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Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
02 Juni 2016 06:25
- Maggie
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01 April 2016
01 April 2016
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Hallo liebe Foristen,
Ich brauche Hilfe bei der Interpretation meiner Werte.
IgG 7,0
IgA 9,7
IgM 3,5
Kappa frei 26,5
Lambda frei 5,3
K/L Quotient 5 (gestiegen seit Dez. von 2,1)
Kappa im Urin 230 mg/l
Das CT war unauffällig, im Knochenmark wurden bis zu 15 Prozent Plasmazellen gefunden. Der Hämatologe hat es trotzdem noch als MGUS eingestuft.
Mein Problem sind ständige erhöhte Temperaturen mit gerötetem, brennenden Gesicht. Außerdem Nachtschweiß und extremes Hitzegefühl nachts, so dass ich oft stundenlang wach liege. Eine rheumatologische Untersuchung war ohne Ergebnis, es wurde nur eine vergrößerte Milz festgestellt. In den Wechseljahren bin ich auch nicht. Ich fühle mich gar nicht gut.
Bedeutet das eine Progression? Kann man etwas gegen den Nachtschweiß machen?
Danke und liebe Grüße,
Maggie
Ich brauche Hilfe bei der Interpretation meiner Werte.
IgG 7,0
IgA 9,7
IgM 3,5
Kappa frei 26,5
Lambda frei 5,3
K/L Quotient 5 (gestiegen seit Dez. von 2,1)
Kappa im Urin 230 mg/l
Das CT war unauffällig, im Knochenmark wurden bis zu 15 Prozent Plasmazellen gefunden. Der Hämatologe hat es trotzdem noch als MGUS eingestuft.
Mein Problem sind ständige erhöhte Temperaturen mit gerötetem, brennenden Gesicht. Außerdem Nachtschweiß und extremes Hitzegefühl nachts, so dass ich oft stundenlang wach liege. Eine rheumatologische Untersuchung war ohne Ergebnis, es wurde nur eine vergrößerte Milz festgestellt. In den Wechseljahren bin ich auch nicht. Ich fühle mich gar nicht gut.
Bedeutet das eine Progression? Kann man etwas gegen den Nachtschweiß machen?
Danke und liebe Grüße,
Maggie
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Aminata antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
14 Apr. 2016 15:48
- Aminata
0 Beiträge seit
11 September 2026
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Anirak: danke für den Hinweis, dass fiel mir danach auch auf.
Wenn das auch nicht mein Problem war, wie gesagt, ich hatte den ersten Beitrag noch nicht abgeschickt. EDV technisch verschluddert.
Maggie:
Ich kann jetzt nur von meiner anderen Erkrankung sprechen.
Und ich beobachte es dort bei mir, als auch bei anderen:
Schock, Überforderung, Unsicherheit, Ängste, Zukunftsangst, als Stadien die durchlaufen werden.
Ich glaube, das ist ganz einfach menschlich.
Die Frage ist halt, wie gehe ich weiter damit um, bzw. was brauche ich dafür, damit es mir besser geht.
Ich finde es auch nicht wertschätzend dir selbst gegenüber, dich als Heulsuse zu bezeichnen. Es ist jetzt halt so, wie es ist. Sei nett zu dir. Kümmere dich um das, worum du dich kümmern kannst. Wenn du deinen Weg gehst, wird der Nebel sich mit der Zeit lichten und du einen Weg auch für dich finden.
Bei mir war es am Anfang auch so, dass mir jemand sagte, genieße dein Leben. Problem, ich war noch im Schock drin. Es braucht seine Zeit, bis man diesen Prozess des Schocks so durchlaufen hat, um zum Punkt "ich genieße das Jetzt sehr bewusst" zu kommen.
Auch da hat mir meine andere Erkrankung meine Lektion gegeben in der Hinsicht. Der MGUS hat mir bisher keine Symptome bereitet, meine andere Erkrankung sehr wohl. Und mit der Zeit, wenn es nur negativ ist, sieht man Dinge anders. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen bei mir ganz. Aber ich komme der Sichtweise von oben um sehr viel näher, als früher.
