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Mapoli antwortete auf Von Kontrastmittelvergiftung zu MGUS Typ Kappa/Lambda
15 Apr. 2019 09:52
- Mapoli
-
1736 Beiträge seit
18 Juni 2011
18 Juni 2011
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Hallo Vicky,
das mit der Ursachensuche und der Suche nach einem "Schuldigen" ist immer so eine Sache. Ich muss zugeben, das dies mich auch, in Abhängigkeit von meiner Krankheitsphase und der damit verbundenen psychischen Verfassung, auch immer mal wieder überfällt. Mit dem Ergebnis: es ist immer ein Zusammenspiel von viele Faktoren, angefangen mit der Umweltbelastung, der Umgebung in der man aufgewachsen ist, den Erkrankungen als Kind sowie den beruflichen Belastungen. Zudem noch die genetische Veranlagung Erkrankungen zu entwickeln. Der Moment, in dem die Mutation entsteht, ist im Nachhinein oft schlecht festzustellen. Sicher immer in einem Moment der "Schwäche" also wenn zu der Belastung durch z.B. eine Chemische Substanz auch eine psychisch belastende Situation besteht oder der Körper nicht gut versorgt ist.
Manchmal tut es gut, nach der Ursache zu suchen, man hat das Gefühl, etwas tun zu können - dem Feind gegenüber treten zu können. Das ist sicher gut.
Gadolinium hat vermutlich so gut wie jeder hier im Laufe seines Lebens, spätestens aber seit der Diagnose schon bekommen. Wie würde man denn eine Vergiftung bemerken? Kannst Du das beschreiben?
Ich kenne unzählige Menschen, die ein MRT mit KM bekommen haben und gesund sind. Sicher ist es gut, der Sache auf den Grund zu gehen und mir ist bekannt, dass das Gadolinium sich unter Umständen im Gehirn ablagert und Schäden verursachen kann, wie so viele andere Schwermetalle auch. Darum sollte man sicher auch als gesunder Mensch versuchen, es zu vermeiden. Die Industrie muss andere Lösungen finden. Verstehe mich nicht falsch, ich bin auch interessiert daran, das herauszufinden, ich sehe nur die Gefahr, das man sich in so einem Thema leicht verrennt und dadurch unnötigen Stress hat. Und das schädlichste überhaupt für uns ist Stress!
Liebe Grüße
Ma
das mit der Ursachensuche und der Suche nach einem "Schuldigen" ist immer so eine Sache. Ich muss zugeben, das dies mich auch, in Abhängigkeit von meiner Krankheitsphase und der damit verbundenen psychischen Verfassung, auch immer mal wieder überfällt. Mit dem Ergebnis: es ist immer ein Zusammenspiel von viele Faktoren, angefangen mit der Umweltbelastung, der Umgebung in der man aufgewachsen ist, den Erkrankungen als Kind sowie den beruflichen Belastungen. Zudem noch die genetische Veranlagung Erkrankungen zu entwickeln. Der Moment, in dem die Mutation entsteht, ist im Nachhinein oft schlecht festzustellen. Sicher immer in einem Moment der "Schwäche" also wenn zu der Belastung durch z.B. eine Chemische Substanz auch eine psychisch belastende Situation besteht oder der Körper nicht gut versorgt ist.
Manchmal tut es gut, nach der Ursache zu suchen, man hat das Gefühl, etwas tun zu können - dem Feind gegenüber treten zu können. Das ist sicher gut.
Gadolinium hat vermutlich so gut wie jeder hier im Laufe seines Lebens, spätestens aber seit der Diagnose schon bekommen. Wie würde man denn eine Vergiftung bemerken? Kannst Du das beschreiben?
