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warum riskant?? wurde erstellt von jürgenk
20 Juli 2013 14:22
- jürgenk
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25 August 2011
25 August 2011
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Liebe Mitstreiter
Fast alle von uns haben mindestens eine SZT hinter sich. Bei mir sind es drei.
Meine letzte liegt zehn Jahre zurück. Die Zeit ist schnelllebig. Man kann die Verfahren vermutlich kaum noch miteinander vergleichen.
Eine Frage drängt sich bei mir aber schon länger auf.
Warum konnte Joseph seine Sammlung und Transplantation einfach so machen? Ihr wisst es doch, bei unserem komischen Kauz war es ambulant. Bei der Maus wird es auch so gemacht. Das Taxi kann warten bis sie wieder raus kommt. Gut, bei ihr ist es wohl ein Versuch an der Maus, das macht man immer nebenbei.
Im Ernst Diddlmaus und auch Joseph.
Bei euch ist es das Verfahren im Ausland. Das klappt aber gut. An alle, die nun auf die Hygiene und die Risiken bei eben dem Mangel daran verweisen wollen. Den Keim im eigenen Heim müssen wir weniger fürchten. Mindestens nicht so sehr, wie die Vielzahl an verschiedenen Winzlingen im Krankenhaus.
Selbst während und nach der Allo wird ein Aufwand an Hygiene betrieben, der mir nicht angemessen erscheint. Hier konnte ich allerdings schon während der Allo in der Klinik mit Erlaubnis der Ärzte Essen von zu Hause bringen lassen und durfte Obst und Dosenwurst mit Vollkornbrot im Zimmer lagern.
Der Professor gestand mir zu, dass man sich mit dem Gedanken trüge, ob es nicht besser sei, einen Transplantierten frühzeitig mit den Keimen seiner Lebenswirklichkeit zu konfrontieren.
Warum setzt man uns hier diesen erheblichen Risiken in oft überfüllten Zimmern aus?
Gibt es Statistiken, die die Vorgehensweise in Luxemburg und der Schweiz schlechter stellen?
Schönes Wochenende
Jürgen
Fast alle von uns haben mindestens eine SZT hinter sich. Bei mir sind es drei.
Meine letzte liegt zehn Jahre zurück. Die Zeit ist schnelllebig. Man kann die Verfahren vermutlich kaum noch miteinander vergleichen.
Eine Frage drängt sich bei mir aber schon länger auf.
Warum konnte Joseph seine Sammlung und Transplantation einfach so machen? Ihr wisst es doch, bei unserem komischen Kauz war es ambulant. Bei der Maus wird es auch so gemacht. Das Taxi kann warten bis sie wieder raus kommt. Gut, bei ihr ist es wohl ein Versuch an der Maus, das macht man immer nebenbei.
Im Ernst Diddlmaus und auch Joseph.
Bei euch ist es das Verfahren im Ausland. Das klappt aber gut. An alle, die nun auf die Hygiene und die Risiken bei eben dem Mangel daran verweisen wollen. Den Keim im eigenen Heim müssen wir weniger fürchten. Mindestens nicht so sehr, wie die Vielzahl an verschiedenen Winzlingen im Krankenhaus.
Selbst während und nach der Allo wird ein Aufwand an Hygiene betrieben, der mir nicht angemessen erscheint. Hier konnte ich allerdings schon während der Allo in der Klinik mit Erlaubnis der Ärzte Essen von zu Hause bringen lassen und durfte Obst und Dosenwurst mit Vollkornbrot im Zimmer lagern.
Der Professor gestand mir zu, dass man sich mit dem Gedanken trüge, ob es nicht besser sei, einen Transplantierten frühzeitig mit den Keimen seiner Lebenswirklichkeit zu konfrontieren.
Warum setzt man uns hier diesen erheblichen Risiken in oft überfüllten Zimmern aus?
Gibt es Statistiken, die die Vorgehensweise in Luxemburg und der Schweiz schlechter stellen?
Schönes Wochenende
Jürgen
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