Auch kenne ich es von meiner anderen Erkrankung überfordert zu werden. Weil es mir schlecht ging und ich gerade dann keine Hilfe bekam, sondern zusätzliche Belastung. Ich bin mit dieser Erfahrung aber nicht alleine, andere kennen sie auch.
Interessant ist aber trotzdem, dass ich mein "Zeug" hingekriegt bekommen habe, manches auch langsamer, aber es ging.
Und wenn ich heute zurückblicke, was mich teilweise so gestresst hat, sehe ich, wie ich durch diese Entwicklung durchgegangen bin.
Diese Erfahrung "es war total viel und mir hat das Angst gemacht, aber ich habe es hingekriegt", hat mir viel Vertrauen gegeben.
Ich weiß, ich kann eine Menge.
(Und ich habe dadurch auch die Zuversicht, dass ich glaube, andere können das auch hinkriegen. Und in diesem Vertrauen gehe ich z.B. mit anderen um, die am Anfang der Entwicklung stehen. Also andere Mitpatienten in meiner Erkrankung.
Übringens gehen auch andere Mitpatienten mit mir so um. Was man schon durchgestanden hast, das sieht man dann mit mehr Ruhe und gibt das an den Nächsten weiter.)
Was nicht heißt, dass ich in der nächsten Herausforderung, nicht wieder geschockt und überfordert bin.:lol: Aber irgendwie drin ist da doch auch ein ganzes Stück mehr Ruhe, eben, weil ich ja schon gute Erfahrungen gemacht habe.
Es ist zwar nicht schön, aber gib dir Zeit. Man kann Entwicklungen nicht per Knopfdruck herbeizwingen. Ein Fuss vor dem Anderem. Überlege dir was du brauchst, was ansteht.
Damit ist nicht nur der "Medizinalkram" gemeint, sondern was deine Seele braucht. Denke dabei auch an simple Kleinigkeiten, die dir gut tun. Es gilt jetzt von Augenblick von Augenblick zu leben bzw. von Tag zu Tag. Dich in der Phase der Unsicherheit zu unterstützen und dir gut zu tun.
Es gibt den Spruch, man muss die Feste feiern, wie sie fallen.
Wenn dir also so ein Fest, inmitten deiner Unsicherheit vor die Füße fällt, dann nimm es mit. Mit Fest ist einfach, dass gemeint, was dir gut tut.
Und zu deinen Symptomen gibt es viele Möglichkeiten, was es sein könnte. Wobei Vitamin B 12 Mangel mein heißester Kandidat wäre, als eine mögliche Ursache. Das Kribbeln und Einschlafen ist total typisch. Du musst dich aber selber darum kümmern, dass der Wert gemacht wird, weil an Vitamine und Minerale ärztlicherseits nicht gedacht wird.
Ich vermute, weil es heißt, wir leben in einem wohlhabenden Land und Unterernährung dürfte nicht vorkommen.
Aber das z.B. Erkrankte einen höheren Bedarf haben und somit Mängel bestehen könnten, das wird nicht so wahr genommen.
Ich rede dabei von meinen eigenen Erfahrungen.
Ich würde auch dabei an etwas simpleres denken, bevor ich an schwere Krankheiten denke. Es gibt genug nicht schwerwiegende Erkrankungen, die eklige Symptome machen.
Für erhöhte Ig Werte gibt es ja auch andere Ursachen.
Ich hätte z. B. für meinen IgA als möglichen Ursache, sowohl Zölliakie, chronische Infekte, Allergien, Autoimmunerkrankungen....
Da geht einiges....
Klar ist der Befund MGUS. Aber z.B. weiß ich von einer Erkrankung, aus dem rheumatischen Bereich, die auch so einhergehen kann....
Ich habe damals auf Arbeit auch geheult. Da habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn ich mein kleines Kind alleine zurücklassen müsste, als Halbwaise.
Also nichts, was nicht auch andere kennen würden.
Grüße Aminata
Wenn das auch nicht mein Problem war, wie gesagt, ich hatte den ersten Beitrag noch nicht abgeschickt. EDV technisch verschluddert.