Ich kenne unzählige Menschen, die ein MRT mit KM bekommen haben und gesund sind. Sicher ist es gut, der Sache auf den Grund zu gehen und mir ist bekannt, dass das Gadolinium sich unter Umständen im Gehirn ablagert und Schäden verursachen kann, wie so viele andere Schwermetalle auch. Darum sollte man sicher auch als gesunder Mensch versuchen, es zu vermeiden. Die Industrie muss andere Lösungen finden. Verstehe mich nicht falsch, ich bin auch interessiert daran, das herauszufinden, ich sehe nur die Gefahr, das man sich in so einem Thema leicht verrennt und dadurch unnötigen Stress hat. Und das schädlichste überhaupt für uns ist Stress!
Liebe Grüße
Ma
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Vicky1964 antwortete auf Von Kontrastmittelvergiftung zu MGUS Typ Kappa/Lambda
14 Apr. 2019 18:48
- Vicky1964
- Autor
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Hallo Zusammen, es hat mich Jahre gekostet festzustellen, weshalb ich vor einigen Jahren die Diagnose MGUS bekommen habe. Jetzt ist mir Vieles oder sogar Alles klar geworden.
Seit einem Reitunfall 1988 war ich immer wieder zu MRT mit Kontrastmittel. Verstärkt nach den Folgen eines schweren, unverschuldeten Autounfalles in 2005.
Tiefgreifende Untersuchungen mit Radiojodmittel u. Kontrastmittel führten schließlich vor 7 Jahren zu einer schwerwiegenden Veränderung meines Körpers. Angefangen von der Gewichtszunahme von über 20 kg, ohne Änderung meiner Lebensumstände, zu Hautausschlag, Nervenstörungen im l. Oberschenkel, r. Fuß etc. etc.
Es ist ein dickes Buch und ich werde in Kürze gegen die verantwortliche Radiologie u. das Pharmaunternehmen gerichtlich vorgehen. In Deutschland sind wir eine Gruppe von insgesamt 800 registrierten teils schwer erkrankten Personen und zusammen das Unternehmen, mit Sitz, bei Köln, weiß sehr wohl um die Gefährlichkeit seiner Mittel und verwendet sie größtenteils noch weiter. Ich habe jetzt schon mit zwei Personen hier Kontakt, die vermutlich eine gleiche Krankheitsgeschichte haben und möchte, daß ihr Alle einmal darüber nachdenkt, ob ihr infolge von MRT mit Kontrastmittel später ein Myelom oder eine ähnliche Erkrankung bekommen haben könnt.
Gerne könnt ihr mir hier schreiben oder wer bei Facebook ist, kann sich mit den dortigen deutschen Gadolinium-Gruppen zusammen schließen.
Ich habe inzwischen, zu einer hochgradigen Kontrastmittelvergiftung auch ein Osteochrondom Modic I, in der Nähe der ehemaligen MGUS Biopsie-Stelle. Außerdem noch zahlreiche andere Erkrankungen rd um das Skelett.
LG Vicky
Seit einem Reitunfall 1988 war ich immer wieder zu MRT mit Kontrastmittel. Verstärkt nach den Folgen eines schweren, unverschuldeten Autounfalles in 2005.
Tiefgreifende Untersuchungen mit Radiojodmittel u. Kontrastmittel führten schließlich vor 7 Jahren zu einer schwerwiegenden Veränderung meines Körpers. Angefangen von der Gewichtszunahme von über 20 kg, ohne Änderung meiner Lebensumstände, zu Hautausschlag, Nervenstörungen im l. Oberschenkel, r. Fuß etc. etc.
Es ist ein dickes Buch und ich werde in Kürze gegen die verantwortliche Radiologie u. das Pharmaunternehmen gerichtlich vorgehen. In Deutschland sind wir eine Gruppe von insgesamt 800 registrierten teils schwer erkrankten Personen und zusammen das Unternehmen, mit Sitz, bei Köln, weiß sehr wohl um die Gefährlichkeit seiner Mittel und verwendet sie größtenteils noch weiter. Ich habe jetzt schon mit zwei Personen hier Kontakt, die vermutlich eine gleiche Krankheitsgeschichte haben und möchte, daß ihr Alle einmal darüber nachdenkt, ob ihr infolge von MRT mit Kontrastmittel später ein Myelom oder eine ähnliche Erkrankung bekommen haben könnt.
