joseph antwortete auf Ernährung bei Multiplem Myelom
10 Feb. 2014 23:08
- joseph
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12 September 2026
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Hi Angela
Seine grossen Verbote stören mich und mein MM
zbs. Nix darf über 110 Grad prepariert werden
Fleisch darf nicht gekocht oder gebraten werden, das gleiche gilt zbs. für Eier ........... usw.
Serialien sind auch verboten, da zu stark vom Ursprung verändert
Moullen, Austern oder Palourden sollen roh gegessen werden ===> mir schmecken Palourden am besten mit einer geilen Meeresspargel-zubereitung, also gekocht/gegahrt
Wie Kartoffel, dürfen nur gedünstet werden.............Christophine nur roh :roll::bang:
Rohes Fleisch ist nicht gesund für MM-ler, zuviele Risiken betreffend unser schwaches Immunsystem
Ich hab mir extra geholt aus dem Regal, um bei meinen Postits nach zu lesen:wink:, damit ich dir antworten konnte ( so ab Seite 115 in meiner Edition)
LG
Joseph
Seine grossen Verbote stören mich und mein MM
zbs. Nix darf über 110 Grad prepariert werden
Fleisch darf nicht gekocht oder gebraten werden, das gleiche gilt zbs. für Eier ........... usw.
Serialien sind auch verboten, da zu stark vom Ursprung verändert
Moullen, Austern oder Palourden sollen roh gegessen werden ===> mir schmecken Palourden am besten mit einer geilen Meeresspargel-zubereitung, also gekocht/gegahrt
Wie Kartoffel, dürfen nur gedünstet werden.............Christophine nur roh :roll::bang:
Rohes Fleisch ist nicht gesund für MM-ler, zuviele Risiken betreffend unser schwaches Immunsystem
Ich hab mir extra geholt aus dem Regal, um bei meinen Postits nach zu lesen:wink:, damit ich dir antworten konnte ( so ab Seite 115 in meiner Edition)
LG
Joseph
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gast antwortete auf Ernährung bei Multiplem Myelom
10 Feb. 2014 22:55
- gast
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@ Joseph:
Hier ein interessanter Link in Bezug auf die Berechnung von Nährwerten, Naehrstoffen usw.
www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/interaktives/uebersicht.htm
LG
Inci
Hier ein interessanter Link in Bezug auf die Berechnung von Nährwerten, Naehrstoffen usw.
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LG
Inci
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AngelaR antwortete auf Ernährung bei Multiplem Myelom
10 Feb. 2014 20:25
- AngelaR
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Ach Joseph, Du alter Genießer!
Bin ich ja auch und Wein denke ich mir gar nicht erst weg. Aber da bin ich auf einem sehr striktem Level und ich muß sagen, guter Wein verdirbt den Geschmack.
Da ich hier mit Winzern zusammen arbeite und gar und sonders mich sogar ( komisch, ich kenne den schon etliche Jahre) ein wenig verliebt ( Affäre....)(:oops:) habe, der Wein ist trotzdem vorher schon einer der Besten hier gewesen! bin ich genauestens informiert, was alles rein kann und nicht sollte und trotzdem drin sein kann und Kopfschmerzen macht ect....
Ich lasse strikt stehen, wenn ich merke, das ist Mist!
Und von Dir hätte ich jetzt gar nicht gedacht, dass Du am Wiegen bist, aber siehe da, "Mann" will es wissen. So sehe ich das auch und probiere auch aus, was macht was in mir.
Dogma ist immer Druck!
Ich will es so und es fällt mir leicht, dann geht es.
Bzw, wenn ich mich genau beobachte, merke ich auch, was gut ist und was nicht.
Ich könnte zum Beispiel eben Fisch nicht weg lassen und da ist mit Sicherheit viel Mist drin, weil die Meere ja auch nicht mehr das sind, was sie mal waren.... Bei Austern habe ich wirklich null Probleme, klingt jetzt elitär, aber da wo ich wohne, direkt beim Produzenten sind sie nicht teuer .
Wer weiß, was da so drin ist, aber eigentlich gibt es in der Nähe der Etangs null Chemie und wenig Land/ weinwirtschaft.
Die Strandsauna in Sylt hatte eine Petroleumschale, damit man sich nach dem Erfrischen im Meer den Teer abwaschen kann.....( war mal zur Mutter/ Kind Kur da im November, als ich von Sozialhilfe lebte) und der Strand war eines Tages voller Palmöl, da war wohl ein Container leck????
