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Covid-Impfung, MGUS, CLL, Zeckenstich, IgG, IgM, Kappa, Lambda je monoklonal wurde erstellt von Markus Roth
06 Dez. 2025 18:57 - 08 Dez. 2025 09:34
- Markus Roth
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13 Beiträge seit
06 Dezember 2025
06 Dezember 2025
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Übersicht zum Krankheitsverlauf von Markus Roth
Markus Roth
Liebe Forumsteilnehmer,
wenn Sie erlauben, würde ich Ihnen gerne etwas zu meiner Krankheit berichten.
und die letzten Monate/Jahre aufzeigen. Ich mache jährlich alle Krebsvorsorgen, Coloskopie,
Urologie, internistische Untersuchungen, Hautarzt, Schilddrüse, etc.
Bisher immer alles unauffällig. Seit 2016 leide ich unter einer Knorpelschädigung
im rechten Knie und trage nach der OP in 2016 eine Medi Kniebandage. Diese
wurde durch eine Össur Knieorthese Rebound Cartilage unterstützt im Dezember 2022.
Ich habe diese nach Anweisung täglich 5 Stunden getragen, länger war nicht
ratsam aufgrund meiner leichten Veneninsuffizienz und Wasseransammlung
in beiden Beinen. Da diese zu schmerzen begann legte ich sie Ende Dezember 2022 ab.
In der ersten Januarwoche 2023 bemerkte ich beim Bücken, dass meine Leisten-
lymphknoten dicker waren. Das beunruhigte mich und ich nahm einen Termin bei meinem
Internisten wahr am 23.01.2023. Nach einem Ultraschall sagte mir der Kollege, das wären
Verhärtungen in meinen Leistenbändern.
Ich glaubte der Diagnose nicht so richtig und suchte meinen Hausarzt auf. Dieser tastete am
07.02.2023 ab und bestätigte mir, dass ich verdickte Leistenlymphknoten beidseitig habe.
Ein Blutbild wurde anberaumt um die Entzündungswerte zu prüfen. Diese waren im Normalbereich.
Auch 2 Lymphknoten unter den Achseln links und rechts sowie die linke Halslymphe waren verdickt.
Mein Hausarzt schlug vor ich solle bei meinem Urologen einen Termin vereinbahren.
Bei diesem Termin am 14.02.2023 wurden die Blase, Hoden, Prostata und der PSA-Wert
geprüft. Alles unauffällig. Der Urologe aus Nürnberg schlug vor ein MRT vom Becken zu veranlassen.
Auch teilte er mir mit, dass das eventuell orthopädische Ursachen haben könnte?
Das MRT wurde am 22.02.2023 erstellt. Alles unauffällig.
Mein Hausarzt schlug mir vor einen zweiten Internisten aufzusuchen. Am 03.03.2023 war ich bei
einer Ärztin in Nürnberg. Diese tastete ab und sagte mir, dass in meinem Alter vergrösserte
Leistenlymphen normal sind. Wenn die Schwellung nicht geringer wird solle ich die Lymphe
entfernen lassen.
Am 16.03.2023 hatte ich leider unverschuldet einen schweren Verkehrsunfall.
Nach 2 Tagen bemerkte ich beim eigenen Abtasten, dass sich die 2 besagten Lymphen vergrössert
hatten. Und seit dem 01.04.2023 habe ich früh beim Abtasten 3 neue vergrösserte Lymphknoten
links lokalisiert. Alles im Leistenbereich.
Also machte ich einen Termin in der Lmypho Opt Klinik Hohenstadt/Pommelsbrunn.
Beim Lymphologen wurde am 03.04.2023 alles per Ultraschall geprüft. Ohne Auffälligkeiten.
Lymphen und die Venen. Der Arzt sah es für zielführend an auch einen Hämatologen
und Internisten mit onkologischen Schwerpunkt aufzusuchen. Ausserdem machte mich der Arzt
auf die Lendenwirbelproblematik aufmerksam vom MRT-Befund.
