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25 Juli 2011 10:41
  • birgith
  • Autor
  • 35 Beiträge seit
    22 Juli 2011
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Hallo,
ich bin neu bei euch. Vor einigen Wochen wurde bei mir zufällig bei einer Rheumauntersuchung ein MM Typ IgG im Stadium I (Knochenmarkinfiltration 15% - 20%) ohne weitere Symptome diagnostiziert. Mein Onkologe vermutet, dass sämtliche Gelenkbeschwerden (Arthrosen in fast allen Gelenken seit mehr als 10 Jahren), die bisher immer unter der Rubrik "Rheuma, aber im Blut nicht nachweisbar" liefen, wohl auf dieses Myelom zurückzuführen seien - hat da jemand von euch ähnliche Erfahrung?
Aufgrund meiner körperlichen Fitness - wegen der Gelenke mache ich seit mehreren Jahren moderates Krafttraining im Fitnessstudio und ansonsten halten mich meine beiden Töchter (8 und 4 Jahre alt) recht fit - diskutierte der Onkologe mit mir, dass ich mich doch schon frühzeitig, also sobald eine Progression des MM festgestellt wird, an eine allogene Stammzelltransplantation wagen sollte. Momentan soll allerdings der Verlauf zunächst beobachtet und kontrolliert werden.
Ich bin erst 38 Jahre alt und suche jetzt nach Möglichkeiten, eine Progression der Krankheit vielleicht sogar auszubremsen oder zumindest dem MM die Progession so schwierig wie möglich zu machen. Hat evtl. jemand von euch Erfahrung auf dem Gebiet der Homöopathie oder sonstiger Naturheilverfahren? Könnt ihr mir Tipps, Literaturhinweise oder vielleicht sogar Adressen nennen? Ich wäre sehr dankbar und werde auf jeden Fall über meine Erfahrungen berichten.

Liebe Grüße

Birgit

ED Juni 2011, Stadium 1
Wenn nicht jetzt, wann dann?