Aber was ich eigentlich fragen wollte, was soll man denn nicht, beim Myelom ( siehe Signalet?)von dieser Ernährungsweise?
Ich glaube neuerdings heißt sie Steinzeit Diät oder Paleo Diät, es gibt schon Restaurants, die das anbieten in Berlin zum Beispiel, wir beliefern die mit ähnlich puristischem Bio Wein.
Liebe Grüße
Angela
Bin ich ja auch und Wein denke ich mir gar nicht erst weg. Aber da bin ich auf einem sehr striktem Level und ich muß sagen, guter Wein verdirbt den Geschmack.
Da ich hier mit Winzern zusammen arbeite und gar und sonders mich sogar ( komisch, ich kenne den schon etliche Jahre) ein wenig verliebt ( Affäre....)(:oops:) habe, der Wein ist trotzdem vorher schon einer der Besten hier gewesen! bin ich genauestens informiert, was alles rein kann und nicht sollte und trotzdem drin sein kann und Kopfschmerzen macht ect....
Ich lasse strikt stehen, wenn ich merke, das ist Mist!
Und von Dir hätte ich jetzt gar nicht gedacht, dass Du am Wiegen bist, aber siehe da, "Mann" will es wissen. So sehe ich das auch und probiere auch aus, was macht was in mir.
Dogma ist immer Druck!
Ich will es so und es fällt mir leicht, dann geht es.
Bzw, wenn ich mich genau beobachte, merke ich auch, was gut ist und was nicht.
Ich könnte zum Beispiel eben Fisch nicht weg lassen und da ist mit Sicherheit viel Mist drin, weil die Meere ja auch nicht mehr das sind, was sie mal waren.... Bei Austern habe ich wirklich null Probleme, klingt jetzt elitär, aber da wo ich wohne, direkt beim Produzenten sind sie nicht teuer .
Wer weiß, was da so drin ist, aber eigentlich gibt es in der Nähe der Etangs null Chemie und wenig Land/ weinwirtschaft.
Die Strandsauna in Sylt hatte eine Petroleumschale, damit man sich nach dem Erfrischen im Meer den Teer abwaschen kann.....( war mal zur Mutter/ Kind Kur da im November, als ich von Sozialhilfe lebte) und der Strand war eines Tages voller Palmöl, da war wohl ein Container leck????
Aber was ich eigentlich fragen wollte, was soll man denn nicht, beim Myelom ( siehe Signalet?)von dieser Ernährungsweise?
Ich glaube neuerdings heißt sie Steinzeit Diät oder Paleo Diät, es gibt schon Restaurants, die das anbieten in Berlin zum Beispiel, wir beliefern die mit ähnlich puristischem Bio Wein.
Liebe Grüße
Angela
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joseph antwortete auf Ernährung bei Multiplem Myelom
10 Feb. 2014 19:40
- joseph
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Hallo Freunde
Ich bin ja ein kleiner Geniesser, nun nicht mal auf Süsses, sondern eher im Alkoholischen oder ein tolles Stück Fleisch gegrillt mit schönen Kartöffelchen
Sossen brauch ich eher nicht
Desserts auch nicht
Nudel kommt extrem selten auf meinem Speiseplan vor
mit 200 Gramm Brot schaff ich 14 Tage
Milch trink ich keine, Yaghourt ess ich nicht, nur mal hin und wieder ein bischen Käse bei Rotwein ohne Baguette :roll:
Seit kurzen hab ich chinesiches Essen entdeckt, fängt an mir zu gefallen:oops:
Habe dies und jenes probiert um ein paar Kilos zu verlieren, geht einfach nicht
Seit 8 Tagen bin ich jetzt in täglicher Eigenkontrolle betreff : Diabetis, messe den Zuckerwert 3--4 mal pro Tag an verschiedenen Zeiten, führe ein zu 98% Kalorienberechnetes Tagebuch, dieses um heraus zu finden, was ich eventuel noch falsch mache.............mein Durchschnitt der letzten 8 Tage liegt bei 1.980 Kalorien :roll:, ich bin stunden am berechnen, alles wird penibelst gewogen, Sonja mein Cheffe, guckt mich immer nur von der Seite an.........lach
Was eigentlich zu wenig ist für mein Körpergewicht laut Ernährungsberater der Klinik
Ich beweg mich fast täglich draussen, nur bei extremen Sauwetter verzichte ich auf den 3 km Spaziergang wegen meiner Knochen