Am 08.05.2023 hatten ich den Termin beim Hämatologen. Es wurde Blut abgenommen
und die besagten Lymphen genau per Ultraschall untersucht. Am 22.05.2023 war Besprechung.
Die Ärztin teilte mir mit, die Lymphknoten seinen nur reaktiv, nicht besorgniserregend.
Blutbild sähe auch gut aus, bis auf die erhöhten Werte im Immunglobulin G und M.
Sowie Kappa/Lambda Leichtketten alles jeweils monoklonal.
Zudem deren Verhalten als monoklonales Erscheinungsbild und dem Typ IgG Lambda.
Dies wird genannt monoklonale Gammopathie unbestimmter Signifikanz, kurz MGUS.
Es wurde ein CT beauftragt um sicher zu gehen, dass es nicht bereits Knochenmarkskrebs ist
genannt Plasmozytom/Multiples Myelom. Das CT hat keinen Hinweis hierfür geliefert.
Ich kann mich aber in der Vorstufe befinden, was durch ein bildgebendes Verfahren nicht
erkannt werden würde. Somit folgte eine Knochenmarkspunktierung auch ohne Befund.
Auch wurde der Lymphozytentest besprochen, ich habe eine nach Ausstrich und Kernschatten-beurteilung 0,6%ige CLL. Für Mitte September war ein weiteres grosses Blutbild anberaumt.
Die Lymphknoten sind für mich nicht mehr so wahrnehmbar beim Bücken seit geraumer Zeit.
Die der linken und rechten Seite haben sich leicht verkleinert. Eventuell liegt es daran, dass
ich täglich 0,5 Gramm Amygdalin einnehme? Dieses Amygdalin habe ich mir privat über Herrn
Dr. Meinhold verschreiben lassen, welchen ich im Mai aufsuchte um mir meine Erkrankung
MGUS und chronisch lympahtische Leukämie besser erklären zu lassen.
Amygdalin und die anderen Naturheilmedikamente habe ich von der Flora Apotheke in
Hannover bezogen. Der Inhaber Herr Domhadt hat bereits meine Mutter 2013 mit Diagnose
Darmkrebs und Naturheilpräparaten betreut. Dieser Herr Domhardt bat mich ihm meine
Blutbilder zu senden sowie die Lymphozytendifferenzierung. Nach Durchsicht war er der Meinung,
dass ich mir einen folgenschweren Zeckenstich zugezogen hätte. Denn dieser löst auch erhöhte
Immunglobulinwerte und erhöhte B-Zell-Ausschwemmung aus. Mit dieser Aussage habe ich
meinen Hausarzt, die Hämatologin und auch den Naturheilarzt konfrontiert. Alle 3 gingen nicht
davon aus, dass ein Zeckenstich mein Immunsystem so sehr hochtriggern könnte.
Doch bereits 2022, 2023 und 2024 hatte ich erneute Zeckenstiche.
Zudem erfolge Covid-Impfung Nummero 5 im Oktober 2022 und kurz darauf FSME-Impfung
Nummero 2.
Dann erfolgte wie bereits beschrieben die zweite hämatologische Untersuchung.
Das Immunglobulin G und M waren leicht vermindert zur vorangegangenen Untersuchung
und auch die B-Zell-Subpopulation mit dem Anteil der Lyphozyten und Leukozyten war geringer.
Diese Laborbefunde habe ich erneut mit meinem Hausarzt geteilt und ich erfragte ob nicht
doch eine Zeckenbißuntersuchung ratsam sei. Sowohl der Hausarzt wie die Hämatologin
sahen dies nicht für notwendig an. Lediglich mein Naturheilarzt Dr. Meinhold befürwortete
dies nun. Somit beauftrage ich auf Selbstkosten Untersuchung Nummer 1 bei Synlab auf Rikettsien,
Anaplasmen und Ehrlichiose. Das Ergebnis überraschte, ich hatte eine Infektion mit allen
3 Erregern. Der Hausarzt bat mich diese Untersuchung in 4 Wochen zu wiederholen. Wieder
auf Selbstkosten. Die Werte in Untersuchung Nummer 2 waren mehrfach erhöht zu Untersuchung
1. Somit kann von einer aktuell verlaufenden Infektion ausgegangen werden. Therapie-
vorschläge wurden mir nicht angeraten.
