Peet_23 antwortete auf Therapie mental nicht machbar - jemand Tipps und aufbauende Worte?
22 Okt. 2023 10:00 - 22 Okt. 2023 12:42
- Peet_23
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11 September 2026
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Hey Callosum,
auch an dich ein liebes Dankeschön für die Zeit die du dir für die ausführliche Antwort genommen hast. Ich hoffe sehr, wir bekommen die höhere Pflegestufe ohne Komplikationen, aber für den Fall dass es nicht funktioniert, bin ich dann etwas vorbereitet. Die ganzen Argumentationen nehme ich schon mal direkt mit in den Termin den wir dann mit dem medizinischen Dienst haben.
Durch die Pflegestufe 3, entstehen euch da beim Betreuten Wohnen noch weitere Kosten oder kann das komplett abgerechnet werden? (Ich glaube so ca. 1k muss man selber tragen, also Miete, NK usw). Da meine Mutter nicht selbständig ist, würde ich auch gerne den Schritt gehen nach der Kurzzeitpflege. Wenn du da noch weitere Tipps hast, wäre ich dir sehr dankbar wenn du diese teilen magst. Ich kenn mich da bis jetzt auch gar nicht aus und lese mich da gerade Schritt für Schritt ein. Aber hier werde ich auch nochmal morgen mit dem Sozialdienst aus dem KH sprechen, ich denke dieser wird mir auch sehr entgegen kommen und helfen. (Danke auch euch nochmals für den Tipp Doris und Jockel)
Habt alle noch einen schönen Sonntag.
Grüße,
Peet
auch an dich ein liebes Dankeschön für die Zeit die du dir für die ausführliche Antwort genommen hast. Ich hoffe sehr, wir bekommen die höhere Pflegestufe ohne Komplikationen, aber für den Fall dass es nicht funktioniert, bin ich dann etwas vorbereitet. Die ganzen Argumentationen nehme ich schon mal direkt mit in den Termin den wir dann mit dem medizinischen Dienst haben.
Durch die Pflegestufe 3, entstehen euch da beim Betreuten Wohnen noch weitere Kosten oder kann das komplett abgerechnet werden? (Ich glaube so ca. 1k muss man selber tragen, also Miete, NK usw). Da meine Mutter nicht selbständig ist, würde ich auch gerne den Schritt gehen nach der Kurzzeitpflege. Wenn du da noch weitere Tipps hast, wäre ich dir sehr dankbar wenn du diese teilen magst. Ich kenn mich da bis jetzt auch gar nicht aus und lese mich da gerade Schritt für Schritt ein. Aber hier werde ich auch nochmal morgen mit dem Sozialdienst aus dem KH sprechen, ich denke dieser wird mir auch sehr entgegen kommen und helfen. (Danke auch euch nochmals für den Tipp Doris und Jockel)
Habt alle noch einen schönen Sonntag.
Grüße,
Peet
Letzte Änderung: 22 Okt. 2023 12:42 von Peet_23.
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Jockel258 antwortete auf Therapie mental nicht machbar - jemand Tipps und aufbauende Worte?
21 Okt. 2023 20:08
- Jockel258
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22 September 2022
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Richtig Doris, das hatte ich ganz vergessen.
Ihr solltet euch wirklich ganz schnell an den sozialen Dienst in dem Krankenhaus wenden, wo deine Mutter jetzt ist. Das geht auch nur so lange, wie sie dort ist.
Ihr solltet euch wirklich ganz schnell an den sozialen Dienst in dem Krankenhaus wenden, wo deine Mutter jetzt ist. Das geht auch nur so lange, wie sie dort ist.
Liebe Grüße, Jockel
Wer Tippfehler findet, darf sie behalten
Körper sind vergänglich, Seelen nicht.
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Doris2460 antwortete auf Therapie mental nicht machbar - jemand Tipps und aufbauende Worte?
21 Okt. 2023 16:40
- Doris2460
687 Beiträge seit
13 August 2022
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Hallo Peet,
mir ist spontan eingefallen, dass es doch an den Krankenhäusern einen Sozialdienst gibt, der einen praktisch unterstützt.
Außerdem gibt es auch die Möglichkeit der liegend Fahrdienste. Ich selbst bin einigen Wochen liegend zu Bestrahlungen und 2 x die Woche zur Therapie gebracht worden.
Alles Gute und viel Kraft für euch
mir ist spontan eingefallen, dass es doch an den Krankenhäusern einen Sozialdienst gibt, der einen praktisch unterstützt.