Maggie:
Ich kann jetzt nur von meiner anderen Erkrankung sprechen.
Und ich beobachte es dort bei mir, als auch bei anderen:
Schock, Überforderung, Unsicherheit, Ängste, Zukunftsangst, als Stadien die durchlaufen werden.
Ich glaube, das ist ganz einfach menschlich.
Die Frage ist halt, wie gehe ich weiter damit um, bzw. was brauche ich dafür, damit es mir besser geht.
Ich finde es auch nicht wertschätzend dir selbst gegenüber, dich als Heulsuse zu bezeichnen. Es ist jetzt halt so, wie es ist. Sei nett zu dir. Kümmere dich um das, worum du dich kümmern kannst. Wenn du deinen Weg gehst, wird der Nebel sich mit der Zeit lichten und du einen Weg auch für dich finden.
Bei mir war es am Anfang auch so, dass mir jemand sagte, genieße dein Leben. Problem, ich war noch im Schock drin. Es braucht seine Zeit, bis man diesen Prozess des Schocks so durchlaufen hat, um zum Punkt "ich genieße das Jetzt sehr bewusst" zu kommen.
Auch da hat mir meine andere Erkrankung meine Lektion gegeben in der Hinsicht. Der MGUS hat mir bisher keine Symptome bereitet, meine andere Erkrankung sehr wohl. Und mit der Zeit, wenn es nur negativ ist, sieht man Dinge anders. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen bei mir ganz. Aber ich komme der Sichtweise von oben um sehr viel näher, als früher.
Auch kenne ich es von meiner anderen Erkrankung überfordert zu werden. Weil es mir schlecht ging und ich gerade dann keine Hilfe bekam, sondern zusätzliche Belastung. Ich bin mit dieser Erfahrung aber nicht alleine, andere kennen sie auch.
Interessant ist aber trotzdem, dass ich mein "Zeug" hingekriegt bekommen habe, manches auch langsamer, aber es ging.
Und wenn ich heute zurückblicke, was mich teilweise so gestresst hat, sehe ich, wie ich durch diese Entwicklung durchgegangen bin.
Diese Erfahrung "es war total viel und mir hat das Angst gemacht, aber ich habe es hingekriegt", hat mir viel Vertrauen gegeben.
Ich weiß, ich kann eine Menge.
(Und ich habe dadurch auch die Zuversicht, dass ich glaube, andere können das auch hinkriegen. Und in diesem Vertrauen gehe ich z.B. mit anderen um, die am Anfang der Entwicklung stehen. Also andere Mitpatienten in meiner Erkrankung.
Übringens gehen auch andere Mitpatienten mit mir so um. Was man schon durchgestanden hast, das sieht man dann mit mehr Ruhe und gibt das an den Nächsten weiter.)
Was nicht heißt, dass ich in der nächsten Herausforderung, nicht wieder geschockt und überfordert bin.:lol: Aber irgendwie drin ist da doch auch ein ganzes Stück mehr Ruhe, eben, weil ich ja schon gute Erfahrungen gemacht habe.
Es ist zwar nicht schön, aber gib dir Zeit. Man kann Entwicklungen nicht per Knopfdruck herbeizwingen. Ein Fuss vor dem Anderem. Überlege dir was du brauchst, was ansteht.
Damit ist nicht nur der "Medizinalkram" gemeint, sondern was deine Seele braucht. Denke dabei auch an simple Kleinigkeiten, die dir gut tun. Es gilt jetzt von Augenblick von Augenblick zu leben bzw. von Tag zu Tag. Dich in der Phase der Unsicherheit zu unterstützen und dir gut zu tun.
Es gibt den Spruch, man muss die Feste feiern, wie sie fallen.
Wenn dir also so ein Fest, inmitten deiner Unsicherheit vor die Füße fällt, dann nimm es mit. Mit Fest ist einfach, dass gemeint, was dir gut tut.
Und zu deinen Symptomen gibt es viele Möglichkeiten, was es sein könnte. Wobei Vitamin B 12 Mangel mein heißester Kandidat wäre, als eine mögliche Ursache. Das Kribbeln und Einschlafen ist total typisch. Du musst dich aber selber darum kümmern, dass der Wert gemacht wird, weil an Vitamine und Minerale ärztlicherseits nicht gedacht wird.
