammzelltransplantation. Nach Einholung zweier weiterer Meinungen (u.a. in Heidelberg) und viel Lesearbeit (auch hier im Forum) entschloss ich mich, mich noch nicht therapieren zu lassen. Seit zwei Monaten nun zeigt sich eine leichte Verschlechterung (Hb: 11,2) und kurz hintereinander zwei langwierige Infekte, wobei der eine noch andauert und zu einer Mittelohrentzündung führte. Ansonsten sind die Werte aber nicht signifikant verändert und mein Leistungsvermögen ist unverändert gut. Also weiter beobachten, was im Moment alle 8 Wochen Kontrolle bedeutet. Nebenher hatte ich mich aber um die mögliche Teilnahme an einer Klinischen Studie zum SMM erkundigt (in Heidelberg u. Würzburg). Daraufhin wurde ich in Würzburg eingeladen und hatte letzte Woche ein Gespräch mit Prof. Einsele. Das Thema der Besprechung änderte sich nach Blutentnahme im dortigen Labor allerdings schnell, da ich nach dortiger Meinung nun schon nicht mehr zum SMM zu zählen bin und man bot mir an, in 2 Monaten erneut in Würzburg vorstellig zu werden. Darüber hinaus schlug man mir zunächst ( und das sollte in nicht allzu ferner Zeit erfolgen) eine Therapie mit folgendem Behandlungsschema in der Induktion vor: Bortezomib/Doxorubicin/Dexamethason- Revlimid. Begründet wurde dies mit einem in meinem Falle sehr wahrscheinlichen Erreichen einer guten Remission und dies auch unter besonderer Berücksichtigung einer bei mir ebenfalls schon 2009 festgestellten Translokation t(4,14).
Nun endlich zu meiner Frage: Hat irgendjemand hier im Forum mit dieser Kombination in der Induktion schon Erfahrung gemacht oder kann irgendjemand sonst etwas dazu sagen? Ich würde mich sehr freuen, wenn ich hierzu etwas erfahre, da eine Entscheidung zwischen einem üblichen VCD- Schema und dem wohl nicht ganz üblichen von Würzburg vorgeschlagenen PAD-Revlimid- Schema demnächst getroffen werden muss, sollte die Krankheit nicht doch nochmal Ruhe geben für kurze Zeit.
Ich habe gelesen, dass eine Hilfeseite hier noch folgen soll für Erstanmeldungen und möchte natürlich auch mein Profil gern einstellen usw., weiß aber im Moment nicht, wie ich das anstellen soll. Vielleicht kann mir auch dazu jemand etwas sagen.
Allen Forumsmitgliedern und „Mitstreitern“ nun noch einen sonnigen Restsonntag wünscht
Antje
ich bin auch so eine stille Mitleserin seit September 2015 und wie viele andere sehr froh, dass es dieses Forum gibt und konnte in den letzten Monaten schon viel Wichtiges hier erfahren.
Ich bin 54 und 2009 wurde durch einen Zufallsbefund bei mir MGuS festgestellt. Dann folgten die üblichen Kontrollen zuletzt halbjährlich, bis sich im September 2015 eine gewisse Aktivität der Krankheit zeigte und ein SMM ( IGG Lambda) diagnostiziert wurde, wobei keines der CRAB-Kriterien festgestellt wurde und ich mich auch sonst gesundheitlich fantastisch fühlte, abgesehen von den psychischen Belastungen, von denen ich hier niemandem etwas erzählen muss. Lediglich ein etwas erhöhter Lambda-Wert und ein verändertes Kappa-Lambda-Verhältnis führten im Oktober 2015 zu einer Therapieempfehlung VCD und autologe Stammzelltransplantation. Nach Einholung zweier weiterer Meinungen (u.a. in Heidelberg) und viel Lesearbeit (auch hier im Forum) entschloss ich mich, mich noch nicht therapieren zu lassen. Seit zwei Monaten nun zeigt sich eine leichte Verschlechterung (Hb: 11,2) und kurz hintereinander zwei langwierige Infekte, wobei der eine noch andauert und zu einer Mittelohrentzündung führte. Ansonsten sind die Werte aber nicht signifikant verändert und mein Leistungsvermögen ist unverändert gut. Also weiter beobachten, was im Moment alle 8 Wochen Kontrolle bedeutet. Nebenher hatte ich mich aber um die mögliche Teilnahme an einer Klinischen Studie zum SMM erkundigt (in Heidelberg u. Würzburg). Daraufhin wurde ich in Würzburg eingeladen und hatte letzte Woche ein Gespräch mit Prof. Einsele. Das Thema der Besprechung änderte sich nach Blutentnahme im dortigen Labor allerdings schnell, da ich nach dortiger Meinung nun schon nicht mehr zum SMM zu zählen bin und man bot mir an, in 2 Monaten erneut in Würzburg vorstellig zu werden. Darüber hinaus schlug man mir zunächst ( und das sollte in nicht allzu ferner Zeit erfolgen) eine Therapie mit folgendem Behandlungsschema in der Induktion vor: Bortezomib/Doxorubicin/Dexamethason- Revlimid. Begründet wurde dies mit einem in meinem Falle sehr wahrscheinlichen Erreichen einer guten Remission und dies auch unter besonderer Berücksichtigung einer bei mir ebenfalls schon 2009 festgestellten Translokation t(4,14).
Nun endlich zu meiner Frage: Hat irgendjemand hier im Forum mit dieser Kombination in der Induktion schon Erfahrung gemacht oder kann irgendjemand sonst etwas dazu sagen? Ich würde mich sehr freuen, wenn ich hierzu etwas erfahre, da eine Entscheidung zwischen einem üblichen VCD- Schema und dem wohl nicht ganz üblichen von Würzburg vorgeschlagenen PAD-Revlimid- Schema demnächst getroffen werden muss, sollte die Krankheit nicht doch nochmal Ruhe geben für kurze Zeit.
Ich habe gelesen, dass eine Hilfeseite hier noch folgen soll für Erstanmeldungen und möchte natürlich auch mein Profil gern einstellen usw., weiß aber im Moment nicht, wie ich das anstellen soll. Vielleicht kann mir auch dazu jemand etwas sagen.
Allen Forumsmitgliedern und „Mitstreitern“ nun noch einen sonnigen Restsonntag wünscht
Antje
Alles wird gut !
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