Außerdem gibt es auch die Möglichkeit der liegend Fahrdienste. Ich selbst bin einigen Wochen liegend zu Bestrahlungen und 2 x die Woche zur Therapie gebracht worden.
Alles Gute und viel Kraft für euch
Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt
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Callosum62 antwortete auf Therapie mental nicht machbar - jemand Tipps und aufbauende Worte?
21 Okt. 2023 11:47
- Callosum62
255 Beiträge seit
18 September 2023
18 September 2023
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- Beiträge: 255
Hallo, Peet,
wenn Deine Mutter bereits in Kurzzeitpflege gewesen ist, dann könnte es sein, dass bereits ein Pflegegrad vorliegt. Ich habe das Prozedere zur Erhöhung des Pflegegrade bei meiner Mutter (ist jetzt 87) letztes Jahr zwei mal durchgemacht, erst einen Antrag auf Höherstufung von Pflegegrad 2 auf 3 und dann nach Ablehnung (ein sogenanntes "Gutachten" rein nach Aktenlage, da kam niemand, um meine Ma zu begutachten) einen wohlformulierten Widerspruch, unterfüttert mit aktuellen Arztbriefen. Meine Mutter ist dann von Pflegegrad 2 auf 3 hochgestuft worden (wieder nach Aktenlage) - Grad 3 war das Minimum, was notwendig war, um dauerhaft in das betreute Wohnen einer Pflegeeinrichtung aufgenommen werden zu können.
Bei der Formulierung des Antrages oder Widerspruches hilft es, vorab das "Begutachtungsinstrument der sozialen Pflegeversicherung" sehr genau zu studieren, insbesondere die Fallbeispiele und deren Begutachtungsergebnisse.
md-bund.de/themen/pflegebeduerftigkeit-u...tungsinstrument.html
Hier kann man nämlich erkennen, dass eine Mobilitätseinschränkung gar nicht so viele Punkte bringt, selbst, wenn diese sehr ausgeprägt ist, denn sie zählt nur zu 10% (das ist der geringste Anteil) zur Gesamtbegutachtung. Der größte Bringer ist die Selbstversorgung mit 40% - hier gut zu formulieren ist wichtig.
Ich bin dann bei der Formulierung alle Punkte als da wären Mobilität (10%), kognitive und kommunikative Fähigkeiten sowie Verhaltensweise und psychische Problemlagen (15%), Selbstversorgung (40%), Bewältigung von und selbständiger Umgang mit Krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen (20%) und last not least Gestaltung des Alltagslebens und soziale Kontakte (15%) durchgegangen und habe zu allem was Schlaues geschrieben, was auch ein wenig mit der Terminologie des Begutachtungsinstrument übereinstimmt. Hat dann nur 3 Wochen gedauert, bis die Antwort kam.
Manchmal kann es schlau sein, einen Antrag auf Höherstufung gerade dann zu stellen, wenn es dem zu Begutachtenden nicht gar so gut geht
Psychotherapeuten, die Hausbesuche machen, sind ziemlich selten, Physiotherapeuten machen das öfter. Manchmal wird auch die Psyche besser, sobald die Mobilität sich erhöht oder Schmerzen geringer werden, von daher würde ich durchaus erwägen: erst Physio, dann Psycho. Auch Ergotherapeuten können hier helfen, die bieten neben körperorientierten Therapien (z.B. sensomotorisch-perzeptive Behandlung - dauert zeitlich pro Einheit etwas länger als Physio) eine psychisch-funktionelle Behandlung an (nicht so intensiv wie Psychotherapie, aber in der Not...). Meine Frau ist Ergotherapeutin und arbeitet die Hälfte ihrer Zeit ambulant mit Hausbesuchen. Hängt halt davon ab, ob man für BEIDE Heilmittelerbringer gleichzeitig Rezepte vom Hausarzt bekommen kann, aber mit Physio und Ergo käme man dann vielleicht auf 2-3 mal Behandlung pro Woche.
Ein leichtgradig wirkendes Antidepressivum kann zur Überbrückung bei psychischen Störungen helfen, z.B. den Schlaf verbessern oder den Antrieb bzw. die Stimmung steigern.
Aber wie alle anderen auch schon sehr richtig geschrieben haben: immer Schritt für Schritt, und wenn man es sich nicht aussuchen kann, dann immer die wichtigsten Baustellen zuerst...
