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christine antwortete auf MGUS?
17 Nov. 2010 08:00
  • christine
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informahealthcare.com/doi/abs/10.3109/10428194.2010.525725

Hier gibt es einen scheinbar interessanten Artikel (Englisch) über das Transformationsrisiko von MGUS zu MM. Leider ist der lizensiert.....hat jemand hier aus dem Forum zufällig Zugang????

Schöne Grüsse aus der Kälte (jetzt wird es ernsthaft Winter mit Schnee...)

Christine

Martin.Q antwortete auf MGUS?
19 Okt. 2010 23:14
  • Martin.Q
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    18 August 2009
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Hallo Christine,

hab durch Zufall in diesen Beitrag geguckt. Mir tut es natürlich auch leid, dass deine Werte gestiegen sind. Mach dich aber bitte dennoch nicht zu sehr verrückt und "genieß" die Zeit bis zur nächsten Untersuchung. Ich drücke dir die Daumen, dass die Werte sich stabilisieren und du noch lange auf mögliche Therapien verzichten kannst!!

Weiterhin alles erdenklich Gute!

sternenstaub antwortete auf MGUS?
19 Okt. 2010 16:12
  • sternenstaub
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    11 September 2026
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Liebe Christine,

tut mir leid ,von deiner ig-G Erhöhung zu lesen.
Mach'dir nicht allzu viele Sorgen!Schwankungen in dieser Größenordnung sind laut meinen Ärzten noch im grünen Bereich.

Bei mir variiert das zum Teil von Untersuchung zu Untersuchung um 3g.Allerdings bin ich mit meinen Werten ja näher an der Schwelle zur Behandlung als du ,da ich ja IgA habe und die Werte zwischen 22 und 26g schwanken.Ab 30 wird therapiert....sagt der eine,ab 50 der andere Arzt-das hängt noch von anderen Faktoren wie Osteolysen ab.

Ich wünsche dir viele schöne Gedanken und einen positiven Blick in die Zukunft.Als ich kürzlich eine extreme Zukunftsangstphase hatte ,sagte mein Mann:"vor lauter Angst ,was sein könnte,verpasst du den Moment und die Schönheit des Augenblicks und vor allem unsere tollen Kinder..."Das hat mich etwas rausgeholt aus dem Gedankenkarussel .Nur das Beste für dich und fühl dich gedrückt!!Es ist schon zum:bang:mit dem MMund der Angst.

Liebe Grüße von silke

christine antwortete auf MGUS?
18 Okt. 2010 14:32
  • christine
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Wollte mich mal wieder mit meinem Status melden:

Bei mir dauert es immer eine Weile bis ich verdaut habe, dass ich ich schon wieder ein wenig näher ein möglichen Behandlung bin, so hatte ich also vor 3 Wochen einen Test, der besagte, dass mein monoklonales Protein (monoklolae Spitze) nun bei 24gr.liegt. Meine anderen Lebenswerte sind aber in O. Mein Vit D3 Spiegel ist auf 79 hoch - HB gleich, Nieren gut, was will man mehr?
Zum ersten mal habe ich die Buchmesse ohne Erkältung überstanden, ich bin also immer noch fit wie ein Turnschuh - trotz sch... Ig- Werten.

Nach anfänglichen Panikanfällen und Überlegungen bin ich nun wieder gelassen und habe beschlossen, im Frühjahr nach den Osterferien ein Re-Staging durchführen zu lassen. Dann schauen wir mal:-)


GiselaKöenig antwortete auf MGUS?
14 Juli 2010 12:08
  • GiselaKöenig
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    26 Oktober 2009
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Hallo Rudi,

auch den letzten Beitrag von Dir kann ich so nicht stehen lassen. Die Strahlenbelastung beim CT ist nicht nur vom Röhrenstrom abhängig. Man kann aber auch da mehr als nur Ostelolysen erkennen. Natürlich ist die Auflösung bei "normalem Röhrenstrom" besser, aber trotzdem kann man je nach dem wie die Bilder gefenstert werden (das passiert nach der Aufnahme) auch andere Veränderungen beurteilen. Aber wie ich schon im letzten Beitrag geschildert habe, ist es von vielen Faktoren wie Schichtdicke Tischvorschub, Röhrenstrom und und .......... abhängig wie gut die Auflösung letztendlich ist.
Ein CT des Schädels wie man diese für Hirn-OP's benötigt oder auch für andere Fragestellungen kann man nicht mit der Strahlenbelastung eines Ganzkörper Ct's vergleichen.

Viele Grüße aus dem sonnigen Heidelberg sendet

Gisela:lol::lol:

rudi antwortete auf MGUS?
13 Juli 2010 14:59
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Hallo Gisela,
im Prinzip hast du recht. Hier steht es auch nochmal zusammengefasst drin:
www.roentgen-bonn.de/pdf/news/plasmozytomstaging.pdf

Beim Plasmozytom CT wird eben der Röhrenstrom um 2/3 gesenkt und dadurch sieht man genügend die Ostolysen und Markraumverdichtungen.
Mehr aber auch nicht - für eine Gehirn-OP zur Planung müsste man z.B. die volle Ladung verwenden um alles zu sehen was man benötigt.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com