Ich konfrontierte meinen Apotheker der Flora Apotheke Hannover damit, und er bestätigte mir
wohl mit seiner Erstdiagnose Recht behalten zu haben. Es bestehe dringender Behandlungs-
bedarf mit einer Antbiose inkl. Naturheilmedikamenten und Darmsanierung. Auch bat er mich
eine Borrelioseuntersuchung zu beauftragen, den er hatte den starken Verdacht daß mich
eine "Luxuszecke" gestochen hat welche auch Borrelien übertragen hatte.
Diese Untersuchung führte Labor Blenk aus und auch hier war das Ergebnis erschreckend.
Ich habe eine hochreaktive hochspezifische Borrelieninfektion. Der Naturheilarzt hat in
Absprache mit dem sehr belesenen Apotheker eine Therapie ausgearbeitet.
Parallel dazu hattte man die Covid- und FSME-Impfung am Radar für die hämatologisch sehr
erhöhten Werte bei MGUS und CLL.
Final könnte davon ausgegangen werden so der Apotheker daß meine anfängliche Lymph-
knotenschwellung durch einen nachweisbaren Zeckenstick aus 10/2022 und eine kurz
darauffolgende 5. Coronaimpfung ausgelöst wurde. Hämatologisch betrachtet könnten die
labortechnisch ermittelten Werte auch Ursache der Coronaimpfung und Zecke sein.
Parallel hatte ich auch die 3. FSME-Impfung und die Tetanus-Auffrischung.
Weiterhin ist alles unter Watch and Wait beim Hämatologen. IgG, IgM und IgA sinken, die erste
Antibiose begann Dezember 2023 mit 2 Wochen Doxycyckin 200 mg täglich und 7 Wochen Eremfat
1350 mg täglich. Antibiose 2 startete Januar 2025 mit 4 Wochen Doxycyclin 200 mg täglich
und 8 Wochen Eremfat 1350 mg täglich. Die MBL vom Typ CLL war nicht mehr nachweisbar.
Der Thromboexakt-Labortest mit wenig Thrombozyten wird von der Hämatologin als Nebenwirkung
des Doxycyclin gewertet, Auch die Leberwerte im GOT, GPT und GGT. Auch mein Zeckenarzt
Dr. Meinhold begleitet diese Annahme. Herr Domhardt von der Flora-Apotheke sieht es anders.
Er macht den Rikettsienbefall hierfür verantwortlich, daß weiterhin nun wieder erneut die CLL und
die niedrigen Thrombozyten vorherrschen. Die MGUS übrigens ist nicht mehr nachweisbar.
Eventuell hat mein übertriggertes Immunsystem nun doch die richtige Bahn eingeschlagen?
Anfang 2025 hatte ich eine schwere Grippe mit leichter Lungenentzündung. Von der Hämatologie
und dem Zeckenarzt als normale Erkrankung gewertet.
Ich suchte auch Dr. Savov auf aus Nürnberg, da ich am rechten Hoden Schmerzen hatte.
Alles war gut bis auf einen gestiegenen PSA- Wert von normalerweise 0,26 auf 1,56.
Seit März befinden sich am rechten Zungenrand sogenannte Firbrome/Papillome in Anzahl 2.
Ende Mai 2025 hatte ich erneut 7 Zeckenstiche, siehe bitte Bildmaterial.
Daher beauftragte ich Armin Labs Augsburg mit einem großen Labortest. Es kam mehr zu Tage
als gewünscht.
Zu den Zeckenstichen auch unterschiedlichster Virenbefall.
Kardiale Marker hoch, Leberwerte hoch und Thrombozyten niedrig.