Ich wünsche viel Kraft und Durchhaltevermögen auf dem Weg...
wenn Deine Mutter bereits in Kurzzeitpflege gewesen ist, dann könnte es sein, dass bereits ein Pflegegrad vorliegt. Ich habe das Prozedere zur Erhöhung des Pflegegrade bei meiner Mutter (ist jetzt 87) letztes Jahr zwei mal durchgemacht, erst einen Antrag auf Höherstufung von Pflegegrad 2 auf 3 und dann nach Ablehnung (ein sogenanntes "Gutachten" rein nach Aktenlage, da kam niemand, um meine Ma zu begutachten) einen wohlformulierten Widerspruch, unterfüttert mit aktuellen Arztbriefen. Meine Mutter ist dann von Pflegegrad 2 auf 3 hochgestuft worden (wieder nach Aktenlage) - Grad 3 war das Minimum, was notwendig war, um dauerhaft in das betreute Wohnen einer Pflegeeinrichtung aufgenommen werden zu können.
Bei der Formulierung des Antrages oder Widerspruches hilft es, vorab das "Begutachtungsinstrument der sozialen Pflegeversicherung" sehr genau zu studieren, insbesondere die Fallbeispiele und deren Begutachtungsergebnisse.
md-bund.de/themen/pflegebeduerftigkeit-u...tungsinstrument.html
Hier kann man nämlich erkennen, dass eine Mobilitätseinschränkung gar nicht so viele Punkte bringt, selbst, wenn diese sehr ausgeprägt ist, denn sie zählt nur zu 10% (das ist der geringste Anteil) zur Gesamtbegutachtung. Der größte Bringer ist die Selbstversorgung mit 40% - hier gut zu formulieren ist wichtig.
Ich bin dann bei der Formulierung alle Punkte als da wären Mobilität (10%), kognitive und kommunikative Fähigkeiten sowie Verhaltensweise und psychische Problemlagen (15%), Selbstversorgung (40%), Bewältigung von und selbständiger Umgang mit Krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen (20%) und last not least Gestaltung des Alltagslebens und soziale Kontakte (15%) durchgegangen und habe zu allem was Schlaues geschrieben, was auch ein wenig mit der Terminologie des Begutachtungsinstrument übereinstimmt. Hat dann nur 3 Wochen gedauert, bis die Antwort kam.
Manchmal kann es schlau sein, einen Antrag auf Höherstufung gerade dann zu stellen, wenn es dem zu Begutachtenden nicht gar so gut geht
Psychotherapeuten, die Hausbesuche machen, sind ziemlich selten, Physiotherapeuten machen das öfter. Manchmal wird auch die Psyche besser, sobald die Mobilität sich erhöht oder Schmerzen geringer werden, von daher würde ich durchaus erwägen: erst Physio, dann Psycho. Auch Ergotherapeuten können hier helfen, die bieten neben körperorientierten Therapien (z.B. sensomotorisch-perzeptive Behandlung - dauert zeitlich pro Einheit etwas länger als Physio) eine psychisch-funktionelle Behandlung an (nicht so intensiv wie Psychotherapie, aber in der Not...). Meine Frau ist Ergotherapeutin und arbeitet die Hälfte ihrer Zeit ambulant mit Hausbesuchen. Hängt halt davon ab, ob man für BEIDE Heilmittelerbringer gleichzeitig Rezepte vom Hausarzt bekommen kann, aber mit Physio und Ergo käme man dann vielleicht auf 2-3 mal Behandlung pro Woche.
Ein leichtgradig wirkendes Antidepressivum kann zur Überbrückung bei psychischen Störungen helfen, z.B. den Schlaf verbessern oder den Antrieb bzw. die Stimmung steigern.
Aber wie alle anderen auch schon sehr richtig geschrieben haben: immer Schritt für Schritt, und wenn man es sich nicht aussuchen kann, dann immer die wichtigsten Baustellen zuerst...
Ich wünsche viel Kraft und Durchhaltevermögen auf dem Weg...
Folge Deinem Herzen, aber vergiss dabei nicht, Dein Hirn mitzunehmen.
(Alfred Adler)
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Jockel258 antwortete auf Therapie mental nicht machbar - jemand Tipps und aufbauende Worte?
21 Okt. 2023 10:26
- Jockel258
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379 Beiträge seit
22 September 2022
22 September 2022
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- Beiträge: 379
Hallo Peet,
Matthias hat recht, so solltet ihr das angehen.
Und ich würde immer weiter mit Ärzten reden über das Problem, irgendeiner muss doch mal sich der Sache annehmen.
