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joseph antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
27 Jan. 2019 14:58
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hi Lasse

Ich kann dich beruhigen, nach 14 Jahren MM bin ich immer noch beunruhigt , bis der Brief mit den Auswertungen im Briefkasten liegt

LG

Joseph

Lasse antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
27 Jan. 2019 13:06
  • Lasse
  • 18 Beiträge seit
    30 November 2018
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Hallo Mona,

ich bin auch einer der "ganz Neuen" hier.

Bei mir wurde im November bei einem großen Blutbild der "Verdacht auf monoklonale Gammopathie" diagnostiziert. Da ich seit einiger Zeit ständig Rückenschmerzen habe(was ich auf meine 42-jährige Tätigkeit in einem Stehberuf geschoben hätte), überwies mich mein Hausarzt zu einer onkologisch-hämatologischen Praxis. Dort wurde erneut ein Blutbild gemacht. Das Ergebnis erfahre ich morgen Nachmittag. Ich befinde mich derzeit ebenso in großer Unruhe und kann daher Deine Nervosität und Aufregung gut verstehen. Sobald ich die Diagnose habe, werde ich hier darüber berichten. Eines macht mir jedenfalls schon ein bisschen Mut: Das ist dieses Forum hier! Man fühlt sich nicht so alleine und den Ärzten mit ihrem "Fachchinesisch" ausgeliefert, wenn man sich hier mit Schicksalsgefährten austauschen kann. Dafür den Betreibern des Forums und allen Teilnehmern ein herzliches Dankeschön!

Lasse

elena antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
26 Jan. 2019 15:48
  • elena
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo Mona,
soweit ich weiß geht MGUS immer einem MM voraus.
Insofern sei froh über das Ergebnis!
Bei mir hat sich die IgM Gammopathie leider per Elektrophorese und Knochenmarkpunktion bestätigt,und nun bin ich in watch and wait und die Werte steigen langsam so vor sich hin.
Wegen der Knochenschmerzen weiß ich auch nicht,hast du evtl Osteoporose? Da gibt es ja noch weitere diagnostische Methoden, würde ich den Orthopäden Mal drauf ansprechen?
LG Elena

Monoklonale Gammopathie! wurde erstellt von Mona76
26 Jan. 2019 14:54
  • Mona76
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo liebe Forumteilnehmer,

ich hatte vor einiger Zeit schon einmal um eure Hilfe gebeten.
Bei mir wurden einige Unstimmigkeiten in der Eiweißphorese festgestellt.

Nach einer erneuten Kontrolle ist jetzt fast wieder alles im Normbereich.
Das Labor hat geschrieben, kein Hinweis auf eine Monoklonale Gammopathie und keine Leichtketten im Urin und Serum nachweisbar.

Ist es so, dass eine Monoklonale Gammopathie sozusagen eine Voraussetzung für ein MM ist, oder habe ich das falsch verstanden?

Meine Ärzte meinen, die Diagnostik müsse nicht weiter vorangetrieben werden.
Ich leide aber nach wie vor unter ziemlichen Knochenschmerzen. Außerdem ist bei einem MRT aufgefallen, dass sich mein Knochenmark im Oberschenkel inhomogen und fleckig darstellt, was die Radiologen allerdings nicht sehr beunruhigend finden.

Ich weiß irgendwie nicht so wirklich weiter.

Vielen lieben Dank schon mal für eure Hilfe.

Liebe Grüße,
Mona