Der Hausarzt wertet dies auf die CLL Vieles spricht aber auf eine chronisch verlaufende Lyme-
Borreliose welche bereits Herz und Leber befallen hat.
Ich als Laie sehe in alle dem nur einen Zusammenhang mit den vielen Zeckenstichen und Impfungen. Seit April 2025 leide ich an erhöhtem Blutdruck und einem Tagespuls von 121 statt wie sonst 82. Ich vergesse einige Dinge über den Tag. Fühle leichten Schwindel. Habe leichte Atemnot, fühle innerliche "Hitze", die Stimme ist rauher.
Daraufhin suchte ich Frau Dr. Isolde Riese von der von "tumor-therapie" auf. Auch Sie deutete
meine MGUS, CLL und Borreliose auf Impfreaktion und Coinfektion hin.
Seit 2023 erscheint und schwindet die MGUS und CLL. Die Therapie mit Amanita Palloides und
Terebintina Laricina startete Sommer 2025. Die erneute hämatologische Untersuchung startet Mitte
Dezember 2025. Ich fühle mich seit 2022 gesund bis auf Gelenk- Rücken und Beckenschmerzen.
Ich nehme stark an daß mein Immunsystem übertriggert ist/war und die Symptome weiterhin
kommen und gehen werden.
Eventuell ist noch erwähnenswert, daß ich im Alter von 5 Jahren (1976) eine sehr schwer verlaufende
FSME hatte mit 14 Wochen Quarantäne in der Knopfschen Kinderklinik Nürnberg.
Aktuelle Medikamentation ist 75 mg Thyronajod, Vitamin D 5.600 I.E Debora, Debora Plus K2,
Vitapas C 1.000, Sylmarin Stada, Orthomolekulae Pulvermischung Flora Apotheke Hannover.
In Zusammenschau aller Ereignisse, Infektionen und Imfungen sehe ich als Laie meine MGUS
und CLL als Ergebnis einer Coronaimpfung an mit darauffolgenden zeckenbedingten Coinfektionen.
Eventuell ist mein Beitrag hilfreich für alle Betroffenen und sendet Etwas Hoffnung und Zuversicht?!
Freundliche Grüße Markus Roth
Markus Roth
Liebe Forumsteilnehmer,
wenn Sie erlauben, würde ich Ihnen gerne etwas zu meiner Krankheit berichten.
und die letzten Monate/Jahre aufzeigen. Ich mache jährlich alle Krebsvorsorgen, Coloskopie,
Urologie, internistische Untersuchungen, Hautarzt, Schilddrüse, etc.
Bisher immer alles unauffällig. Seit 2016 leide ich unter einer Knorpelschädigung
im rechten Knie und trage nach der OP in 2016 eine Medi Kniebandage. Diese
wurde durch eine Össur Knieorthese Rebound Cartilage unterstützt im Dezember 2022.
Ich habe diese nach Anweisung täglich 5 Stunden getragen, länger war nicht
ratsam aufgrund meiner leichten Veneninsuffizienz und Wasseransammlung
in beiden Beinen. Da diese zu schmerzen begann legte ich sie Ende Dezember 2022 ab.
In der ersten Januarwoche 2023 bemerkte ich beim Bücken, dass meine Leisten-
lymphknoten dicker waren. Das beunruhigte mich und ich nahm einen Termin bei meinem
Internisten wahr am 23.01.2023. Nach einem Ultraschall sagte mir der Kollege, das wären
Verhärtungen in meinen Leistenbändern.
Ich glaubte der Diagnose nicht so richtig und suchte meinen Hausarzt auf. Dieser tastete am
07.02.2023 ab und bestätigte mir, dass ich verdickte Leistenlymphknoten beidseitig habe.
Ein Blutbild wurde anberaumt um die Entzündungswerte zu prüfen. Diese waren im Normalbereich.
Auch 2 Lymphknoten unter den Achseln links und rechts sowie die linke Halslymphe waren verdickt.
Mein Hausarzt schlug vor ich solle bei meinem Urologen einen Termin vereinbahren.