Ich vermute, weil es heißt, wir leben in einem wohlhabenden Land und Unterernährung dürfte nicht vorkommen.
Aber das z.B. Erkrankte einen höheren Bedarf haben und somit Mängel bestehen könnten, das wird nicht so wahr genommen.
Ich rede dabei von meinen eigenen Erfahrungen.
Ich würde auch dabei an etwas simpleres denken, bevor ich an schwere Krankheiten denke. Es gibt genug nicht schwerwiegende Erkrankungen, die eklige Symptome machen.
Für erhöhte Ig Werte gibt es ja auch andere Ursachen.
Ich hätte z. B. für meinen IgA als möglichen Ursache, sowohl Zölliakie, chronische Infekte, Allergien, Autoimmunerkrankungen....
Da geht einiges....
Klar ist der Befund MGUS. Aber z.B. weiß ich von einer Erkrankung, aus dem rheumatischen Bereich, die auch so einhergehen kann....
Ich habe damals auf Arbeit auch geheult. Da habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn ich mein kleines Kind alleine zurücklassen müsste, als Halbwaise.
Also nichts, was nicht auch andere kennen würden.
Grüße Aminata
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Anirak antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
13 Apr. 2016 19:46
- Anirak
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Aminata schrieb: sorry ich komme nicht in mein Zitat rein, um es zu bearbeiten.
Ich kämpfe hier immer wieder mal mit der Forensoftware.
Hallo Aminata,
das ging mir auch schon so. Mir scheint es aber so zu sein, dass man den eigenen Beitrag nur so lange bearbeiten kann, solange noch niemand auf diesen Beitrag geantwortet hat, also solange er ganz frisch ist. Das ist wahrscheinlich beabsichtigt, damit man nicht zurückliegende Beiträge ändert. Sonst müßten die Leser ja auch immer zurückscrollen, um zu sehen, ob jemand noch was geändert/ergänzt hat - und das macht wenig Sinn. Deshalb muß man dann neu schreiben und dann merken die anderen Leser, dass was Neues geschrieben wurde.
So habe ich mir das Phänomen zumindest erklärt.
Liebe Grüße
Karina
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Tetti1958 antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
13 Apr. 2016 17:53
- Tetti1958
-
335 Beiträge seit
27 Dezember 2015
27 Dezember 2015
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- Beiträge: 335
Liebe Margiet, du bist hier bestimmt nicht die einzige Heulsuse!! Ich bin, gerade heute, auch eine. Mich kümmert Status, Geld usw. auch nichts aber meine Liebsten leiden zu sehen, weil ich krank bin, ist für mich das Allerschlimste!! Ich wünsche dir von Herzen, dass es dir schnell besser geht. Herzichen Gruß, Kirsten9
Et häät noch immer joot jejangen
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Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
13 Apr. 2016 16:09
- Maggie
-
Autor
349 Beiträge seit
01 April 2016
01 April 2016
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- Beiträge: 349
Hallo und Danke für eure Antworten.
Das Zitat von Mutter Teresa gefällt mir gut, obwohl ich nicht an Gott glaube. Ich fühl mich aber auch, als ob mir zuviel aufgebürdet wird. Das Kopfkino bringt nur Horrorfilme und der Kopf platzt bald.
Mir bleibt nur, abzuwarten, was CT und Knochenmarkspunktion zeigen. Körperlich fühle ich mich immer schlechter, weiter erhöhte Temperatur, Kribbeln in den Fingern, bleierne Schwere..., der vermutete Zusammenhang zwischen erhöhten Werten und dem Gefühl, krank zu sein.
Die Hoffnung bleibt natürlich ein Stück weit, dass es eine andere Erklärung gibt. Mein Körpergefühl sagt mir, dass irgendwas in mir arbeitet, so hab ich mich nie zuvor gefühlt.