@Angela
Das Buch L'alimentation ou la troisième médecine von Jean Seignalet hab ich zum Grossteil gelesen. Interessant teilweise, aber nicht immer positiv für unsere Erkrankung, habe die 5ième édition , die Erweiterte Fassung:wink:
Liebe Grüsse
Joseph
Ich bin ja ein kleiner Geniesser, nun nicht mal auf Süsses, sondern eher im Alkoholischen oder ein tolles Stück Fleisch gegrillt mit schönen Kartöffelchen
Sossen brauch ich eher nicht
Desserts auch nicht
Nudel kommt extrem selten auf meinem Speiseplan vor
mit 200 Gramm Brot schaff ich 14 Tage
Milch trink ich keine, Yaghourt ess ich nicht, nur mal hin und wieder ein bischen Käse bei Rotwein ohne Baguette :roll:
Seit kurzen hab ich chinesiches Essen entdeckt, fängt an mir zu gefallen:oops:
Habe dies und jenes probiert um ein paar Kilos zu verlieren, geht einfach nicht
Seit 8 Tagen bin ich jetzt in täglicher Eigenkontrolle betreff : Diabetis, messe den Zuckerwert 3--4 mal pro Tag an verschiedenen Zeiten, führe ein zu 98% Kalorienberechnetes Tagebuch, dieses um heraus zu finden, was ich eventuel noch falsch mache.............mein Durchschnitt der letzten 8 Tage liegt bei 1.980 Kalorien :roll:, ich bin stunden am berechnen, alles wird penibelst gewogen, Sonja mein Cheffe, guckt mich immer nur von der Seite an.........lach
Was eigentlich zu wenig ist für mein Körpergewicht laut Ernährungsberater der Klinik
Ich beweg mich fast täglich draussen, nur bei extremen Sauwetter verzichte ich auf den 3 km Spaziergang wegen meiner Knochen
@Angela
Das Buch L'alimentation ou la troisième médecine von Jean Seignalet hab ich zum Grossteil gelesen. Interessant teilweise, aber nicht immer positiv für unsere Erkrankung, habe die 5ième édition , die Erweiterte Fassung:wink:
Liebe Grüsse
Joseph
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rudi antwortete auf Ernährung bei Multiplem Myelom
10 Feb. 2014 17:14
- rudi
-
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23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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- Beiträge: 2203
Nahrungsaufnahme, Nahrungsverwertung (Verstoffwechselung) und Nahrungsausscheidung sind die prinzipellen Dinge.
Jeder bestimmt dann für sich welche Nahrung er aufnimmt, wie er seine Verstoffwechselung unterstützt und anregt und wie als Ergebnis der ersten beiden Voraussetzungen dann seine Nahrungsausscheidung funktioniert und wie oft.
Wir machen Fehler und betrachten die Nahrungsaufnahme zuviel und vernachlässigen den zweiten Punkt, die gute Verstoffwechselung.
Nach jeder Nahrungsaufnahme sollte die Nahrung möglichst mit viel Sauerstoffaufnahme und Bewegung verstoffwechselt werden.
Dann funktioniert auch der ganze Magen-Darmtrakt besser und die Auscheidung erfolgt regelmäßig und gut.
Auch die richtige Kombination von fester und flüssiger Nahrung (trinken) spielt eine wichtige Rolle dabei.
Wir machen oft den Fehler (auch ich), daß wir zuviel und ungesund essen und uns dann vor den Fernseher setzten oder aufs Sofa legen um zu verdauen. Im Winter noch mit wenig Sauerstoff im Raum.
Die Diskussion über die richtigen Nahrungsmittel ist mühselig und schwierig. Ich habe mir schon oft gedacht unser Körper ist so ausgelegt, daß er unwillkürlich das aus der aufgenommenen Nahrung herauspickt und verwertet, was er gerade benötigt. Der Rest wird ausgeschieden oder für "schlechte Zeiten" gespeichert (Notvorrat).
Vielen geht es wahrscheinlich so wie mir auch, man weiß im Prinzip was gut wäre und auf was man verzichten sollte, aber man wird doch immer wieder schwach und kann auf die "süßen Verführungen" des Lebens nicht ganz verzichten.