Gerne könnt ihr mir hier schreiben oder wer bei Facebook ist, kann sich mit den dortigen deutschen Gadolinium-Gruppen zusammen schließen.
Ich habe inzwischen, zu einer hochgradigen Kontrastmittelvergiftung auch ein Osteochrondom Modic I, in der Nähe der ehemaligen MGUS Biopsie-Stelle. Außerdem noch zahlreiche andere Erkrankungen rd um das Skelett.
LG Vicky
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leopoldi antwortete auf Von Kontrastmittelvergiftung zu MGUS Typ Kappa/Lambda
01 Nov. 2018 16:34
- leopoldi
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1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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- Beiträge: 1197
Hallo Vicky,
kribbelnde Hände hatte ich vorher, deswegen die MRTs. Neben anderer Symptome, hatte sich das Kribbeln intensiv ausgebreitet. Ödeme sind mir durchaus bekannt. Wegen der geschwollenen Hände wurde seinerzeit ein stationärer Aufenthalt zur weiteren Abklärung verlängert, ohne Ergebnis.
Dr. Jennrich leitet mittels Chelattherapie aus, Infusion von Zink-DTPA und DMPS. Eine Elektrophorese war zum Glück unauffällig.
Ich hoffe, dass die zunächst im Mai geplanten MRTs zeigen, dass die Ausleitung erfolgreich ist, die Plaques sich zurückbilden.
Ich schreib Dir noch eine PN.
Gruß, Monika
kribbelnde Hände hatte ich vorher, deswegen die MRTs. Neben anderer Symptome, hatte sich das Kribbeln intensiv ausgebreitet. Ödeme sind mir durchaus bekannt. Wegen der geschwollenen Hände wurde seinerzeit ein stationärer Aufenthalt zur weiteren Abklärung verlängert, ohne Ergebnis.
Dr. Jennrich leitet mittels Chelattherapie aus, Infusion von Zink-DTPA und DMPS. Eine Elektrophorese war zum Glück unauffällig.
Ich hoffe, dass die zunächst im Mai geplanten MRTs zeigen, dass die Ausleitung erfolgreich ist, die Plaques sich zurückbilden.
Ich schreib Dir noch eine PN.
Gruß, Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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Vicky1964 antwortete auf Von Kontrastmittelvergiftung zu MGUS Typ Kappa/Lambda
01 Nov. 2018 09:02
- Vicky1964
- Autor
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Ich habe kribbelnde, morgendlich steife Finger. Hautausschläge, bräunlich fleckig, auf den Unterarmen. Verdickte Fußknöche mit Einschränkung der Lymphfunktion, verdickte Oberarme und Gesäß mit erheblichen Verknotungen.
Außerdem Gewebeanreicherungen an der gesamten Wirbelsäule. Sieht aus wie eine Fettschwarte. Mehrere weiße Flacks in der reichten Gehirnhälfte. Überhaupt ist die rechte Körperhälfte viel stärker betroffen. Liegt wohl daran, daß ich mir immer das Gado rechts, in die Armbeige, habe injektieren lassen.
Und, die Fb Gruppe von Georg kenne ich. Ist nicht so mein Fall.
Außerdem Gewebeanreicherungen an der gesamten Wirbelsäule. Sieht aus wie eine Fettschwarte. Mehrere weiße Flacks in der reichten Gehirnhälfte. Überhaupt ist die rechte Körperhälfte viel stärker betroffen. Liegt wohl daran, daß ich mir immer das Gado rechts, in die Armbeige, habe injektieren lassen.
Und, die Fb Gruppe von Georg kenne ich. Ist nicht so mein Fall.
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Vicky1964 antwortete auf Von Kontrastmittelvergiftung zu MGUS Typ Kappa/Lambda
01 Nov. 2018 08:58
- Vicky1964
- Autor
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Hallo Monika,
ich bin über die versch. Kontrastmittel und diejenigen, die bereits vom Markt genommen worden, informiert.