Die Sorgen kennt ihr, die man sich um die Zukunft macht, um die Kinder, um andere liebe Menschen, um die Lebensqualität und um das Leben überhaupt. Ich will doch gar nicht viel, mir ist Konsum, Status, Schönheit...nicht wichtig, ich will nur mit meinen Liebsten zusammen sein.
Ich höre mich an, wie die größte Heulsuse, das tut mir leid.
Vor zwei Jahren hat sich der Vater meiner Kinder von mir getrennt, das war nicht schön, aber im Vergleich zu dem, wie ich mich jetzt fühle, eher ein Spaziergang.
Findet ihr auch, dass Angst noch schlimmer ist als Trauer?
Heute morgen hab ich versucht zu arbeiten um mich abzulenken, das hat leider nicht geklappt und ich habe auf Arbeit einen Heulanfall bekommen.
Immerhin hab ich es geschafft, bei meiner Therapeutin um einen Termin zu bitten und morgen werde ich wohl mal zum Hausarzt gehen, vielleicht kann er noch was für mich tun.
Liebe Grüße,
Margit
Das Zitat von Mutter Teresa gefällt mir gut, obwohl ich nicht an Gott glaube. Ich fühl mich aber auch, als ob mir zuviel aufgebürdet wird. Das Kopfkino bringt nur Horrorfilme und der Kopf platzt bald.
Mir bleibt nur, abzuwarten, was CT und Knochenmarkspunktion zeigen. Körperlich fühle ich mich immer schlechter, weiter erhöhte Temperatur, Kribbeln in den Fingern, bleierne Schwere..., der vermutete Zusammenhang zwischen erhöhten Werten und dem Gefühl, krank zu sein.
Die Hoffnung bleibt natürlich ein Stück weit, dass es eine andere Erklärung gibt. Mein Körpergefühl sagt mir, dass irgendwas in mir arbeitet, so hab ich mich nie zuvor gefühlt.
Die Sorgen kennt ihr, die man sich um die Zukunft macht, um die Kinder, um andere liebe Menschen, um die Lebensqualität und um das Leben überhaupt. Ich will doch gar nicht viel, mir ist Konsum, Status, Schönheit...nicht wichtig, ich will nur mit meinen Liebsten zusammen sein.
Ich höre mich an, wie die größte Heulsuse, das tut mir leid.
Vor zwei Jahren hat sich der Vater meiner Kinder von mir getrennt, das war nicht schön, aber im Vergleich zu dem, wie ich mich jetzt fühle, eher ein Spaziergang.
Findet ihr auch, dass Angst noch schlimmer ist als Trauer?
Heute morgen hab ich versucht zu arbeiten um mich abzulenken, das hat leider nicht geklappt und ich habe auf Arbeit einen Heulanfall bekommen.
Immerhin hab ich es geschafft, bei meiner Therapeutin um einen Termin zu bitten und morgen werde ich wohl mal zum Hausarzt gehen, vielleicht kann er noch was für mich tun.
Liebe Grüße,
Margit
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Aminata antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
13 Apr. 2016 14:44
- Aminata
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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so habe mich entstruwelt. Habe zuerst den 2. Beitrag gesendet, während der 1. noch ungesendet
weiter hinten im Verlauf war.
Puh bin froh, dass ich ihn nicht umsonst geschrieben habe.
Der Satz von Snoopy gefällt mir sehr gut.
Dieser Spruch gefällt mir sehr gut, er drückt es aus, wie man sich fühlen kann bei auf und abs (rede von meiner anderen Erkrankung):
Mutter Teresa:
Ich weiß, Gott wird mir nichts geben, was ich nicht schaffen kann. Ich wünschte nur, er würde mir nicht so viel zutrauen
Grüße Aminata
Puh bin froh, dass ich ihn nicht umsonst geschrieben habe.
Der Satz von Snoopy gefällt mir sehr gut.
Dieser Spruch gefällt mir sehr gut, er drückt es aus, wie man sich fühlen kann bei auf und abs (rede von meiner anderen Erkrankung):
Mutter Teresa:
Ich weiß, Gott wird mir nichts geben, was ich nicht schaffen kann. Ich wünschte nur, er würde mir nicht so viel zutrauen
Grüße Aminata
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