Bis zum Endstadium bleiben die Myelomzellen ja größtenteils im Knochenmark und leben in Koexistenz mit der Mikroumgebung des Knochenmarks. Das heißt, die Myelomzellen werden über Mikroblutgefäße versorgt und wahrscheinlich auch noch mit Sauerstoff und nicht nur mit Glukose.
Wenn die Myelomzellen im Endstadium durch sehr vielfältige Translokationen und Entartungen dann in die Lage kommen auch ohne Mikroumgebung des Knochenmarks zu existieren, dann können sie auch auswandern ins Blut und in alle Weichteilgewebe unseres Körpers. Dann sind sie nicht mehr auf Sauerstoffversorgung durch Mikroblutgefäße angewiesen und leben wahrscheinlich nur noch von Glukose. Zucker und Kohlenhydrahte liefern diese Glukose. Unser Körper erzeugt jedoch immer eine gewisse Grundmenge Glukose aus vielen Nahrungsmitteln, die wir aufnehmen.
Eine vielseitige Ernährung aus möglichst frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln und nach den Mahlzeiten Bewegung an der frischen Luft, das ist es was unser Körper benötgt.
In den heutigen Supermärkten sind über 90 % Produkte in den Regalen,die unser Körper nicht braucht und bei denen er sogar noch Schwierigkeiten bekommt, diese wieder loszuwerden und langfristig Schaden dabei nimmt.
Jeder bestimmt dann für sich welche Nahrung er aufnimmt, wie er seine Verstoffwechselung unterstützt und anregt und wie als Ergebnis der ersten beiden Voraussetzungen dann seine Nahrungsausscheidung funktioniert und wie oft.
Wir machen Fehler und betrachten die Nahrungsaufnahme zuviel und vernachlässigen den zweiten Punkt, die gute Verstoffwechselung.
Nach jeder Nahrungsaufnahme sollte die Nahrung möglichst mit viel Sauerstoffaufnahme und Bewegung verstoffwechselt werden.
Dann funktioniert auch der ganze Magen-Darmtrakt besser und die Auscheidung erfolgt regelmäßig und gut.
Auch die richtige Kombination von fester und flüssiger Nahrung (trinken) spielt eine wichtige Rolle dabei.
Wir machen oft den Fehler (auch ich), daß wir zuviel und ungesund essen und uns dann vor den Fernseher setzten oder aufs Sofa legen um zu verdauen. Im Winter noch mit wenig Sauerstoff im Raum.
Die Diskussion über die richtigen Nahrungsmittel ist mühselig und schwierig. Ich habe mir schon oft gedacht unser Körper ist so ausgelegt, daß er unwillkürlich das aus der aufgenommenen Nahrung herauspickt und verwertet, was er gerade benötigt. Der Rest wird ausgeschieden oder für "schlechte Zeiten" gespeichert (Notvorrat).
Vielen geht es wahrscheinlich so wie mir auch, man weiß im Prinzip was gut wäre und auf was man verzichten sollte, aber man wird doch immer wieder schwach und kann auf die "süßen Verführungen" des Lebens nicht ganz verzichten.
Bis zum Endstadium bleiben die Myelomzellen ja größtenteils im Knochenmark und leben in Koexistenz mit der Mikroumgebung des Knochenmarks. Das heißt, die Myelomzellen werden über Mikroblutgefäße versorgt und wahrscheinlich auch noch mit Sauerstoff und nicht nur mit Glukose.
Wenn die Myelomzellen im Endstadium durch sehr vielfältige Translokationen und Entartungen dann in die Lage kommen auch ohne Mikroumgebung des Knochenmarks zu existieren, dann können sie auch auswandern ins Blut und in alle Weichteilgewebe unseres Körpers. Dann sind sie nicht mehr auf Sauerstoffversorgung durch Mikroblutgefäße angewiesen und leben wahrscheinlich nur noch von Glukose. Zucker und Kohlenhydrahte liefern diese Glukose. Unser Körper erzeugt jedoch immer eine gewisse Grundmenge Glukose aus vielen Nahrungsmitteln, die wir aufnehmen.
Eine vielseitige Ernährung aus möglichst frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln und nach den Mahlzeiten Bewegung an der frischen Luft, das ist es was unser Körper benötgt.
In den heutigen Supermärkten sind über 90 % Produkte in den Regalen,die unser Körper nicht braucht und bei denen er sogar noch Schwierigkeiten bekommt, diese wieder loszuwerden und langfristig Schaden dabei nimmt.