Bei diesem Termin am 14.02.2023 wurden die Blase, Hoden, Prostata und der PSA-Wert
geprüft. Alles unauffällig. Der Urologe aus Nürnberg schlug vor ein MRT vom Becken zu veranlassen.
Auch teilte er mir mit, dass das eventuell orthopädische Ursachen haben könnte?
Das MRT wurde am 22.02.2023 erstellt. Alles unauffällig.
Mein Hausarzt schlug mir vor einen zweiten Internisten aufzusuchen. Am 03.03.2023 war ich bei
einer Ärztin in Nürnberg. Diese tastete ab und sagte mir, dass in meinem Alter vergrösserte
Leistenlymphen normal sind. Wenn die Schwellung nicht geringer wird solle ich die Lymphe
entfernen lassen.
Am 16.03.2023 hatte ich leider unverschuldet einen schweren Verkehrsunfall.
Nach 2 Tagen bemerkte ich beim eigenen Abtasten, dass sich die 2 besagten Lymphen vergrössert
hatten. Und seit dem 01.04.2023 habe ich früh beim Abtasten 3 neue vergrösserte Lymphknoten
links lokalisiert. Alles im Leistenbereich.
Also machte ich einen Termin in der Lmypho Opt Klinik Hohenstadt/Pommelsbrunn.
Beim Lymphologen wurde am 03.04.2023 alles per Ultraschall geprüft. Ohne Auffälligkeiten.
Lymphen und die Venen. Der Arzt sah es für zielführend an auch einen Hämatologen
und Internisten mit onkologischen Schwerpunkt aufzusuchen. Ausserdem machte mich der Arzt
auf die Lendenwirbelproblematik aufmerksam vom MRT-Befund.
Am 08.05.2023 hatten ich den Termin beim Hämatologen. Es wurde Blut abgenommen
und die besagten Lymphen genau per Ultraschall untersucht. Am 22.05.2023 war Besprechung.
Die Ärztin teilte mir mit, die Lymphknoten seinen nur reaktiv, nicht besorgniserregend.
Blutbild sähe auch gut aus, bis auf die erhöhten Werte im Immunglobulin G und M.
Sowie Kappa/Lambda Leichtketten alles jeweils monoklonal.
Zudem deren Verhalten als monoklonales Erscheinungsbild und dem Typ IgG Lambda.
Dies wird genannt monoklonale Gammopathie unbestimmter Signifikanz, kurz MGUS.
Es wurde ein CT beauftragt um sicher zu gehen, dass es nicht bereits Knochenmarkskrebs ist
genannt Plasmozytom/Multiples Myelom. Das CT hat keinen Hinweis hierfür geliefert.
Ich kann mich aber in der Vorstufe befinden, was durch ein bildgebendes Verfahren nicht
erkannt werden würde. Somit folgte eine Knochenmarkspunktierung auch ohne Befund.
Auch wurde der Lymphozytentest besprochen, ich habe eine nach Ausstrich und Kernschatten-beurteilung 0,6%ige CLL. Für Mitte September war ein weiteres grosses Blutbild anberaumt.
Die Lymphknoten sind für mich nicht mehr so wahrnehmbar beim Bücken seit geraumer Zeit.
Die der linken und rechten Seite haben sich leicht verkleinert. Eventuell liegt es daran, dass
ich täglich 0,5 Gramm Amygdalin einnehme? Dieses Amygdalin habe ich mir privat über Herrn
Dr. Meinhold verschreiben lassen, welchen ich im Mai aufsuchte um mir meine Erkrankung
MGUS und chronisch lympahtische Leukämie besser erklären zu lassen.
