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01 Aug. 2023 17:49
  • Flora
  • Autor
  • 6 Beiträge seit
    25 März 2020
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Ich habe eine Frage, weiß aber nicht ob das hierher gehört:

Bei mir (damals 62 J.) wurde im Feb. 20 ein Multiples Myelom festgestellt. Ich hatte im März eine Chemo, im Juli Hochdosis-Chemo und Stammzellenaktivierung und eine autologe Stammzellentransplantation im August 2020. Ist alles gut gelungen, mir geht es gut.

Beim zweiten Versuch (der erste Versuch misslang) der Stammzellenentnahme konnte ich 3 "Portionen" Stammzellen "liefern", eine Portion wurde mir wieder zugeführt, 2 Portionen wurden eingefroren, für eine spätere Nutzung.
Anfang des Jahres 22 erhielt ich eine Rechnung vom Roten Kreuz, dass die Kosten für die Lagerung nach 2 Jahren nicht mehr mit der Krankenkasse abgerechnet werden. Es stellte sich heraus, dass die Rechnung falsch war. Im Januar 23 erhielt ich wieder eine Rechnung, die ich dann zahlen musste, weil die zwei Jahre vorbei waren. Die Kosten für die Einlagerung sind in Zukunft selbst zu tragen. Das hat mich sehr überrascht, da die Kosten für eine eventulle erneute Behandlung wiederum übernommen werden.

Hat jemand Erfahrung damit? Bei meiner Krankenkasse erhalte ich nur Standard-Antworten, auf detaillierte Fragen (ich habe z.B. den Verdacht, dass ich doppelt geführt werde, da es zwei Versuche gab, einer davon samstags, als niemand von der Verwaltung da war) wird kein Bezug genommen. Auch auf meine Frage, wo ich über die Kosten aufgeklärt wurde/Unterschrift, bekomme ich keine Antwort.

Wer hat Erfahrung damit? Ich freue mich über Rückmeldungen, danke!