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  • sergio
  • 479 Beiträge seit
    27 Oktober 2009
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sehr interessant, obwohl man doch sehr im Bereich "experimentell" ist.

Juergen, da das neue Immunsystem nun die veraenderten Zellen produziert, ist es so zu verstehen, dass nach einigen Jahren die Produktion reibungslos ablauft und somit die Stammzellen gesammelt werden koennen. Dann werden halt wie bei einer normalen autologen, danach die Stammzellen zurueckgegeben. Nach ueber einem Jahrzehnt seit der allogenen kann man das Risiko vielleicht eingehen, wenn keine anderen Probleme bestehen. Obwohl ich koennte mir vorstellen, dass dann ploetzlich wieder Abstossungsprobleme auftreten koennten.

Sergio

  • jürgenk
  • 459 Beiträge seit
    25 August 2011
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Hallo Christer,
Danke für die tatsächlich spannende Meldung.
Einmal zeigt der Bericht wieder mal ein Beispiel für Langzeitüberlebende. 97 aus Stadium II mit Allo behandelt und – trotz Rezidiv - noch immer fit. Das ist doch eine große Motivation für anstehende Behandlungen.
Im Hauptteil der Nachricht über die Pseudo-Autologe-SZT stellt sich mir jedoch eine Frage.
Wie gelingt es bei den Vorbehandlungen die Stammzellen zu aktivieren?
Reserven wie bei Joseph kommen nicht in Frage. Es geht ja genau um die veränderten Zellen durch die vorherige Allogene SZT.
Weiß da jemand mehr oder habe ich die Information nicht richtig verstanden?
LG
Jürgen

  • Martin.Q
  • Autor
  • 512 Beiträge seit
    18 August 2009
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sehr spannend...

www.myelomabeacon.com/news/2013/03/11/be...ashes-march-11-2013/

Wenn ich es richtig verstanden habe wird im Rückfall nach Allo eine Autologe als Therapie-Konzept untersucht...