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28 März 2018 16:21
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hi

Wir haben in Luxemburg ein sehr gutes Versicherungssystem, trotzdem, muss ich für jede Behandlung im Ausland eine Genehmigung der Krankenkasse einnehmen.

Da Rumänien kein EU-Land ist , seh ich sehr viele Komplikationen, bei Behandlungen im Euroraum.

OK, es durchläuft zurzeit eine Prozedur in Schengen , aber noch ist nichts gemacht

LG

Joseph

28 März 2018 12:10
  • Anna M.
  • 134 Beiträge seit
    08 September 2016
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Hallo Emi,
ich glaube, da gibts trotz EU von Land zu Land ziemliche Unterschiede. Ich werde als Deutsche in Österreich behandelt...aber hier gibt es seit jahrzehnten ein Abkommen zwischen Bayern und Österreich. Der Kostenübernahmeantrag ist deshalb mehr oder weniger Makulatur, muss aber sofern es sich um keinen Notfall handelt in meinem Fall trotzdem gestellt werden. Aber auch hier gibts von KK zu KK Unterschiede, die meine will das, eine Mitpatientin braucht es bei einer anderen Kasse nicht machen.

Bei deiner Fragestellung kommen für mich aber weitere Fragen hoch.

Kommt die Patientin nur zur Behandlung nach Belgien, oder lebt sie als rümänische Staatsbürgerin in Belgien? War oder ist sie in Rümänien versichert?

Ich schätze mal sie lebt als rumänische Staatsbürgerin in Belgien, anders macht das auch keinen Sinn, den sonst könnte sie sich auch in Wien, Salzburg oder Würzburg behandeln lassen. Die Wege dahin sind vergleichsweise kürzer.
Nach EU-Recht, soweit ich das richtig interpretiere, könnte sie sich auch als dauerhaft in Belgien wohnende EU-Bürgerin, sofern sie davor min. 6 Monate in einem anderem EU-Land KK versichert war, in Belgien krankenverversichern. Und das wird, schätze ich, auch der Knackpunkt sein, dass sie bislang nie versichert war.

Liebe Grüße Anna M.

Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schau nach vorn und nicht zurück!

Das Wunder blieb aus....verstorben am 05.01.2019

28 März 2018 10:39
  • Emi
  • Autor
  • 230 Beiträge seit
    17 Dezember 2015
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Hallo,
aus einem anderen - englischsprachigem - Forum bringe ich heute eine Frage mit: Es handelt sich um eine Rumänische Patientin, die mit dem MM in Belgien behandelt wird. Sie zahlt momentan wohl alles selbst (über Lebensversicherung) weil angeblich die rumänische KK die Kosten nicht übernimmt (bzw. nur, wenn sie sich als Erstbehandlung in Rumänien hätte behandeln lassen, soweit mein Verständnis).
Da hier ja auch ein paar grenzüberschreitend unterwegs sind: Wie ist das denn mit den Versicherungen? Muss man da vorher den Antrag stellen und alles genehmigen lassen? Und was hat es mit dem sogenannten European Health Insurance Card auf sich?
Danke für die Unterstützung, ich denke an Euch alle, die hier immer wieder mit nicht so guten Nachrichten aufschlagen. Ich wünsche Euch trotz allem schöne Ostern!!

LG
Emi

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