Amygdalin und die anderen Naturheilmedikamente habe ich von der Flora Apotheke in
Hannover bezogen. Der Inhaber Herr Domhadt hat bereits meine Mutter 2013 mit Diagnose
Darmkrebs und Naturheilpräparaten betreut. Dieser Herr Domhardt bat mich ihm meine
Blutbilder zu senden sowie die Lymphozytendifferenzierung. Nach Durchsicht war er der Meinung,
dass ich mir einen folgenschweren Zeckenstich zugezogen hätte. Denn dieser löst auch erhöhte
Immunglobulinwerte und erhöhte B-Zell-Ausschwemmung aus. Mit dieser Aussage habe ich
meinen Hausarzt, die Hämatologin und auch den Naturheilarzt konfrontiert. Alle 3 gingen nicht
davon aus, dass ein Zeckenstich mein Immunsystem so sehr hochtriggern könnte.
Doch bereits 2022, 2023 und 2024 hatte ich erneute Zeckenstiche.
Zudem erfolge Covid-Impfung Nummero 5 im Oktober 2022 und kurz darauf FSME-Impfung
Nummero 2.
Dann erfolgte wie bereits beschrieben die zweite hämatologische Untersuchung.
Das Immunglobulin G und M waren leicht vermindert zur vorangegangenen Untersuchung
und auch die B-Zell-Subpopulation mit dem Anteil der Lyphozyten und Leukozyten war geringer.
Diese Laborbefunde habe ich erneut mit meinem Hausarzt geteilt und ich erfragte ob nicht
doch eine Zeckenbißuntersuchung ratsam sei. Sowohl der Hausarzt wie die Hämatologin
sahen dies nicht für notwendig an. Lediglich mein Naturheilarzt Dr. Meinhold befürwortete
dies nun. Somit beauftrage ich auf Selbstkosten Untersuchung Nummer 1 bei Synlab auf Rikettsien,
Anaplasmen und Ehrlichiose. Das Ergebnis überraschte, ich hatte eine Infektion mit allen
3 Erregern. Der Hausarzt bat mich diese Untersuchung in 4 Wochen zu wiederholen. Wieder
auf Selbstkosten. Die Werte in Untersuchung Nummer 2 waren mehrfach erhöht zu Untersuchung
1. Somit kann von einer aktuell verlaufenden Infektion ausgegangen werden. Therapie-
vorschläge wurden mir nicht angeraten.
Ich konfrontierte meinen Apotheker der Flora Apotheke Hannover damit, und er bestätigte mir
wohl mit seiner Erstdiagnose Recht behalten zu haben. Es bestehe dringender Behandlungs-
bedarf mit einer Antbiose inkl. Naturheilmedikamenten und Darmsanierung. Auch bat er mich
eine Borrelioseuntersuchung zu beauftragen, den er hatte den starken Verdacht daß mich
eine "Luxuszecke" gestochen hat welche auch Borrelien übertragen hatte.
Diese Untersuchung führte Labor Blenk aus und auch hier war das Ergebnis erschreckend.
Ich habe eine hochreaktive hochspezifische Borrelieninfektion. Der Naturheilarzt hat in
Absprache mit dem sehr belesenen Apotheker eine Therapie ausgearbeitet.
Parallel dazu hattte man die Covid- und FSME-Impfung am Radar für die hämatologisch sehr
erhöhten Werte bei MGUS und CLL.
Final könnte davon ausgegangen werden so der Apotheker daß meine anfängliche Lymph-
knotenschwellung durch einen nachweisbaren Zeckenstick aus 10/2022 und eine kurz
darauffolgende 5. Coronaimpfung ausgelöst wurde. Hämatologisch betrachtet könnten die
labortechnisch ermittelten Werte auch Ursache der Coronaimpfung und Zecke sein.
Parallel hatte ich auch die 3. FSME-Impfung und die Tetanus-Auffrischung.
Weiterhin ist alles unter Watch and Wait beim Hämatologen. IgG, IgM und IgA sinken, die erste
Antibiose begann Dezember 2023 mit 2 Wochen Doxycyckin 200 mg täglich und 7 Wochen Eremfat
1350 mg täglich. Antibiose 2 startete Januar 2025 mit 4 Wochen Doxycyclin 200 mg täglich
und 8 Wochen Eremfat 1350 mg täglich. Die MBL vom Typ CLL war nicht mehr nachweisbar.
