Jule antwortete auf SZT - wir nun auch
30 Sep. 2013 22:34
- Jule
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12 September 2026
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Ja, danke, Christine. Wir harren der Dinge die da kommen - aber mit viel Angst und mein Vater ist sehr down, 'will nicht mehr' und hat so gar keinen Mut... Und ich würde so gerne helfen, weiß aber nicht, wie. Die Rückenschmerzen stehen weiterhin im Vordergrund. Vielleicht war das mit der SZT doch keine gute Idee? Aber uns wurde gesagt, dass das so ziemlich der einzige Weg sei, um (evtl) eine zeitlang medikamentenfreiheit zu erreichen. Lassen die Schmerzen nach der Stammzellentnahme wieder nach?
Sorry, viel fröhlicher kann ich hier gerade nicht klingen
Alles Gute für Euch Kämpfer! Ich weine, leide und lache oft mit aus der Ferne, wenn ich Eure Beiträge lese!
Jule
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christine antwortete auf SZT - wir nun auch
30 Sep. 2013 08:24
- christine
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Dein Vater bekam die Mobilisierungschemao und dann wahrscheinlich täglich Spritzen. Das wird gemacht, um die Stammzellen aus dem Knochenmark in die Blutbahn zu schwemmen, um sie dann Ende der Woche zu sammeln. Das kann zunehmend zu Knochenschmerzen und grippeähnlichen Schmerzen führen. Gar nicht angenehm - aber geht vorbei. Du solltest ihn auch drauf aufmerksam machen dass die Haare nun bald schlagartig ausfallen werden- ca 14 Tage++ nach der initialen Chemo.
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SZT - wir nun auch wurde erstellt von Jule
29 Sep. 2013 22:57
- Jule
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Hallo Allerseits,
Wir sind nun auch dabei. Mein Vater (71) hat nun die Mobilisierungschemo hinter sich und ist seit gestern (letzte Gabe) auch wieder Zuhause. Soweit ich das aus der Ferne mitgekriegt habe, hielten sich die Nebenwirkungen bisher in Grenzen, aber die Angst, seine Angst, ist schlimm - und wird eher schlimmer als besser... Er schafft es nicht so recht, dies als einen 'positiven' Schritt zu sehen, all das "Gift" was ihm da verabreicht wird... Und wir Kinder wissen gar nicht, wie wir ihm Mut machen können. Es stimmt ja, es ist alles Sch......! Aber wir hoffen doch so, dass es nach der HD wieder bergauf geht! Heute hat er allerdings wieder starke Rückenschmerzen, können das Nebenwirkungen sein? Er kriegt doch noch 75 ug Morphium als Pflaster, wie können da denn wieder so starke Rückenschmerzen auftreten? Wir hoffen sehr, dass es Nebenwirkungen sind und nicht wieder ein beschädigter Wirbel! Können die extremen Stimmungsschwankungen auch Nebenwirkungen sein? Habt ihr irgendwelche Geheimmittelchen gegen Angst? Ich lese ja, dass ihr auch alle Angst hattet vor der SZT, aber ihr klingt hier so stark und wir fühlen uns zur Zeit gar nicht so. Wenn Papa doch nur mehr Zuversicht auf eine Medikamentenfreie Zeit aufbringen könnte. Ich wünsche Euch allen, die ihr gerade ähnliches durchmacht (wir lesen ja immer fleißig mit) viel Kraft, Stärke, Mut und vor allem Erfolg mit der Therapie! Wir hoffen nun, dass die Rückenscherzen weniger werden und sich die Stammzellen fleißig vermehren! Und dass dann alles nicht so schlimm wird, wie ja viele von Euch alten Hasen berichten, i.e. das die Angst das Schlimmste war...
Alles Gute! Jule
Wir sind nun auch dabei. Mein Vater (71) hat nun die Mobilisierungschemo hinter sich und ist seit gestern (letzte Gabe) auch wieder Zuhause. Soweit ich das aus der Ferne mitgekriegt habe, hielten sich die Nebenwirkungen bisher in Grenzen, aber die Angst, seine Angst, ist schlimm - und wird eher schlimmer als besser... Er schafft es nicht so recht, dies als einen 'positiven' Schritt zu sehen, all das "Gift" was ihm da verabreicht wird... Und wir Kinder wissen gar nicht, wie wir ihm Mut machen können. Es stimmt ja, es ist alles Sch......! Aber wir hoffen doch so, dass es nach der HD wieder bergauf geht! Heute hat er allerdings wieder starke Rückenschmerzen, können das Nebenwirkungen sein? Er kriegt doch noch 75 ug Morphium als Pflaster, wie können da denn wieder so starke Rückenschmerzen auftreten? Wir hoffen sehr, dass es Nebenwirkungen sind und nicht wieder ein beschädigter Wirbel! Können die extremen Stimmungsschwankungen auch Nebenwirkungen sein? Habt ihr irgendwelche Geheimmittelchen gegen Angst? Ich lese ja, dass ihr auch alle Angst hattet vor der SZT, aber ihr klingt hier so stark und wir fühlen uns zur Zeit gar nicht so. Wenn Papa doch nur mehr Zuversicht auf eine Medikamentenfreie Zeit aufbringen könnte. Ich wünsche Euch allen, die ihr gerade ähnliches durchmacht (wir lesen ja immer fleißig mit) viel Kraft, Stärke, Mut und vor allem Erfolg mit der Therapie! Wir hoffen nun, dass die Rückenscherzen weniger werden und sich die Stammzellen fleißig vermehren! Und dass dann alles nicht so schlimm wird, wie ja viele von Euch alten Hasen berichten, i.e. das die Angst das Schlimmste war...
Alles Gute! Jule
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