joseph antwortete auf Katheder
19 Apr. 2012 09:59
- joseph
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11 September 2026
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Hi Christine
So kenn ich dich garnicht :roll:......... total aufgewühlt :evil:
So richtig TNT-explosiv .........
Liebe Grüsse
Joseph
So kenn ich dich garnicht :roll:......... total aufgewühlt :evil:
So richtig TNT-explosiv .........
Liebe Grüsse
Joseph
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christine antwortete auf Katheder
19 Apr. 2012 01:35
- christine
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danke für die vielen Antworten !!!! Braunüle? nie gehört, schlage ich jetzt gleich mal nach. ansonsten kann ich zu allgemeiner Erheiterung mit einem Minizwischenfall aus der Dexdex Phase berichten: beim Einparken heute erwies sich die rechte Säule als ca. 2 cm runder als sie vorgab (!) was dazu führte, dass mein rechter Außenspiegel etwas lädiert wurde. Ich bin dann schon schnaupend und hyperventilierend an den etwas entfernten Parkautomat, um ein Ticket zu ziehen, was durch eine ältere Dame, die ihre Pfenige loswerden wollte, auch noch verlangsamt wurde (wieder sc,hnaufschnauf) auf dem Rückweg sah ich dass ein Wächter schon beim Notieren MEINER Nummer war und dem bin ich dann aus dem Stand an die Kehle ( fast)!
jaja, jetzt guck ich noch Braunüle und dann hoffe dass die Morfintablette einschlägt, dass ich Schlaf finde!
dexdex gute Nacht
jaja, jetzt guck ich noch Braunüle und dann hoffe dass die Morfintablette einschlägt, dass ich Schlaf finde!
dexdex gute Nacht
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rudi antwortete auf Katheder
18 Apr. 2012 23:03
- rudi
-
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Ich habe die Erfahrung gemacht, daß man sich die meisten Prozeduren die auf einen zukommen und von denen man von anderen vorher schon viel gelesen und gehört hat viel zu schlimm und angstvoll vorstellt.
Wenn es dann soweit ist und durchgeführt wird, dann ist es oft halb so schlimm und manchmal sogar harmlos.
Aber das ist besser als umgekehrt !
Wenn es dann soweit ist und durchgeführt wird, dann ist es oft halb so schlimm und manchmal sogar harmlos.
Aber das ist besser als umgekehrt !
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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Susanne antwortete auf Katheder
18 Apr. 2012 22:42
- Susanne
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10 Februar 2011
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- Beiträge: 66
Meinen ersten Port in die rechte Schulter bekam ich im Januar 2011. Wegen einer Infektion mußte der allerdings bereits nach zwei Wochen ungenutzt wieder "ausgebaut" werden. Für meine erste Chemo legte mir dann ein ungeübter Assistenzarzt einen ZVK in die Halsvene. Auf diese Erfahrung hätte ich gern verzichtet. Dann erhielt ich meinen neuen Port - nun in die linke Schulter. Der funktionierte auch für alle folgenden Blutabnahmen und Chemos immer gut.
Zur Stammzellsammlung erhielt ich einen ZVK in die Leistenvene - war kein Problem.
Die HD zur SZT - Allo und Auto - und auch die Transplantationen selbst und die begleitende und folgende Medikation werden in Jena jedoch immer über einen ZVK in der Halsvene gemacht. Der liegt dann auch über den gesamten Zeitraum von jeweils mehreren Wochen. Bei mir war das Legen dieser beiden Zugänge streßfrei - kurz und schmerzlos. Inzwischen hatte ich im Januar 2012 - auf den Tag genau ein Jahr nach der Portinfektion rechts - eine Thrombose in der linken Schlüsselbeinvene, nahe beim Port. Seitdem trage ich einen Armstrumpf, der Port wird nicht mehr genutzt. Irgendwann soll er dann raus.
Mein Fazit - es gibt nicht den perfekten Zugang und anstrengend kann jede Art sein. Aber es gibt auch viele gute Erfahrungen, also Kopf hoch und im Vorfeld nicht zu sehr verrückt machen.
LG Susanne
Zur Stammzellsammlung erhielt ich einen ZVK in die Leistenvene - war kein Problem.
Die HD zur SZT - Allo und Auto - und auch die Transplantationen selbst und die begleitende und folgende Medikation werden in Jena jedoch immer über einen ZVK in der Halsvene gemacht. Der liegt dann auch über den gesamten Zeitraum von jeweils mehreren Wochen. Bei mir war das Legen dieser beiden Zugänge streßfrei - kurz und schmerzlos. Inzwischen hatte ich im Januar 2012 - auf den Tag genau ein Jahr nach der Portinfektion rechts - eine Thrombose in der linken Schlüsselbeinvene, nahe beim Port. Seitdem trage ich einen Armstrumpf, der Port wird nicht mehr genutzt. Irgendwann soll er dann raus.
Mein Fazit - es gibt nicht den perfekten Zugang und anstrengend kann jede Art sein. Aber es gibt auch viele gute Erfahrungen, also Kopf hoch und im Vorfeld nicht zu sehr verrückt machen.
LG Susanne
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Inci antwortete auf Katheder
18 Apr. 2012 21:59
- Inci
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11 September 2026
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Ein Port ist sicher 'ne tolle Sache, aber: ich hatte auch einen und bekam dann leider nach der Induktionstherapie und noch vor den beiden HD/SZT eine Thrombose im linken Arm, so dass er wieder entfernt werden musste.
HD/SZT wurden dann über einen ZVK an der Halsvene durchgeführt. Wenn dieser durch einen Könner angelegt wird, ist das völlig unproblematisch. Aber an den Unikliniken trifft man manchmal auch junge, unerfahrene Ärzte, wo es dann etwas unangenehmer sein kann.
Ich persönlich empfand den Port immer als Fremdkörber (rein psychisch) und beim Autofahren störte er mich wegen des Sicherheitsgurtes auch.
Ich war ganz froh, als er dann wieder draussen war.
LG
Inci
HD/SZT wurden dann über einen ZVK an der Halsvene durchgeführt. Wenn dieser durch einen Könner angelegt wird, ist das völlig unproblematisch. Aber an den Unikliniken trifft man manchmal auch junge, unerfahrene Ärzte, wo es dann etwas unangenehmer sein kann.
Ich persönlich empfand den Port immer als Fremdkörber (rein psychisch) und beim Autofahren störte er mich wegen des Sicherheitsgurtes auch.
Ich war ganz froh, als er dann wieder draussen war.
LG
Inci
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leopoldi antwortete auf Katheder
18 Apr. 2012 19:12
- leopoldi
-
1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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rudi schrieb: Ich war halt schon immer ein tapferer Krieger, der mit einem Messer im Rücken noch lange nicht nach Hause geht
Hallo beisammen,
das will ich nicht bezweifeln. Gleichwohl glaube ich, dass alle hier im Forum mutige Krieger sind, jeder schon mit dem Messer im Rücken tapfer weiter gekämpft hat.
Davor ziehe ich meinen Hut.
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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