Margret antwortete auf Revlimid und andere Therapien
12 Jan. 2010 12:49
- Margret
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11 September 2026
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gast schrieb: Gibt es jemand, der daß gleiche Problem mit Revlimid hat? Bringt die Therapie trotzdem was, wenn es immer wieder abgebrochen werden muß?
Liebe Sophie,
ja, meinem Mann geht es ebenso: Leukozythen und Thrombozythen sacken immer wieder in den kritischen Bereich ab. Die Therapie bringt trotzdem etwas, weil mit ihrer Hilfe das MM zumindest einigermaßen in Schach gehalten wird. Es ist ein verd... schmaler Grat, auf dem man da geht/gehen muss.
gast schrieb: Zu meine eigentliche Frage: Warum halten bei mir die Therapien nur so kurz an?
Das kann an einem Defekt einzelner Gene liegen, wie Prof. Einsele meint, muss es aber nicht unbedingt. Mein Mann hatte nach Hochdosis und autologer SZT nur rd. 6 Monate Ruhe, bis zum Rezidiv. Er hat aber keine Chromosomen-Veränderung, das wurde bereits geprüft. Das MM ist bei diesen Patienten offenbar sehr hartnäckig und aggressiv.
Deine Verzweiflung kann ich gut nachvollziehen. Ich habe für dich keine Lösung - nur die Gewissheit, dass du mit deinr Lage und deinen Sorgen nicht allein bist!
Wie sehen die Ärzte bei dir die Chancen für eine allogene-SZT? Für meinen Mann kommt sie wegen diverser MM-unabhängiger Grunderkrankungen und der durch das MM ausgelösten Dialysepflicht nicht in Frage.
Liebe Grüße, inklusive Umarmung,
Margret
[/quote]
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Revlimid und andere Therapien wurde erstellt von gast
12 Jan. 2010 11:34
- gast
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo,
Zu meiner Situation:
Diagnose 04/07 Leichketten Kappa
06/08/07 4 Kurse Chemo Idarubicin/Dexa
09/07 Chemo IEV mit Stammzellapherese
11/07 1. Hochdosis mit autologer Stammzellentransplatation
Leider nur 10 Monat gehalten
10-11/08 2 Therapie Revlimid/Dexa. Therapieabbruch wegen Hämatotoxizität
01-07/09 8 Kurse Velcade/Dexa. Ergebnis: partielle Remission
Auch diese Therapie hat nur 5 Monate gehalten.
Meine Leichtketten sind rapide gestiegen.
Am 04.01.10 habe ich wieder mit Revlimid 5 mg und Dexa 8 mg angefangen.
Und nun zu meiner Enttäuschung.
Gestern, nach nur einer Woche Therapie, sind meine Blutwerte so gefallen (HB 8,5 und Thrombos 30.000) daß ich schon wieder die Therapie erstmal abbrechen muß, bis die Thrombos wieder gestiegen sind.
Gibt es jemand, der daß gleiche Problem mit Revlimid hat?
Bringt die Therapie trotzdem was, wenn es immer wieder abgebrochen werden muß?
Zu meine eigentliche Frage:
Warum halten bei mir die Therapien nur so kurz an?
Prof. Einsele, den ich angeschrieben hatte, meinte, daß es sich um eine schwierige Situation handelt. Sehr warscheinlich spielt die veränderung der Chromoson 13q eine ungünstige Rolle.
Die hiesigen Onkologen sprechen auch von einer allogenen Transplatation.
Ich bin im Moment so verzweifelt und weiß nicht mehr was ich machen soll.
Ich freue mich auf Antworten
Liebe Grüße
Sophie
Zu meiner Situation:
Diagnose 04/07 Leichketten Kappa
06/08/07 4 Kurse Chemo Idarubicin/Dexa
09/07 Chemo IEV mit Stammzellapherese
11/07 1. Hochdosis mit autologer Stammzellentransplatation
Leider nur 10 Monat gehalten
10-11/08 2 Therapie Revlimid/Dexa. Therapieabbruch wegen Hämatotoxizität
01-07/09 8 Kurse Velcade/Dexa. Ergebnis: partielle Remission
Auch diese Therapie hat nur 5 Monate gehalten.
Meine Leichtketten sind rapide gestiegen.
Am 04.01.10 habe ich wieder mit Revlimid 5 mg und Dexa 8 mg angefangen.
Und nun zu meiner Enttäuschung.
Gestern, nach nur einer Woche Therapie, sind meine Blutwerte so gefallen (HB 8,5 und Thrombos 30.000) daß ich schon wieder die Therapie erstmal abbrechen muß, bis die Thrombos wieder gestiegen sind.
Gibt es jemand, der daß gleiche Problem mit Revlimid hat?
Bringt die Therapie trotzdem was, wenn es immer wieder abgebrochen werden muß?
Zu meine eigentliche Frage:
Warum halten bei mir die Therapien nur so kurz an?
Prof. Einsele, den ich angeschrieben hatte, meinte, daß es sich um eine schwierige Situation handelt. Sehr warscheinlich spielt die veränderung der Chromoson 13q eine ungünstige Rolle.
Die hiesigen Onkologen sprechen auch von einer allogenen Transplatation.
Ich bin im Moment so verzweifelt und weiß nicht mehr was ich machen soll.
Ich freue mich auf Antworten
Liebe Grüße
Sophie
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