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Caro antwortete auf Umgang mit der Diagnose
14 Nov. 2010 18:54
- Caro
692 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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Hallo Lufi,
ich kann dich gut verstehen. Nach der Diagnose bei meinem Lebensgefährten in 2007 ging mir das genauso. Er war allerdings bereits Stadium III A. Du solltest Dir unbedingt professionelle Hilfe suchen, evtl. eine Psychotherapie machen und Antidepressiva nehmen. Ich habe das auch getan und es hat mir geholfen das Leben "Danach" weiterzuleben, schließlich werde ich dringend gebraucht.
Alles Gute und liebe Grüße
Caro
ich kann dich gut verstehen. Nach der Diagnose bei meinem Lebensgefährten in 2007 ging mir das genauso. Er war allerdings bereits Stadium III A. Du solltest Dir unbedingt professionelle Hilfe suchen, evtl. eine Psychotherapie machen und Antidepressiva nehmen. Ich habe das auch getan und es hat mir geholfen das Leben "Danach" weiterzuleben, schließlich werde ich dringend gebraucht.
Alles Gute und liebe Grüße
Caro
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Umgang mit der Diagnose wurde erstellt von Lufi
14 Nov. 2010 13:41
- Lufi
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11 September 2026
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Hallo zusammen,
nach 4-wöchigen Abwarten auf alle Untersuchungsergebnisse habe die Diagnose SMM bekommen. Diese 4 Wochen waren schon der reinste Nervenkrieg für mich.
Jetzt nach der Diagnose drehen sich meine Gedanken nur noch um diese schreckliche Krankheit. Nachts kann ich nicht mehr schlafen, ich zittere am ganzen Körper, mir ist schlecht und ich denk ich dreh durch. Was kann ich tun, ´wie habt ihr das verkraftet ?
Ich kann kein normales Leben, obwohl ich noch nichts habe.
Ich bin erst 45.
Vielen dank
nach 4-wöchigen Abwarten auf alle Untersuchungsergebnisse habe die Diagnose SMM bekommen. Diese 4 Wochen waren schon der reinste Nervenkrieg für mich.
Jetzt nach der Diagnose drehen sich meine Gedanken nur noch um diese schreckliche Krankheit. Nachts kann ich nicht mehr schlafen, ich zittere am ganzen Körper, mir ist schlecht und ich denk ich dreh durch. Was kann ich tun, ´wie habt ihr das verkraftet ?
Ich kann kein normales Leben, obwohl ich noch nichts habe.
Ich bin erst 45.
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