Der Thromboexakt-Labortest mit wenig Thrombozyten wird von der Hämatologin als Nebenwirkung
des Doxycyclin gewertet, Auch die Leberwerte im GOT, GPT und GGT. Auch mein Zeckenarzt
Dr. Meinhold begleitet diese Annahme. Herr Domhardt von der Flora-Apotheke sieht es anders.
Er macht den Rikettsienbefall hierfür verantwortlich, daß weiterhin nun wieder erneut die CLL und
die niedrigen Thrombozyten vorherrschen. Die MGUS übrigens ist nicht mehr nachweisbar.
Eventuell hat mein übertriggertes Immunsystem nun doch die richtige Bahn eingeschlagen?
Anfang 2025 hatte ich eine schwere Grippe mit leichter Lungenentzündung. Von der Hämatologie
und dem Zeckenarzt als normale Erkrankung gewertet.
Ich suchte auch Dr. Savov auf aus Nürnberg, da ich am rechten Hoden Schmerzen hatte.
Alles war gut bis auf einen gestiegenen PSA- Wert von normalerweise 0,26 auf 1,56.
Seit März befinden sich am rechten Zungenrand sogenannte Firbrome/Papillome in Anzahl 2.
Ende Mai 2025 hatte ich erneut 7 Zeckenstiche, siehe bitte Bildmaterial.
Daher beauftragte ich Armin Labs Augsburg mit einem großen Labortest. Es kam mehr zu Tage
als gewünscht.
Zu den Zeckenstichen auch unterschiedlichster Virenbefall.
Kardiale Marker hoch, Leberwerte hoch und Thrombozyten niedrig.
Der Hausarzt wertet dies auf die CLL Vieles spricht aber auf eine chronisch verlaufende Lyme-
Borreliose welche bereits Herz und Leber befallen hat.
Ich als Laie sehe in alle dem nur einen Zusammenhang mit den vielen Zeckenstichen und Impfungen. Seit April 2025 leide ich an erhöhtem Blutdruck und einem Tagespuls von 121 statt wie sonst 82. Ich vergesse einige Dinge über den Tag. Fühle leichten Schwindel. Habe leichte Atemnot, fühle innerliche "Hitze", die Stimme ist rauher.
Daraufhin suchte ich Frau Dr. Isolde Riese von der von "tumor-therapie" auf. Auch Sie deutete
meine MGUS, CLL und Borreliose auf Impfreaktion und Coinfektion hin.
Seit 2023 erscheint und schwindet die MGUS und CLL. Die Therapie mit Amanita Palloides und
Terebintina Laricina startete Sommer 2025. Die erneute hämatologische Untersuchung startet Mitte
Dezember 2025. Ich fühle mich seit 2022 gesund bis auf Gelenk- Rücken und Beckenschmerzen.
Ich nehme stark an daß mein Immunsystem übertriggert ist/war und die Symptome weiterhin
kommen und gehen werden.
Eventuell ist noch erwähnenswert, daß ich im Alter von 5 Jahren (1976) eine sehr schwer verlaufende
FSME hatte mit 14 Wochen Quarantäne in der Knopfschen Kinderklinik Nürnberg.
Aktuelle Medikamentation ist 75 mg Thyronajod, Vitamin D 5.600 I.E Debora, Debora Plus K2,
Vitapas C 1.000, Sylmarin Stada, Orthomolekulae Pulvermischung Flora Apotheke Hannover.
In Zusammenschau aller Ereignisse, Infektionen und Imfungen sehe ich als Laie meine MGUS
und CLL als Ergebnis einer Coronaimpfung an mit darauffolgenden zeckenbedingten Coinfektionen.
Eventuell ist mein Beitrag hilfreich für alle Betroffenen und sendet Etwas Hoffnung und Zuversicht?!
Freundliche Grüße Markus Roth
Letzte Änderung: 08 Dez. 2025 09:34 von Mapoli.
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