MarcWen antwortete auf Unabhängige Beratung und Unterstützung
28 Nov. 2011 02:30
- MarcWen
-
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364 Beiträge seit
09 Juni 2011
09 Juni 2011
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Hallo,
vielen Dank für die Tipps. Ich werde mir das mit dem VDK mal näher anschauen und dort ggf. Mitglied werden. Mir ist eine persönliche Beratung schon lieber als irgendwo anzurufen. In NRW kostet es 4,50 Euro im Monat und es es gibt eine Vielzahl von regionalen Niederlassungen.
Grüße, Marcus
vielen Dank für die Tipps. Ich werde mir das mit dem VDK mal näher anschauen und dort ggf. Mitglied werden. Mir ist eine persönliche Beratung schon lieber als irgendwo anzurufen. In NRW kostet es 4,50 Euro im Monat und es es gibt eine Vielzahl von regionalen Niederlassungen.
Grüße, Marcus
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Anke antwortete auf Unabhängige Beratung und Unterstützung
23 Nov. 2011 13:14
- Anke
0 Beiträge seit
11 September 2026
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Hallo
Ich würde Dir empfehlen der VDK beizutreten. Kostet glaube ich 40 Euro im Jahr.
Dort bist Du gut vertreten.
Und denke und plane nicht soweit im Voraus.Man macht sich nur unnötige Probleme. Ich spreche aus eigener Erfahrung.
Ich bin auch nämlich auch der Typ der alles immer 100 % wissen will. Du kannst mich ja mal über PM anmailen.
Gruß
Ich würde Dir empfehlen der VDK beizutreten. Kostet glaube ich 40 Euro im Jahr.
Dort bist Du gut vertreten.
Und denke und plane nicht soweit im Voraus.Man macht sich nur unnötige Probleme. Ich spreche aus eigener Erfahrung.
Ich bin auch nämlich auch der Typ der alles immer 100 % wissen will. Du kannst mich ja mal über PM anmailen.
Gruß
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lisa_kotschi antwortete auf Unabhängige Beratung und Unterstützung
23 Nov. 2011 12:50
- lisa_kotschi
-
1139 Beiträge seit
27 Oktober 2009
27 Oktober 2009
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- Beiträge: 1139
hallo Marcus,
ein weiterer Tipp, wo Du Dich beraten lassen kannst. Bei unserer Dachorganisation, der Deutschen Leukämie- & Lymphomhilfe gibt es viel Expertise zu sozialen Fragen.
Ruf doch einfach dort an. Alle Kontaktdaten findest Du unter:
www.leukaemie-hilfe.de/geschaeftsstelle.html
Gruß Lisa
ein weiterer Tipp, wo Du Dich beraten lassen kannst. Bei unserer Dachorganisation, der Deutschen Leukämie- & Lymphomhilfe gibt es viel Expertise zu sozialen Fragen.
Ruf doch einfach dort an. Alle Kontaktdaten findest Du unter:
www.leukaemie-hilfe.de/geschaeftsstelle.html
Gruß Lisa
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Caro antwortete auf Unabhängige Beratung und Unterstützung
23 Nov. 2011 12:18
- Caro
692 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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- Beiträge: 692
Hallo Marcus,
wir haben uns damals vom Sozialdienst des behandelnden Krankenhauses beraten lassen. Das hat den Vorteil, dass diesem auch die Patientenakten zur Verfügung stehen. Dieser hat auch den Antrag auf Schwerbehinderung und den Antrag auf Reha gestellt.
Herzliche Grüße
Caro
wir haben uns damals vom Sozialdienst des behandelnden Krankenhauses beraten lassen. Das hat den Vorteil, dass diesem auch die Patientenakten zur Verfügung stehen. Dieser hat auch den Antrag auf Schwerbehinderung und den Antrag auf Reha gestellt.
Herzliche Grüße
Caro
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Unabhängige Beratung und Unterstützung wurde erstellt von MarcWen
23 Nov. 2011 11:46
Hallo in die Runde,
aktuell befinde ich mich in meiner Erholungsphase (3 Monate nach der Stammzellentransplantation). Ich möchte zwar nichts überstürzen aber die Zeit schon nutzen, die Weichen für die Zeit danach zu stellen. Es stellen sich also so Fragen wie:
- Reha andenken Ja/Nein, wenn ja, wo fragt man da nach
- ambulante Maßnahmen beantragen, etwa Gesundheitskurse für Knochen- und Muskelaufbau
- Wiedereinstieg ins Arbeitsleben, Hamburger Modell
- ist bei der Zahlung das Krankengeldes etwas zu beachten, wenn ich z.B. im Februar wieder anfange zu arbeiten und etwa im Sommer 2012 eine weitere Therapie anfangen müsste
Oft liest man eben, dass solche Dinge nicht ganz trivial sind und wenn man nicht aufpasst, sich Möglichkeiten und Wege verbaut. Ich hatte z.B. mal im Forum gelesen, dass einem Patienten die Reha abgelehnt wurde, weil er während der Therapie arbeiten war. Das sind mom alles Dinge, die mir durch den Kopf gehen und für mich Neuland sind.
Ich würde mich hier ganz gerne mal unabhängig beraten lassen, damit man keine Fehler macht und sich keine Wege verbaut.
Wäre hier z.B. der Vdk Sozialverband oder meine Krankenkasse ein 1. Ansprechkontakt?
Wie sind so eure Erfahrungen?
Ich bin eben ein Mensch, der gerne Bescheid weiß und planen möchte... Überraschungen sind meistens nicht so gut
Liebe Grüße, Marcus
aktuell befinde ich mich in meiner Erholungsphase (3 Monate nach der Stammzellentransplantation). Ich möchte zwar nichts überstürzen aber die Zeit schon nutzen, die Weichen für die Zeit danach zu stellen. Es stellen sich also so Fragen wie:
- Reha andenken Ja/Nein, wenn ja, wo fragt man da nach
- ambulante Maßnahmen beantragen, etwa Gesundheitskurse für Knochen- und Muskelaufbau
- Wiedereinstieg ins Arbeitsleben, Hamburger Modell
- ist bei der Zahlung das Krankengeldes etwas zu beachten, wenn ich z.B. im Februar wieder anfange zu arbeiten und etwa im Sommer 2012 eine weitere Therapie anfangen müsste
Oft liest man eben, dass solche Dinge nicht ganz trivial sind und wenn man nicht aufpasst, sich Möglichkeiten und Wege verbaut. Ich hatte z.B. mal im Forum gelesen, dass einem Patienten die Reha abgelehnt wurde, weil er während der Therapie arbeiten war. Das sind mom alles Dinge, die mir durch den Kopf gehen und für mich Neuland sind.
Ich würde mich hier ganz gerne mal unabhängig beraten lassen, damit man keine Fehler macht und sich keine Wege verbaut.
Wäre hier z.B. der Vdk Sozialverband oder meine Krankenkasse ein 1. Ansprechkontakt?
Wie sind so eure Erfahrungen?
Ich bin eben ein Mensch, der gerne Bescheid weiß und planen möchte... Überraschungen sind meistens nicht so gut
Liebe Grüße, Marcus
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