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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AngelaR antwortete auf Ernährung bei Multiplem Myelom
10 Feb. 2014 15:52
- AngelaR
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12 September 2026
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Hallo Elke,
Habe letztens im Forum ja mal wieder "offene" Türen eingerannt und bin mit einigen Medizinern ( denn da ist man noch sehr zögerlich) der Meinung, dass Ernährung einen Rieseneinfluß auf die Gesundheit hat. ( Prof. Signalet - "Ernährung die dritte Medizin" - aus den 80iger Jahren schon!!!! existiert leider nur auf Französisch)
Geradezu wütend werde ich, wenn man Chemotherapiepatienten mit den Darmproblemen alleine läßt. Siehe Diddelmaus.
Niemand beschäftigt sich mit einem vernünftigem Wiederaufbau der Darmflora!!!!! Gerade gab es auf Arte wieder einen Beitrag, dass der Darm eng mit dem Gehirn verbunden ist und Einfluß auf das Nervensystem hat. Und wir benutzen ihn sozusagen als Mülleimer.... sieh zu, wie Du kommst, und geben Aktivkohle.....oder nehmen wieder Medikamente, um ihn ruhig zu halten.
Die China Study habe ich letztens gepostet ( Verzicht auf alles was Kasein enthält, wären also tierische Milchprodukte) und es gibt auch ein sehr gutes Buch von einem amerikanischen Arzt, der beim Forschen über Gehirtumore seinen eigenen entdeckt hat und dann beim zweiten Rückfall überlegt hat, "dass ich ja verlange, dass mein Körper, den ich mit irgendwas befülle, ohne mir große Gedanken zu machen, auch pfleglichst behandelt werden sollte, wenn er schon ruft mit einer entarteten Reaktion!" Was mute ich ihm zu? Und dann hat er über Ernährung nachgedacht und geforscht. Das Buch heißt glaube ich ganz simpel "Ernährung bei Krebs", ich habe es dummerweise verschenkt. In Leipzig beschäftigt sich eine Professorin ( Frau Prof. Mantuvani )mit Ernährung zum Krebsthema, es gab bereits einen Vortrag zum Patiententreffen ect.
Sicher ist letztendlich Alles eine Frage der Lebensqualität, die man sich gönnen möchte und wenn man es als Verzicht empfindet, zum Beispiel keine Milchprodukte mehr zu essen, dann ist es eben Quälerei.
Vieles im Leben fängt im Kopf an.
Nachzudenken, was brauche ich wirklich im Leben, was tut mir gut. Manche möchten selbst etwas tun und ändern ihre Gewohnheiten radikal, damit ihr Körper die Chance bekommt, zu heilen und Andere warten auf die Medizin.
Oder Andere wählen den Mittelweg und mischen geschickt, wie Joseph oder Rudi.
Wenn ich Zucker esse, bekomme ich, sofort Pickel. Ich esse nur noch Süßes in Maßen, würze mit Fruchtzucker (Agavensirup, Reissirup, mit Honig bin ich vorsichtig, da zeige ich IGG Reaktionen - Test beim Heilpraktiker auf Autoimmunreaktionen auf Nahrung), stevia habe ich noch nicht ausprobiert, aber wäre auch eine Variante.
Meine Entzündungsreaktionen im Körper ( Wasseramnsammlung) haben sich um 10 kg reduziert und meine Werte steigen wesentlich langsamer als vorher.
Mir gefällt das, für mich ist das Lebensqualität und es gibt wunderbare Salate mit herrlichen Produkten tolle Öle ( Avocadoöl oder Hanföl, natürlich Olivenöl)Nussmuß, Houmus, Oliventapenade, Curcuma frisch, Ingwer frisch, Auberginencreme ect und mein morgendlicher Müslipott mit Buchweizen oder Reis und Reismilch mit jeder Menge frischen Früchten und Nüssen oder Feigen getrocknet ect, hält meistens bis Abends vor.
Ich kann an das andere Essen nicht mehr ran mit Sahnesoßen ect. mich ekelt schon der Geruch....
Kuchen mache ich ab und an auch, Glutenfrei (ohne Mais) und ich entdecke Gewürze, wie Tonkanüsse und vietnamesichen Pfeffer ect, ich schmecke diese Feinheiten viel viel mehr als vorher.
