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miregal antwortete auf Erhöhter IGM Wert
03 Dez. 2025 17:22
- miregal
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17 Mai 2019
17 Mai 2019
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Also rein nüchtern betrachtet (Mr. Spock Modus), hat es eine Steigerung der M-Antikörper um 40% in 1.5 Jahren gegeben, während die Leichtkettenverhältnis sich nur um 4% geändert hat.
Rein rechnerisch wirst du in 15 Jahren also 1.04^10 *100%-100% also rund ~50% Verinngerung des Leichtkettenverhältnis haben. Behandelt wird aber nach slim Kriterien , wenn dieser Wert sich auf <0.01 verkleinert. Beim IGM sind es 40% Steigerung in 1.5 Jahren, sie sind aber kein Kriterium zur Behndllung eines Myeloms.
Hier die KI Antwort, die m.W. soweit plausibel ist. Also selbst wenn das nächste Mal Waldenström diagnostiziert wird, gibt es noch lange kein Behandlungskriterium. Es wird aber die weitere Diagnostik beeinflussen, was gut ist, weil man dann gezielter den "Wasserstand" beobachten kann. Viel Glück wünsche ich dir trotz der nüchternen Diagnostik
Übersicht mit KI
Die SLiM-Kriterien sind ein Teil der SLiM-CRAB-Kriterien zur Diagnose des Multiplen Myeloms
.
S = ≥ 60 % klonale Plasmazellen im Knochenmark.
Li = Freier Leichtkettenquotient (Kappa/Lambda) ≥ 100 (plus freie Leichtketten ≥ 100 mg/l).
M = Mindestens zwei fokale Läsionen (≥ 5 mm) im MRT.
Zusätzlich zu einem der SLiM-Kriterien sind mindestens 10 % klonale Plasmazellen im Knochenmark oder ein bioptisch gesichertes Plasmozytom für die Diagnose eines symptomatischen Multiplen Myeloms erforderlich. Die Erfüllung eines SLiM-Kriteriums allein kennzeichnet die Behandlungsbedürftigkeit.
Detaillierte Aufschlüsselung
S = Sixty: Mehr als 60 % klonale Plasmazellen im Knochenmark.
Li = Light Chain:
Ein Quotient der freien Leichtketten (Kappa/Lambda) von ≥ 100.
Dies muss mit einer Konzentration der betroffenen freien Leichtketten von ≥ 100 mg/l einhergehen.
M = MRT:
Mindestens zwei fokale Läsionen mit einer Größe von ≥ 5 mm in einer Ganzkörper-MRT-Untersuchung.
Diese Läsionen sind Ansammlungen von Plasmazellen.
Wichtiger Hinweis
Die IGM-Werte werden in den SLiM-Kriterien nicht explizit genannt, sind jedoch Teil der Diagnostik, da sie bei bestimmten Formen der monoklonalen Gammopathie (z. B. Morbus Waldenström) eine Rolle spielen. Eine Erhöhung der IGM-Werte kann auf eine andere Erkrankung hindeuten, die nicht direkt dem Multiplen Myelom entspricht, obwohl sie ebenfalls mit einer monoklonalen Gammopathie verbunden ist.
Rein rechnerisch wirst du in 15 Jahren also 1.04^10 *100%-100% also rund ~50% Verinngerung des Leichtkettenverhältnis haben. Behandelt wird aber nach slim Kriterien , wenn dieser Wert sich auf <0.01 verkleinert. Beim IGM sind es 40% Steigerung in 1.5 Jahren, sie sind aber kein Kriterium zur Behndllung eines Myeloms.
Hier die KI Antwort, die m.W. soweit plausibel ist. Also selbst wenn das nächste Mal Waldenström diagnostiziert wird, gibt es noch lange kein Behandlungskriterium. Es wird aber die weitere Diagnostik beeinflussen, was gut ist, weil man dann gezielter den "Wasserstand" beobachten kann. Viel Glück wünsche ich dir trotz der nüchternen Diagnostik
Übersicht mit KI
Die SLiM-Kriterien sind ein Teil der SLiM-CRAB-Kriterien zur Diagnose des Multiplen Myeloms
.
S = ≥ 60 % klonale Plasmazellen im Knochenmark.
Li = Freier Leichtkettenquotient (Kappa/Lambda) ≥ 100 (plus freie Leichtketten ≥ 100 mg/l).
M = Mindestens zwei fokale Läsionen (≥ 5 mm) im MRT.
Zusätzlich zu einem der SLiM-Kriterien sind mindestens 10 % klonale Plasmazellen im Knochenmark oder ein bioptisch gesichertes Plasmozytom für die Diagnose eines symptomatischen Multiplen Myeloms erforderlich. Die Erfüllung eines SLiM-Kriteriums allein kennzeichnet die Behandlungsbedürftigkeit.
Detaillierte Aufschlüsselung
S = Sixty: Mehr als 60 % klonale Plasmazellen im Knochenmark.
Li = Light Chain:
Ein Quotient der freien Leichtketten (Kappa/Lambda) von ≥ 100.