Ich selbst habe Pflegegrad 1, da gibt's nicht viel. Das reicht für eine Stunde Plegedienst pro Woche zur Hilfe im Haushalt.
Für deine Mutter sollte es Pflegegrad 4 geben. Wenn ihr einen guten pflegedienst findet, habt ihr vielleicht sogar die Möglichkeit, deine Mutter liegen durch die Gegend zu transportieren. Aber wie schon gesagt, lade dir den Fragebogen runter, beantworte die Fragen und zähle die Punkte zusammen, dann siehst du, wo ihr da steht. Dann müsst ihr das nur noch dem medizinischen Dienst plausibel machen.
Aber ich warne vor Organisationen wie pflege.die einem beim Pflegegrad helfen. Das sind Abzocker.
Matthias hat recht, so solltet ihr das angehen.
Und ich würde immer weiter mit Ärzten reden über das Problem, irgendeiner muss doch mal sich der Sache annehmen.
Ich selbst habe Pflegegrad 1, da gibt's nicht viel. Das reicht für eine Stunde Plegedienst pro Woche zur Hilfe im Haushalt.
Für deine Mutter sollte es Pflegegrad 4 geben. Wenn ihr einen guten pflegedienst findet, habt ihr vielleicht sogar die Möglichkeit, deine Mutter liegen durch die Gegend zu transportieren. Aber wie schon gesagt, lade dir den Fragebogen runter, beantworte die Fragen und zähle die Punkte zusammen, dann siehst du, wo ihr da steht. Dann müsst ihr das nur noch dem medizinischen Dienst plausibel machen.
Aber ich warne vor Organisationen wie pflege.die einem beim Pflegegrad helfen. Das sind Abzocker.
Liebe Grüße, Jockel
Wer Tippfehler findet, darf sie behalten
Körper sind vergänglich, Seelen nicht.
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Peet_23 antwortete auf Therapie mental nicht machbar - jemand Tipps und aufbauende Worte?
21 Okt. 2023 09:28
- Peet_23
- Autor
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Hi Matthias,
ja, wem sagst du das. Das alles ist wirklich sehr erschlagend. In so kurzer Zeit ist so extrem viel passiert, das alles erstmal zu verarbeiten ist schon heftig. Und dann kommt wieder ein neuer Schock und das geht dann immer so weiter. Ich hab so einen Respekt vor allen Erkrankten und Angehörigen, ich bewundere es sehr, wie die Menschen es schaffen, stark zu bleiben.
Ja, ich denke mit dieser Idee hast du Recht. Die Dialyse läuft schon seit mehr als zwei Wochen ca., vielleicht lassen wir das nochmal aus der Kurzzeitpflege kurz laufen und widmen uns dann der Physio bis meine Mutter wieder mobil ist und dann der Myelom Behandlung. Ich habe einfach nur Angst, dass wir das alles nicht rechtzeitig schaffen. Aber was anderes bleibt uns wohl nicht übrig und wir müssen optimistisch bleiben und versuchen, daraus das Beste zu machen. Die Idee mit den Hausbesuchen find ich auch schön, das versuche ich umzusetzen.
Danke für deine Zeit und deine Worte, wie schon bei Jockel geschrieben, hilft mir das wirklich sehr.
Wünsche in schönes Wochenende!
Peet
ja, wem sagst du das. Das alles ist wirklich sehr erschlagend. In so kurzer Zeit ist so extrem viel passiert, das alles erstmal zu verarbeiten ist schon heftig. Und dann kommt wieder ein neuer Schock und das geht dann immer so weiter. Ich hab so einen Respekt vor allen Erkrankten und Angehörigen, ich bewundere es sehr, wie die Menschen es schaffen, stark zu bleiben.
Ja, ich denke mit dieser Idee hast du Recht. Die Dialyse läuft schon seit mehr als zwei Wochen ca., vielleicht lassen wir das nochmal aus der Kurzzeitpflege kurz laufen und widmen uns dann der Physio bis meine Mutter wieder mobil ist und dann der Myelom Behandlung. Ich habe einfach nur Angst, dass wir das alles nicht rechtzeitig schaffen. Aber was anderes bleibt uns wohl nicht übrig und wir müssen optimistisch bleiben und versuchen, daraus das Beste zu machen. Die Idee mit den Hausbesuchen find ich auch schön, das versuche ich umzusetzen.
Danke für deine Zeit und deine Worte, wie schon bei Jockel geschrieben, hilft mir das wirklich sehr.
Wünsche in schönes Wochenende!
Peet
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