Die meisten Kontrastmittel wurden von der Firma BAYER auf den Markt gebracht und es ist mir gelungen, über
eine interne Webseite zu erfahren, dass den Leuten dort, vonvornherein bekannt war, wie gefährlich die Benutzung der Kontrastmittel ist und das die Nebenwirkungen nicht z.B. in einem 1 : 10000 Verhältnis auftreten oder so ähnlich. Man weiß schon, daß es bei der 1. Injektion zur Speicherung in den Nieren kommt und das der menschliche Organismus nicht in der Lage ist das Zeug z.B. ohne Chelattherapie quitt zu werden.
Ich habe ein Labor gefunden, das für Privatpersonen Urin-Untersuchungen durchführt. Soweit war ich bislang noch nicht. War an der Uni Köln zu einer Hautbiopsie, als ich noch nicht den Verdacht auf Gadolinium Vergiftung hatte. Jetzt hat mir ein Nephrologe empfohlen nach Düsseldorf zu gehen und dort erneut mit dem Hinweis auf die Vergiftung eine neue Hautbiopsie durchführen zu lassen.
Was unternimmst du jetzt, mit deiner Situation.
Jedenfalls verdichtet sich bei mir der Verdacht, daß ich MGUS krank geworden bin, durch das Gado.
Das Gado greift am Ende nämlich die Knochenzellen an und damit ist man leicht bei MGUS gelandet.
Schönen Feiertag und melde dich gerne wieder.
Gruß
Vicky
ich bin über die versch. Kontrastmittel und diejenigen, die bereits vom Markt genommen worden, informiert.
Die meisten Kontrastmittel wurden von der Firma BAYER auf den Markt gebracht und es ist mir gelungen, über
eine interne Webseite zu erfahren, dass den Leuten dort, vonvornherein bekannt war, wie gefährlich die Benutzung der Kontrastmittel ist und das die Nebenwirkungen nicht z.B. in einem 1 : 10000 Verhältnis auftreten oder so ähnlich. Man weiß schon, daß es bei der 1. Injektion zur Speicherung in den Nieren kommt und das der menschliche Organismus nicht in der Lage ist das Zeug z.B. ohne Chelattherapie quitt zu werden.
Ich habe ein Labor gefunden, das für Privatpersonen Urin-Untersuchungen durchführt. Soweit war ich bislang noch nicht. War an der Uni Köln zu einer Hautbiopsie, als ich noch nicht den Verdacht auf Gadolinium Vergiftung hatte. Jetzt hat mir ein Nephrologe empfohlen nach Düsseldorf zu gehen und dort erneut mit dem Hinweis auf die Vergiftung eine neue Hautbiopsie durchführen zu lassen.
Was unternimmst du jetzt, mit deiner Situation.
Jedenfalls verdichtet sich bei mir der Verdacht, daß ich MGUS krank geworden bin, durch das Gado.
Das Gado greift am Ende nämlich die Knochenzellen an und damit ist man leicht bei MGUS gelandet.
Schönen Feiertag und melde dich gerne wieder.
Gruß
Vicky
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leopoldi antwortete auf Von Kontrastmittelvergiftung zu MGUS Typ Kappa/Lambda
31 Okt. 2018 10:05
- leopoldi
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1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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- Beiträge: 1197
Ich ... weder MGuS noch Myelom.
2015 wegen kribbelnden Händen mit MS-Verdacht 6 MRT's mit Kontrastmittel (Gadolinium). Mittlerweile mehrere Signalstellen im Gehirn und damit aus neurologischer Sicht gesicherte MS. Da es diagnostisch keine Anzeichen für Schübe gab, meine Symptome nach den MRT's auftraten, könnte ich mir vorstellen, dass es sich um Gadolinium-Ablagerungen handelt.
Zu den Symptomen und informativ
www.gadolinium-vergiftung.de/
Diese Sendung hat mich letztlich auf den Plan gerufen:
www.daserste.de/information/wirtschaft-b...trastmittel-100.html
Es gibt eine Facebook-Gruppe von Georg Wehr, selbst Betroffener: "Gadolinium-Vergiftung durch MRT-Kontrastmittel".
