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leopoldi antwortete auf Weiterhin zufrieden
13 Aug. 2013 16:33
- leopoldi
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23 Oktober 2009
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Wenn die Künstlerin mit "zerzaustem Haar und Nachthemd" über die Gänge schwebt, ist sie zumindest selbst überzeugt von ihrer fesselnden Kunst. 
Man kann sich ja auch mal so bissl in seinen Mitmenschen täuschen
LGe
Monika
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~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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Weiterhin zufrieden wurde erstellt von Kai
13 Aug. 2013 13:11
- Kai
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Autor
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02 Februar 2011
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Mal wieder ein kleines Lebenszeichen von uns. Zur Zeit sind wir regelmäßig (alle 4 Wochen) in Würzburg zur DLI. Bei steigender Dosis ist der Wert des M-Gradienten stetig gefallen. Allerdings sind jetzt, nach der 9.DLI, die Dosen so hoch geworden, dass aus praktischer Sicht mit der Form der Therapie nicht weitergemacht werden kann.
Der weitere Therapieverlauf wird dann Anfang September festgelegt werden.
Während der Aufenthalte in Wü hätte es viel zu berichten gegeben. Stellvertretend dafür eine kleine Anekdoten von unserem letzten Aufenthalt:
Verwirrte Patienten sind ja nichts Besonderes auf den Fluren der Kliniken. Heute fiel mal uns wieder eine Frau mittleren Alters auf. Mit zerzaustem Haar, vermeintlich im Nachthemd gekleidet, erweckte Sie den Eindruck, als wäre Sie völlig weggetreten. Wenig später stellte sich die Situation ganz anders da: Bei der Frau handelt es sich um eine Künstlerin, die ihre Bilder auf den Fluren ausstellen will. Herzliche konnten wir uns über unsere falsche Einschätzung amüsieren. Und solange wir uns über so etwas in der Klinik amüsieren, solange geht es uns gut.
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Liebe Grüße
Kai-Uwe
Der weitere Therapieverlauf wird dann Anfang September festgelegt werden.
Während der Aufenthalte in Wü hätte es viel zu berichten gegeben. Stellvertretend dafür eine kleine Anekdoten von unserem letzten Aufenthalt:
Verwirrte Patienten sind ja nichts Besonderes auf den Fluren der Kliniken. Heute fiel mal uns wieder eine Frau mittleren Alters auf. Mit zerzaustem Haar, vermeintlich im Nachthemd gekleidet, erweckte Sie den Eindruck, als wäre Sie völlig weggetreten. Wenig später stellte sich die Situation ganz anders da: Bei der Frau handelt es sich um eine Künstlerin, die ihre Bilder auf den Fluren ausstellen will. Herzliche konnten wir uns über unsere falsche Einschätzung amüsieren. Und solange wir uns über so etwas in der Klinik amüsieren, solange geht es uns gut.
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Liebe Grüße
Kai-Uwe
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