Bitte um Hilfe wurde erstellt von Röschen
26 März 2013 13:43
- Röschen
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12 September 2026
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Ich habe mich in diesem Forum angemeldet, weil ich sonst nicht weiß, wie ich mit dem Tod meiner Mutter (81) klar kommen soll. Ich suche ständig nach Ursachen und frage mich, warum sie so schnell sterben musste.
Kurzer Leidensweg: Im Mai erlitt sie einen Wirbelbruch, im September wurde bei ihr ein Leichtkettenmyelom diagnostiziert. Ein Nierenversagen leitete damals die genauere Untersuchung ein. Ich denke, dass sie im III. Stadium war, doch das wurde uns von der behandelnden Onkologin nicht mitgeteilt. Ende September bis Ende Oktober erhielt sie vier Zyklen Dexamethason zur Vorbereitung auf die Chemo, die dann Ende Oktober mit Bortezomib in Kombination mit Dexamethason begann.
Davon erhielt sie jedoch nur 3 Zyklen (1 Zyklus = über vier Wochen eine Gabe wöchentlich), obwohl eigentlich vier geplant waren. Dann wurde die Therapie beendet und für zwei Wochen später ein Knochentropf (Bisphosphonattherapie) geplant und auch durchgeführt. Kurz nach Behandlungsende ging es meiner Mutter jedoch schnell schlechter, sodass sie nach 3 Wochen mit einem Nierenversagen wieder ins KH kam und dort nach 5 Tagen verstarb.
Im Arztbericht des KH wurde von den dortigen Onkologen geschrieben, dass ein Rückfall der Krankheit abzusehen war, da nur 3 Zyklen gegeben wurden.
Das lässt mir keine Ruhe. Ständig müssen meine Tochter und ich daran denken, dass sie hätte noch leben können, wenn die Chemo länger gegeben worden wäre. Ich habe die Ärztin um einen Gesprächstermin gebeten, jedoch noch keine Rückmeldung.
Wir trauern sehr um unsere liebe Mutter und Oma und wissen, dass wir sie nicht wieder bekommen, egal was wir tun, aber wir können uns ohne Aufklärung auch nicht damit abfinden.
Liebe Mitglieder des Forums, könnt ihr mir etwas dazu sagen, evtl. zu Behandlungsdauer und wie ich mich verhalten sollte.
Kurzer Leidensweg: Im Mai erlitt sie einen Wirbelbruch, im September wurde bei ihr ein Leichtkettenmyelom diagnostiziert. Ein Nierenversagen leitete damals die genauere Untersuchung ein. Ich denke, dass sie im III. Stadium war, doch das wurde uns von der behandelnden Onkologin nicht mitgeteilt. Ende September bis Ende Oktober erhielt sie vier Zyklen Dexamethason zur Vorbereitung auf die Chemo, die dann Ende Oktober mit Bortezomib in Kombination mit Dexamethason begann.
Davon erhielt sie jedoch nur 3 Zyklen (1 Zyklus = über vier Wochen eine Gabe wöchentlich), obwohl eigentlich vier geplant waren. Dann wurde die Therapie beendet und für zwei Wochen später ein Knochentropf (Bisphosphonattherapie) geplant und auch durchgeführt. Kurz nach Behandlungsende ging es meiner Mutter jedoch schnell schlechter, sodass sie nach 3 Wochen mit einem Nierenversagen wieder ins KH kam und dort nach 5 Tagen verstarb.
Im Arztbericht des KH wurde von den dortigen Onkologen geschrieben, dass ein Rückfall der Krankheit abzusehen war, da nur 3 Zyklen gegeben wurden.
Das lässt mir keine Ruhe. Ständig müssen meine Tochter und ich daran denken, dass sie hätte noch leben können, wenn die Chemo länger gegeben worden wäre. Ich habe die Ärztin um einen Gesprächstermin gebeten, jedoch noch keine Rückmeldung.
Wir trauern sehr um unsere liebe Mutter und Oma und wissen, dass wir sie nicht wieder bekommen, egal was wir tun, aber wir können uns ohne Aufklärung auch nicht damit abfinden.
Liebe Mitglieder des Forums, könnt ihr mir etwas dazu sagen, evtl. zu Behandlungsdauer und wie ich mich verhalten sollte.
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