Dies muss mit einer Konzentration der betroffenen freien Leichtketten von ≥ 100 mg/l einhergehen.
M = MRT:
Mindestens zwei fokale Läsionen mit einer Größe von ≥ 5 mm in einer Ganzkörper-MRT-Untersuchung.
Diese Läsionen sind Ansammlungen von Plasmazellen.
Wichtiger Hinweis
Die IGM-Werte werden in den SLiM-Kriterien nicht explizit genannt, sind jedoch Teil der Diagnostik, da sie bei bestimmten Formen der monoklonalen Gammopathie (z. B. Morbus Waldenström) eine Rolle spielen. Eine Erhöhung der IGM-Werte kann auf eine andere Erkrankung hindeuten, die nicht direkt dem Multiplen Myelom entspricht, obwohl sie ebenfalls mit einer monoklonalen Gammopathie verbunden ist.
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Erhöhter IGM Wert wurde erstellt von Queen Mum
03 Dez. 2025 12:16
- Queen Mum
- Autor
4 Beiträge seit
03 Dezember 2025
03 Dezember 2025
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- Beiträge: 4
Hallo
Ich bin neu hier und hatte auch immer gedacht ich könnte nur stiller Mitleser sein. Allerdings bin ich seit heute so verunsichert und beunruhigt, so dass ich nun auch mal schreibe.
Ich bin 51 Jahre alt. Bei mir wurde vor 1,5 Jahren durch ein Zufallsbefund MGUS festgestellt.
Meine Werte zu dem Zeitpunkt lagen bei
Freies Lambda 31.3
Freies Kappa 7.6
Quotient Kappa/Lambda 0,24
IGM 582
Die Werte die danach gemacht wurden habe ich leider nicht zur Hand. Allerdings habe ich jetzt aktuelle Werte von vor zwei Wochen.
Diese sind
Freies Lambda 39.41
Freies Kappa 8.98
Quotient Kappa/Lambda 0.23
IGM 816
Meine Ärztin hat mich jetzt dahingehend beunruhigt weil sie bei der nächsten Kontrolle eine Untersuchung auf Morbus Waldenström machen möchte und irgendwie nicht so entspannt gewirkt hat wie beim letzten Mal. Sie sagte die Kurve geht halt langsam nach oben ich soll mir keine Sorgen machen aber natürlich mache ich das.
Wie geht es denn euch mit euren Werten und Diagnosen? Ich hatte bis eben gedacht ich habe eine leichte Form der MGUS ohne Risikofaktoren. Das hat sich jetzt aber leider nicht mehr so angehört. Der Verdacht auf Morbus Waldenström steht im Raum und ich mache mir große Sorgen dass bei der nächsten Kontrolle der Wert nochmal doll ansteigt und es sich zu etwas entwickelt was ich mir Angst macht.
Ich bin wie gesagt neu in diesem Forum und sehr unsicher und auch beunruhigt und wäre sehr dankbar für eure Rückmeldungen und Antworten bzgl der Werte und eurer Erfahrungen .
Ich wünsche euch allen einen schöne Adventszeit und natürlich alles Liebe und Gute.
Queen Mum
Ich bin neu hier und hatte auch immer gedacht ich könnte nur stiller Mitleser sein. Allerdings bin ich seit heute so verunsichert und beunruhigt, so dass ich nun auch mal schreibe.
Ich bin 51 Jahre alt. Bei mir wurde vor 1,5 Jahren durch ein Zufallsbefund MGUS festgestellt.
Meine Werte zu dem Zeitpunkt lagen bei
Freies Lambda 31.3
Freies Kappa 7.6
Quotient Kappa/Lambda 0,24
IGM 582
Die Werte die danach gemacht wurden habe ich leider nicht zur Hand. Allerdings habe ich jetzt aktuelle Werte von vor zwei Wochen.
Diese sind
Freies Lambda 39.41
Freies Kappa 8.98
Quotient Kappa/Lambda 0.23
IGM 816
Meine Ärztin hat mich jetzt dahingehend beunruhigt weil sie bei der nächsten Kontrolle eine Untersuchung auf Morbus Waldenström machen möchte und irgendwie nicht so entspannt gewirkt hat wie beim letzten Mal. Sie sagte die Kurve geht halt langsam nach oben ich soll mir keine Sorgen machen aber natürlich mache ich das.
Wie geht es denn euch mit euren Werten und Diagnosen? Ich hatte bis eben gedacht ich habe eine leichte Form der MGUS ohne Risikofaktoren. Das hat sich jetzt aber leider nicht mehr so angehört. Der Verdacht auf Morbus Waldenström steht im Raum und ich mache mir große Sorgen dass bei der nächsten Kontrolle der Wert nochmal doll ansteigt und es sich zu etwas entwickelt was ich mir Angst macht.
Ich bin wie gesagt neu in diesem Forum und sehr unsicher und auch beunruhigt und wäre sehr dankbar für eure Rückmeldungen und Antworten bzgl der Werte und eurer Erfahrungen .
Ich wünsche euch allen einen schöne Adventszeit und natürlich alles Liebe und Gute.
Queen Mum
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