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16 Aug. 2011 23:19
  • momo
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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ich nehme chinin gegen fie schmerzen in beinen und wade und es hift ein wenig

16 Aug. 2011 10:50
  • carina
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo Lara,
die Schmerzen in den Waden können auch Magnesiummangel sein. Ist der Magnesiumspiegel im grünen Bereich? Arzt fragen oder Laborbericht lesen.
Gegen das Kribbeln und die Taubheitsgefühle bekomme ich Lyrica und komme mit 50 mg aus.
LG Andrea.

15 Aug. 2011 21:47
  • leopoldi
  • 1197 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo Lara,

mein Mann hatte vor allem während der ersten Therapie mit Bortezomib/Cyclophosphamid/Dexamethason diese Schmerzen in den Waden. Die Ärzte meinten immer nur, das sei absolut untypisch. Nachts waren die Beine im Ganzen auch sehr unruhig, aber er empfand es nicht wie das typische Kribbeln bei einer Neuropathie. Geholfen hat ihm eigentlich nur festes Kneten und massieren der Waden.
Gegen die Knochenschmerzen haben wir lange Zeit Durogesic-Pflaster geklebt.

Alles Gute weiterhin

Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

15 Aug. 2011 19:21
  • Bille
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo Lara,
mein Mann hatte ebensolche Schmerzen bei der Therapie und die sind auch mehr geworden nach dem 2. Zyklus meine ich. Und auch durch das Bortezomib eben dieses Kribbeln in den Füßen und ein leichtes Taubheitsgefühl. Ich bin nicht so erfahren und informiert wie viele andere hier, aber uns sagte man damals, dass es ein Zeichen davon ist, dass das Mittel Wirkung zeigt.
Aber ich möchte hier nicht Falsches sagen.
Die Schmerzen sind dann aber wieder weniger geworden und waren zeitweise ganz weg. Ich hoffe dass es deinem Mann bald besser geht und wünsche euch ganz viel Erfolg für die Therapie.

15 Aug. 2011 19:08
  • LARA
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo,

ich bin als Angehörige neu im Forum. Ich suche Rat wegen teilweise sehr starker Knochen-und Muskelschmerzen nach 3. Zyklus PAD. Mein Mann, 52 Jahre, hat MM IgGA kappa Stadium III.
Die Therapie hat im Mai begonnen. Zunächst mit 3 Zyklen PAD-Schema ( Bortezomib, Doxorubicin und Dexamethason) Daneben erhält er 1x monatlich Bisphosphonate (Ribodronat) . Demnächst soll nach einer CAD-Induktion die Stammzellensammlung beginnen und anschließend die Hochdosistherapie mit autologer Stammzellentransplantation.

Die ersten beiden Zyklen PAD hat mein Mann recht gut vertragen. Knochen-und Muskelschmerzen traten erstmals im 2. Zylus nach den Infusionen auf, waren aber nach ca. 4 Tagen wieder vorbei. Seit den Infusionen im 3. Zyklus hat er jetzt aber bereits seit ca. 14 Tagen teilweise sehr starke Schmerzen. Betroffen sind die Beine, Kniekehlen, Hüftgelenke und Ellenbogen. Die Schmerzen "wandern" quasi durch den Körper. Daneben hat er auch sehr oft starke Schmerzen in den Waden. Körperliche Aktivität ist oft schwer möglich. Leichte sportliche Betätigung geht gar nicht. Durchschlafen auch nicht.
Er hat auch leichte Neuropathien ( Kribbeln in Fußsohlen und Handflächen. Lt. dem Neurologen haben aber die beschriebenen Schmerzen nichts mit den Neuropathien zu tun.

Nach den Broschüren zu Bortezomib und Dexamethason können Knochen- und Muskelschmerzen als Nebenwirkung auftauchen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und wie lange halten diese Beschwerden an ? Kann man etwas dagegen tun ? Die Ärzte können mit diesen Beschwerden nicht so richtig was anfangen.Mein Mann nimmt jetzt seit 14 Tagen Schmerzmittel, die ihm verschrieben wurden und fürchtet inzwischen, dass die Schmerzen nicht mehr aufhören und sich in den nächsten Therapieschritten vielleicht noch verstärken.

Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand einen Rat hätte.

Lara