Bin seit September bei Dr. Jennrich (Metall-Toxikologe) in Würzburg zur Ausleitung in Behandlung. Mein Gadolinium-Wert ist drei Jahre nach Verabreichung ca. 30fach erhöht. Auf normalem Weg scheidet der Körper nur unbedeutend aus. Die Krankenkasse übernimmt derzeit noch keine Kosten für diese Behandlung.
Vicky: Gadolinium wird an einem Trägerstoff gebunden verabreicht und soll mit diesem auch wieder ausgeschieden werden. Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen makrozyklischen Kontrastmitteln und linearen Kontrastmitteln. Für die Linearen wurde die Zulassung mit Wirkung zum 1. März 2018 auf Grund der Problematik ruhend gestellt. Man sagt, makrozyklische Kontrastmittel wären fester eingebunden und würden dementsprechend sicherer ausgeschieden. Von den linearen Kontrastmitteln würde vermutlich mehr im Körper zurückbleiben. Risikofrei diesbezüglich sind aber auch makrozyklische Kontrastmittel nicht. Es gab schon seit längerem im Netz Hinweise darauf, dass man wisse, dass nach vier Kontrastmittelgaben Rückstände im Körper nachweisbar seien. Die gesundheitliche Bedeutung sei noch nicht geklärt.
Als gesichert galt bislang, dass es bei unzureichender Nierenfunktion schlimmstenfalls zu Nierenversagen führen kann, deshalb durfte es auch immer nur mit aktuellem Kreatininwert verabreicht werden.
Gruß
Monika
2015 wegen kribbelnden Händen mit MS-Verdacht 6 MRT's mit Kontrastmittel (Gadolinium). Mittlerweile mehrere Signalstellen im Gehirn und damit aus neurologischer Sicht gesicherte MS. Da es diagnostisch keine Anzeichen für Schübe gab, meine Symptome nach den MRT's auftraten, könnte ich mir vorstellen, dass es sich um Gadolinium-Ablagerungen handelt.
Zu den Symptomen und informativ
www.gadolinium-vergiftung.de/
Diese Sendung hat mich letztlich auf den Plan gerufen:
www.daserste.de/information/wirtschaft-b...trastmittel-100.html
Es gibt eine Facebook-Gruppe von Georg Wehr, selbst Betroffener: "Gadolinium-Vergiftung durch MRT-Kontrastmittel".
Bin seit September bei Dr. Jennrich (Metall-Toxikologe) in Würzburg zur Ausleitung in Behandlung. Mein Gadolinium-Wert ist drei Jahre nach Verabreichung ca. 30fach erhöht. Auf normalem Weg scheidet der Körper nur unbedeutend aus. Die Krankenkasse übernimmt derzeit noch keine Kosten für diese Behandlung.
Vicky: Gadolinium wird an einem Trägerstoff gebunden verabreicht und soll mit diesem auch wieder ausgeschieden werden. Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen makrozyklischen Kontrastmitteln und linearen Kontrastmitteln. Für die Linearen wurde die Zulassung mit Wirkung zum 1. März 2018 auf Grund der Problematik ruhend gestellt. Man sagt, makrozyklische Kontrastmittel wären fester eingebunden und würden dementsprechend sicherer ausgeschieden. Von den linearen Kontrastmitteln würde vermutlich mehr im Körper zurückbleiben. Risikofrei diesbezüglich sind aber auch makrozyklische Kontrastmittel nicht. Es gab schon seit längerem im Netz Hinweise darauf, dass man wisse, dass nach vier Kontrastmittelgaben Rückstände im Körper nachweisbar seien. Die gesundheitliche Bedeutung sei noch nicht geklärt.
Als gesichert galt bislang, dass es bei unzureichender Nierenfunktion schlimmstenfalls zu Nierenversagen führen kann, deshalb durfte es auch immer nur mit aktuellem Kreatininwert verabreicht werden.
Gruß
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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