Aber, man muß es wollen, sonst macht es echt keinen Sinn, hier ein Frage zu posten, wenn hinterher gesagt wird, aber ich mag einfach mein Essen, was ich esse....(':evil:')
Alles Liebe,
Angela
Habe letztens im Forum ja mal wieder "offene" Türen eingerannt und bin mit einigen Medizinern ( denn da ist man noch sehr zögerlich) der Meinung, dass Ernährung einen Rieseneinfluß auf die Gesundheit hat. ( Prof. Signalet - "Ernährung die dritte Medizin" - aus den 80iger Jahren schon!!!! existiert leider nur auf Französisch)
Geradezu wütend werde ich, wenn man Chemotherapiepatienten mit den Darmproblemen alleine läßt. Siehe Diddelmaus.
Niemand beschäftigt sich mit einem vernünftigem Wiederaufbau der Darmflora!!!!! Gerade gab es auf Arte wieder einen Beitrag, dass der Darm eng mit dem Gehirn verbunden ist und Einfluß auf das Nervensystem hat. Und wir benutzen ihn sozusagen als Mülleimer.... sieh zu, wie Du kommst, und geben Aktivkohle.....oder nehmen wieder Medikamente, um ihn ruhig zu halten.
Die China Study habe ich letztens gepostet ( Verzicht auf alles was Kasein enthält, wären also tierische Milchprodukte) und es gibt auch ein sehr gutes Buch von einem amerikanischen Arzt, der beim Forschen über Gehirtumore seinen eigenen entdeckt hat und dann beim zweiten Rückfall überlegt hat, "dass ich ja verlange, dass mein Körper, den ich mit irgendwas befülle, ohne mir große Gedanken zu machen, auch pfleglichst behandelt werden sollte, wenn er schon ruft mit einer entarteten Reaktion!" Was mute ich ihm zu? Und dann hat er über Ernährung nachgedacht und geforscht. Das Buch heißt glaube ich ganz simpel "Ernährung bei Krebs", ich habe es dummerweise verschenkt. In Leipzig beschäftigt sich eine Professorin ( Frau Prof. Mantuvani )mit Ernährung zum Krebsthema, es gab bereits einen Vortrag zum Patiententreffen ect.
Sicher ist letztendlich Alles eine Frage der Lebensqualität, die man sich gönnen möchte und wenn man es als Verzicht empfindet, zum Beispiel keine Milchprodukte mehr zu essen, dann ist es eben Quälerei.
Vieles im Leben fängt im Kopf an.
Nachzudenken, was brauche ich wirklich im Leben, was tut mir gut. Manche möchten selbst etwas tun und ändern ihre Gewohnheiten radikal, damit ihr Körper die Chance bekommt, zu heilen und Andere warten auf die Medizin.
Oder Andere wählen den Mittelweg und mischen geschickt, wie Joseph oder Rudi.
Wenn ich Zucker esse, bekomme ich, sofort Pickel. Ich esse nur noch Süßes in Maßen, würze mit Fruchtzucker (Agavensirup, Reissirup, mit Honig bin ich vorsichtig, da zeige ich IGG Reaktionen - Test beim Heilpraktiker auf Autoimmunreaktionen auf Nahrung), stevia habe ich noch nicht ausprobiert, aber wäre auch eine Variante.
Meine Entzündungsreaktionen im Körper ( Wasseramnsammlung) haben sich um 10 kg reduziert und meine Werte steigen wesentlich langsamer als vorher.
Mir gefällt das, für mich ist das Lebensqualität und es gibt wunderbare Salate mit herrlichen Produkten tolle Öle ( Avocadoöl oder Hanföl, natürlich Olivenöl)Nussmuß, Houmus, Oliventapenade, Curcuma frisch, Ingwer frisch, Auberginencreme ect und mein morgendlicher Müslipott mit Buchweizen oder Reis und Reismilch mit jeder Menge frischen Früchten und Nüssen oder Feigen getrocknet ect, hält meistens bis Abends vor.
Ich kann an das andere Essen nicht mehr ran mit Sahnesoßen ect. mich ekelt schon der Geruch....
Kuchen mache ich ab und an auch, Glutenfrei (ohne Mais) und ich entdecke Gewürze, wie Tonkanüsse und vietnamesichen Pfeffer ect, ich schmecke diese Feinheiten viel viel mehr als vorher.
Aber, man muß es wollen, sonst macht es echt keinen Sinn, hier ein Frage zu posten, wenn hinterher gesagt wird, aber ich mag einfach mein Essen, was ich esse....(':evil:')
Alles Liebe,
Angela
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